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Principia Lolosophia

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    Charakterlos

     

    Ich begleite den Hausfreund zum Arzt, sofort schliesst der, dass ich die "Lebensgefährtin" bin und schlägt vertrauliche Töne an.  Nein, auch wenn ich der Wahrheit verpflichtet bin, habe ich nicht dementiert und entgegnet, dass es sich beim Stalker weniger um einen Lebenspartner als um einen LebensZeitvertreibsKumpan handelt, in dessen Mokassins ich bis auf Weiteres zu laufen verdammt bin. LOL. Wat mutt, dat mutt. Widerstand zwecklos.

    (Egal, was ich von mir schreibe, ich schreibe es mit Vorbehalten. Eigentlich wollte ich soeben mal wieder im vollen Brustton der Überzeugung verallgemeinernd schreiben, dass ich im Gegensatzu zu früher nicht MEHR dementiere, was so an An- und Zumutung an mich herangetragen wird;  aber ich werde schnell gewahr, dass mein Verstand einmal mehr versucht,  sich mit dieser Formulierung ein Prinzip zu basteln und eine Ego-Eigenschaft fixieren will, indem er die angemaßte Eigenschaft des Nichtmehrdementierens in die Zukunft projeziert und ihm Dauer verleihen will. Im selben Zuge wird mir auch bewusst,  wie das Aufstellen von Prinzipien selbstbildprofilierend und -formend wirkt. Prinzipien sind gewissermaßen Bauklötze...)

    Ein charaktervoller Mensch ist aus der personal-dualen Sicht ein Tugendbold  und ein Lästerling  aus der transpersonalen Perspektive.  
    Wenn man in spirituellen Kontexten von der  Auflösung aller "Formen" spricht, dann heisst das keineswegs, dass sich die Formen "da draussen" auflösen, sondern die Identifikation mit dem "Draussen" - nicht zuletzt geht es bei der  Desidentifizierung um die Auflösung des geformten Selbstbildes, an dem wir so sehr haften.  Gewahrsein bewirkt die Auflösung der Haftung/Identifizierung mit den Bildern. Aber bis man das sprachlich klar und korrekt kommunizieren kann, dauert es...

    Wenn es in spirituellen Texten um die Formlosigkeit geht, denkt der Normalverstand verständlicherweise an die sichtbaren Formen der sichtbaren Dinge in der Aussenwelt.  Unter Suchern bekannt ist die buddhistische Aussage: "Form ist Leere, Leere ist Form"; hierbei erinnert sich der NormalVerstand so er es gelernt hat, sofort an das ihm vermittelte Schulwissen, z.B. dass die Materie nichts Festes ist, sondern aus Atomen besteht und insofern genauso leer wie der leere Raum ist.  Dabei handelt es sich bei derlei Überzeugung um ein Gedankenkonstrukt, d.h. es ist nicht WAHR. 
    Es heisst, es gebe Gedankenformen, allerdings habe ich solcherart Formen noch nicht wahrgenommen, was ich aber wahrgenommen habe, ist der Vorgang, wie Gedanken Bilder formen und der Verstand Glaubenssätze internalisiert, die u.a. das (fremdbestimmte) Selbstbild formen, - das ICH, das wir für wahr halten und mit dem wir uns identifizieren.

    Da fällt mir grade ein, dass die Leutz, die sich selbst "neu erfinden" wollen,  wahrscheinlich eine Ahnung über die Falschheit ihres fremdbestimmten Selbstbildes haben, leider aber bleibt die Neuerfindung meist nur eine nette vorübergehende Maskerade ohne Substanz; solange keine Schatten-"Arbeit"  stattfindet, die das falsche Selbstbild der falschen Persönlichkeit heilt, wechselt man einfach nur die Kleider. Das schönste falsche Selbstbild schafft sich das spirituelle Ego.

    Ok, kurz gesagt stelle ich einmal mehr fest: das Denken  - so geläutert es mir auch oft scheint - will es einfach nicht sein lassen, eine Art Selbstbild zu zimmern und zumindest noch sprachlich zu verewigen. Das Gewahrsein dieses Vorgangs verhindert das oder löst die neue Identifizierung auf.  Wäre ich allerdings fest davon überzeugt, dass ich "niemals" (mehr)  dies oder jenes tun oder sagen würde, wäre ich voll mit Ego identifiziert. Tatsächlich gibt es vieles, was ich nicht mehr aussprechen kann, (sic! schon wieder, LOL ),  aber ich kann auch Überzeugungen äussern, ohne überzeugt zu sein, das gehört mit zum  "Tun als ob"-Entertainment im Umgang mit den Ungläubigen, ...äääähm GLÄUBIGEN!  LOL 

    Die  Wahr- und Klarheit des sprachlichen Ausdrucks ist mit der Glorreichen Auferstehung keineswegs sofort gegeben, sondern ent-wickelte bzw.  enthüllt sich hernach  infolge  wachsender Bewusstseinserweiterung bzw. vertieften Gewahrseins.  Deswegen schreibe ich möglicherweise soviel: damit ich mich durch das Schreiben mehr und mehr auf das Wesentliche reduziere. Paradox, dass es zur Entleerung sovieler Worte bedarf,  LOL.  Ich halte es für möglich, dass ich mich der Worte solange schreibend entleere, bis nur noch ICH übrigbleibt... hehe... STELL ich mir VOR. Ist nur ein Bild... just entertainment, ein Konstrukt, dass ich sofort wieder dementieren könnte...


    Und was die Wahrheit betrifft, von der ich in meiner ersten Auferstehungseuphorie mal glaubte, dass ich ihr - ob relativ oder absolut -  immer und überall verpflichtet bin: LOL!
    Hö hö - Glaubenssätze sind einfach nicht auszurotten... ich kann mich an einen weiteren erinnern, als ich auf Facebook einmal schrieb, dass ich bis an mein Lebensende nicht mehr damit aufhören werde, mein Leben/Erleben zu dokumentieren... haha - wenn du Gott zum Lachen bringen willst, erzähl ihm deine Pläne! LOL.
    (Dessen wurde ich erst richtig bewusst,  als ich die Pläne des Herrn W. Ablass mit diesem Spruch kommentierte. Es hat seine Zeit gedauert, bis ich ich gewahr wurde, dass ich vieles, was ich anderen riet, mir selbst galt, dass ich nicht das Bewusstsein der anderen, sondern mein eigenes mit meinen  "Besserwissereien" an die Adresse der vermeintlich "Anderen"  erweiterte. Das ist echt lustig,  diese "Gleichzeitigkeit", in der ich in reiner Selbstbezüglichkeit Lehrer und Schüler in EINS bin. Unbeschreibbar. MC Escher hat das sehr schön in seinen Händen versinnbildlicht.
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    Die Sprache

     

    reduziert und verändert sich jenseits von Ego auf jeden Fall, ich bezweifele aber, dass dies ein Beobachter von aussen feststellen kann, derweil die Sprache sich hierbei nicht durch Zusätzliches, sondern durch Weglassen verändert, dem wertenden Auge des Betrachters bzw. dem Ohr des urteilenden Hörers nicht erkennbar.  Der Egomind  kann nämlich Fehlendes nicht oder kaum erkennen, (z.B. bedarf es erhöhter Aufmerksamkeit zu bemerken, dass Frau Merkel sich z.B. der Begriffe Volk, Bürger, Flüchtlinge enthält, hingegen hat sich ihr Terminus "postfakisch" deutschlandweit bekanntgemacht)  sondern nur, was hinzugesetzt würde, z.B. gewisse Adjektive zum Subjektiv, und alle egodefinierenden Aussagen über (m)ICH selbst. Nicht nur Egoeigenschaften, sondern sämtliche Attribute, die das Ich den Dingen verpasst, sind aus transpersonaler Sicht Ego-Wertungen, die man spirituell korrekterweise eigentlich unterlassen sollte oder könnte - dennoch verleugne oder bezweifle ich nicht die Weisse der Wolken auf der Bläue des Himmels, wenn man mich nach der Farbe fragt, und schwätze weder von der Scheinbarkeit der sichtbaren Dinge noch von meiner fehlenden Überzeugung bezüglich meiner Wahrnehmung,  sonst müßte ich konsequenterweise die Wolken wie den Himmel als Konstrukt anmelden, womit die UNTERHALTUNG  beendet wäre,  LOL. Ich mache zuweilen sogar noch Fotos -  Bilder von Abbildern -  aber ohne die frühere Leidenschaft und Ernsthaftigkeit. Das Malen allerdings reizt mich auch nicht mehr, höchstens zu Karikaturen.  Musikmachen auch nicht. Genausowenig das Musikhören. No input needed.

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    Gut und Böse-Konfusion

     

    Tut das Gute und meidet das Böse, heisst es oft in der Bibel. Meines Wissens aber nur im  ALTEN Testament! Soweit ich weiss, hat Jesus (im Neuen Testament)  die Menschen nie aufgefordert, Gutes zu tun. Man liest dies nur bei Paulus und in den Psalmen - also im Vorfeld der Befreiung und Erlösung aus dem (Un-) Bewusstsein des "Alten Adam".  Befreiung aber bedeutet, jenseits von Gut und Böse zu sein, weshalb ein Aufruf, eine Mahnung zum Guten im Neuen Testament absolut obsolet wäre.

    Gutes tun und Böses zu meiden, setzt voraus, dass man auch tatsächlich weiss, was Gut und Böse ist und WEM man verpflichtet ist, das Gute zu tun.  Dass man das nicht weiss, liegt daran,  dass man keine SELBST-Liebe hat, ohne SELBSt-Liebe keine Unterscheidungskraft. Wer sich selbst nicht liebt, kann den Nächsten nicht lieben (geschweige denn den Fernsten, was heutzutage so sehr im Trend liegt). Deswegen ist es richtig, wenn ein Mensch, bevor er anderen Gutes "antut", erst einmal für sich lernt, das Gute vom Bösen zu unterscheiden.

    In meiner Entwicklung gab es eine Phase, in der der es notwendig wurde, ein Radikaler Egoist zu werden, Nein sagen zu lernen  und  für mich das Gute herauszufinden  - das, was mir persönlich gut tut, galt es erst einmal zu erurieren, statt den Denk&Fühl-Tabus und anderen Programmen zu folgen, die - im stetigen Wechsel mit Grandiositätsattitüden - mein schlechtes Selbstbild bestimmten und mich daher zumeist schlecht, böse und minderwertig fühlen liessen.  Mein negatives Selbstbild befahl mir, das eigentlich Schlechte und Böse zu tun, um mich "gut" zu fühlen und das Gute - das, was MIR fehlte -  tat ich den anderen. Projektion.

    Nein zu sagen gegenüber meinen "guten" Impulsen...meine ständige Bereitschaft, anderen zu helfen zu hinterfragen... mein "Womit kann ich dienen?-Naturell zu durchleuchten. Ich brauchte Mut, ich hatte massive soziale Ängste zu überwinden, Angst,  mich lächerlich und unbeliebt zu machen,  so z.B., wenn mich am Tisch jemand fragte, ob ich ihm den Zucker reichen könnte... NEIN! Die konsternierten Blicke waren schlimmer als die hochgezogenen Brauen des Typen auf der Strasse, dem ich auf seine Bitte hin eine Zigarette verweigerte... damals war die Frage "Haste mal ne Mark für mich?" im Trend. NEIN! NEIN! ´NEIN! Ich benahm mich wie eine Dreijährige in der Trotzphase... Manche schimpften, andere lachten mich aus. Natürlich habe ich in meinem Bekanntenkreis über meine Nein-Sage-Übungen nicht Bescheid gesagt, das wäre viel zu einfach gewesen und die  Reaktionen der anderen wären nicht authentisch gewesen. Ich habe es bewusst  in Kauf genommen, dass alle Welt dachte, dass ich endgültig übergeschnappt sei...  Aber herrjeh, war das ein tolles Gefühl, als ich am Ende letztlich völlig angstfrei Nein sagen konnte! Auch zu Vorgesetzen, LOL...riskant...

    Es hat Jahre gedauert und war schwer und schmerzhaft, die inneren Tabus zu überwinden und das Wirklich Gute für mich zu eruieren, meine ureigenen Bedürfnisse spüren zu dürfen, mir das Wünschen zu gestatten. Was mich mein Leben lang schlecht fühlen liess, hatte ich als Kind gelernt, als gut für mich zu akzeptieren.   Meine frühen Bezugspersonen taten ja allesamt im Namen Gottes nur ihr "Bestes", wenn sie mich physisch und emotional mißbrauchten und sich nicht bewusst darüber waren, dass sie mir Böses taten. So wurde ich zu einer Masochistin und erst  die Arbeit mit dem inneren Kind führte mich zu Selbstannahme und Selbstliebe.

    (Mit solcherlei Internalisierungen von widersprüchlichen Botschaften und deren Einfütterung in das fremdbestimmte Selbstbild beginnt m. E. diese unselige Böse-Gut-Konfusion bzw. Täter-Opfer-Verkehrung, der man heutzutage an allen Ecken und Enden begegnet. Möglicherweise hängt dieses massenhafte Phänomen aber auch von einer antiautoritären Laissez faire-Haltung der Eltern ab, einer psychischen Verwahrlosung, weil die Generationen seit den 68igern als Kinder keine Orientierung bekamen was richtig ist und was falsch...hm... Könnte es sein, dass  durch diese Nichterziehung eine narzisstische Neurose bewirkt wurde?) 

    Gutes tun kann man m. E. nur, wenn man einen freien Willen hat. Solange unser Selbstbild fremdbestimmt ist, haben wir aber keinen freien Willen und können das wirklich Gute  (für uns) nicht tun, weil wir's paradoxerweise erst dann tun können, wenn wir uns aus dem Exil der Fremdbestimmung befreien und im Bewusstsein des Nichtwissens nicht wissen, dass oder ob wir "Gutes" tun, weil wir jenseits von Gut & Böse sind.(Vorsicht, Paradox!)

    Das Gute, was wir anderen tun, sollten wir also zuallererst uns selber tun,  denn erst dann  kann man "lieben und tun, was man will", wenn die Basis der Liebe zum Nächsten die SELBSTliebe ist  und der Wahre Wille ein spontaner Ausfluss dieser LIEBE. Wollen, ohne zu Wollen bedeutet ein Tun ohne Absicht, Plan und Ziel. Tao. 
    Wie die Justitia, die Göttin der Gerechtigkeit oft mit verbundenen Augen dargestellt wird, so wird auch der auch der Gott der Liebe oft abgebildet. Das bedeutet aber nicht, dass diese "Liebe" promiskuitiv ist. Die WAHRE Liebe ist nicht die Liebe zu einem besonderen "Anderen", die Wahre Liebe steht immer im Dienst der SELBSTrealisation, sie ist frei-flottierend und unabhängig von jeglicher Begrenzung und Bedingung.
    Der Gott, der sagt, Ich bin ein eifersüchtiger Gott, ist nicht der Gott des Neuen Testaments, sondern des Alten. Nur das Ego ist eifersüchtig, der wahre Gott ist weder dies noch das, er hat außer den Seins-Attributen keinerlei  Eigenschaften, er ist ICH als ALL-EINS-Bewusstsein.

    Es geht also einmal mehr nicht darum, das Gute an  ANDEREN zu realisieren, sondern rein SELBSTbezüglich darum, sich selbst gegenüber gut zu sein. Um den "Anderen" sorge man sich  nicht...

    Egoismus und Altruismus sind zwei Seiten einer Medaille, scheinbare Gegensätze. Beide beruhen auf Projektion. Und was auf Projektion basiert, hat keine Wirklichkeit... der "Andere" ist letztlich eine ebensolche Projektion wie das Ego.

    Ayn Rand erfährt in diesen Tagen übrigens eine neue Aktualität angesichts dessen, dass der Mensch per dekret auf seine Selbsterhaltung verzichten soll, bekommt der gesunde Egoismus wieder seinen gesunden Stellenwert. 

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    Frank Jordan auf Tichy's:

    ..."Die Benennung des aktuellen Zustands als „Sozialismus“, fasst das Desaster nicht in seiner Gänze. Vieles spricht dagegen, dass hier ein elitärer Vortrupp mit dem Ziel, die Massen aus der Finsternis zu führen, an der Arbeit ist. Und auch die Einsicht, dass die politischen Vorturner dieser Tage nicht dem Wohl der Nationen, sondern ausschliesslich ihrer eigenen Karriere und damit den Interessen der Lobbys dienen, trägt nicht weit genug. Ohne ins neblige Dickicht der Verschwörungstheorien zu stolpern, muss ruhig und nüchtern in Erwägung gezogen werden, dass die Zerstörung des Bestehenden ein mögliches politisches Ziel ist. (...)

    "Sämtliche in der Umsetzung befindlichen Regierungsmassnahmen in finanz-, wirtschafts- und sozialpolitischer Hinsicht werden auf lange Sicht negative Auswirkungen auf die Bevölkerungen Europas haben. Hier Dilettantentum, Dummheit, Naivität oder andere hofnarrenfähige Qualitäten zu unterstellen, reicht nicht. Es abzubuchen unter „ein verdammt langer Marsch nirgendwohin“ und sich ansonsten hauptamtlich dem Verdrängen zu widmen, wird unserer Situation nicht gerecht. Es kann heute ratsam sein, zum eigenen Besten das Undenkbare zu denken. Oder besser: das Unbekannte. Denn denkbar ist es und da war es auch schon. Alles erwarten heißt, nicht überrumpelt werden, heißt, soweit möglich, vorbereitet sein. (...)"

    "Richtig ist sicher, dass hier auch Menschen einwandern, die schlicht und einfach ein besseres Leben suchen. Nicht mehr und nicht weniger. Richtig ist aber auch, dass ebenso Opfer, wie auch Täter des ewigen innerislamischen Krieges der „Rechtgläubigen gegen die anderen Rechtgläubigen“, einwandern. Oft sind sie beides in einer Person. Sich und den Menschen vorzumachen, die Einwandernden seien allesamt „gut“, da schutzsuchend und traumatisiert, bedeutet die Ausblendung ihrer Tradition der Gewalt, ihrer Feindschaft untereinander, ihrer Geschichte und ihrer Prägung durch Systeme, deren Ziel immer die Unterwerfung der Individuums ist und nie ein abstraktes Verfahren, wie die Demokratie es fordert. Es ist mithin die totale Verhöhnung der eigenen Leute und der Zuzüger."
     Es wird wohl von den Gutmenschen nicht berücksichtigt, dass traumatisierte Menschen durch das Trauma  nicht nur  Opfer, sondern oft auch Täter sind bzw. werden, derweil sie das eigene Opfersein verleugnen.
    Vergessen wird auch der Fakt, dass die Religionserziehung als solche eine schwere unbewusste Traumatisierung mit sich bringen  kann, wo sie ein Freund-Feind-Schema indoktriniert, welches ein pathologisches Schwarz-Weiss-Denken bis zur Psychose hin fördert.

    http://www.tichyseinblick.de/gastbeitrag/demokratie-argwohn-und-skepsis-sind-

    Deutschland das beliebtest Touristenziel, auch das beliebteste Ziel von Migranten? Ist es vielleicht nur die Eitelkeit der zur mächtigsten Frau der Welt Hochgejubelten, die tatsächlich glauben konnte, dass Migranten Deutschland für das schönste Land der Welt? Deutschland ist zwar schön für den Heimatliebenden, aber für den Migranten bedeutet Deutschland=  bester Sozialstaat bzw. unverdienten Wohlstand.
    Es wird immer offensichtlicher, dass die Politiker keineswegs so blöd und dumm sind, wie man bisher noch glauben konnte, sondern dass Entgrenzung,  Multikulturalisierung und Ent-Nationalisierung der europäischen Staaten zugunsten eines  einzigen europäischen Reiches mitsamt der Destabilisierung  gewollt und geplant sind.  Die Planer  hatten offenbar nur nicht damit gerechnet, dass bei den meisten Migranten die Religion eine so große POLITISCHE Rolle spielen wird, dass das alle ihre hehren Ziele boykottieren könnte. Eurabia scheint die amerikanische Vision, die mit aller Gewalt durchgesetzt werden soll. Die russische Vision von Europa ist  Eurasia... Es könnte durchaus sein, dass sich Europa's Bürger lieber nach Osten hin orientieren. 

    Eine merkwürdige Zeit - tatsächlich könnte man jeden Tag beim Durchlesen der News sich mit Mr. Trump fragen: What dafuq is going on? (von dem wir nichts wissen dürfen.) Die Leute fragen sich: Was geht vor sich, wenn es der Staat selbst ist, der in immer größeren Umfang  gegen die Verfassung verstößt.... wo der Souverän nicht mehr das Volk, sondern der Staat ist?! Wohin steuert das Land? Wohin WERDEN wir gesteuert?  Seit rotrotgrün und schwarz zu einem Block zusammengewachsen sind, sitzt die Einheitspartei unter einer stinkischen Käseglocke, die sie absolut vom Volk abgekoppelt hat. Nun hat es hat den Anschein, als wolle die Regierung mit allen Mitteln ihr ungeliebtes Volk in den Notstand segeln.
    Mit quasireligöser Inbrunst scheint Frau Merkel zugange, eigenhändig den Supereinheitsstaat gestalten zu wollen   - ihre Vision ist offenbar die,  als diejenige in die Geschichte eingehen, die zwar nicht den Grundstein, aber doch maßgeblich an der Fassade gestrickt hat. Als Uno-Vorsitzende wäre sie schliesslich sogar so etwas wie die Herrscherin über die ganze Welt.
    Ich lese: Um Eurabia und den Machterhalt geht es, darum, die "eurabische Idee" umzusetzen. Was immer das auch ist. Jedenfalls erklärt dies das Umsichschlagen und die staatlich forcierten Hetz- bzw. Zensurkampagnen gegenüber vorlieblich "rechts" bzw. gegen die AfD, die, wenn sie an die Macht käme, dem schönen Traum ein jähes Ende machen könnte.

    Es wird zuviel im Dunkeln gemunkelt...was wiederum Verschwörungstheorien nährt...Guter Nährboden für Paranoia...Alles scheint Absicht zu sein, Plan:  alle organisch gewachsenen Ordnungsstrukturen sollen offenbar ohne Vorwarnung, ohne Diskurs zerbröseln, nichts ist mehr sicher, der Blick in die Zukunft ist getrübt und verheisst nichts Gutes ...alles wird scheinbar - (nur dass diese Scheinbarkeit auch wieder nur eine Simulation der Erkenntnis ist, dass unser konditioniertes Bewusstsein das persönliche Sein, die Welt konstruiert und nichts ist, wie es scheint. LOL)
    Spannend geht es weiter!


    aus: Okt./Nov. 2016

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    Teuflische Verkehrungen

     

    Täter-Opfer-Konfusion: In Saudiarabien werden vergewaltigte Frauen ausgepeitscht oder sogar zum Tode durch Steinigen verurteilt. Und es betrifft nicht nur muslimische Frauen... auch Fremde, Ausländerinnen fallen nun unter die Scharia. Saudi-Arabien wird von Deutschland mit Waffen versorgt, S-Arabien wiederum versorgt die IS u.a. Rebellen mit den deutschen Waffen. Im Jemen werden Menschen mit deutschen Waffen getötet. Hm?
    Im vorauseilendem Gehorsam werden derweil in Deutschland Täter mit migrant.Hintergrund freigesprochen und sich wehrende Opfer bzw.  zivilcouragierte Helfer werden wegen Körperverletzung verurteilt. Hier zeigt sich exakt dieselbe Frauen- bzw. Menschenverachtung, wie sie augenscheinlich mehr und mehr der Gesetzgebung des Islam zu entsprechen sucht.
    Verrückt: wo noch vor nicht allzulanger Zeit die Burka ein Symbol der Unterdrückung war, soll die Burka  heute -  für den (pervertierten Neo-)Feminismus als ein Zeichen der Freiheit und Unabängigkeit verkauft werden. 

    Die Toleranz der Willkommensbefürworter geht so weit, dass sie die Intoleranz vieler Migranten gegenüber Andersgläubigen duldet, so z.B. auch, wenn insbesondere  Christen dasselbe widerfährt wie in ihren Herkunftsländern und sie in den Flüchtlingsheimen von Muslimen gemobbt, erniedrigt, gequält und mit dem Tod bedroht werden.  Ausser einiger weniger Kleriker schweigt sich die Kirche  dazu aus. Eine solche Toleranz gegenüber Intoleranz läßt sich nur mit Angst erklären -  einer Angst, durch Kritik und dem Ansinnen, umzudenken, die "armen traumatisierten" Täter in ihrer Ehre zu verletzen und damit zu radikalisieren. Der Flüchtling wird durch Flucht und/oder Trauma quasi geadelt und ist per se ein guter Mensch und bedarf deswegen des besonderen Schutzes. Nach dieser neurotischen Prämisse können Flüchtlinge, weil sie Opfer und "Traumatisierte" sind, keine Täter bzw. werden ihre Gewalttaten werden mit barmherziger Ignoranz zugedeckt und verdrängt. Böse, kaltherzig und unmenschlicht ist derjenige, der die Gewalttaten der Zugewanderten als das benennt, was sie sind und eine angemessene Bestrafung oder auch die Abschiebung von wiederholt straffällig gewordenen kriminellen Ausländern fordert. 

    Man hat mehr und mehr den Eindruck, dass die Justiz entweder total hilflos und überfordert gegenüber der wachsenden Anzahl von Gewalttaten steht oder aber den Zuwanderern  einen Kulturrabatt einräumt und einen "Safe Space" bereitstellt, der sie einerseits vor Kritik schützt und andererseits davor, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Man  ignoriert, dass sich in manchen Gebieten ein Großteil der  einheimischen Bevölkerung sich schutzlos kriminellen "Schutzsuchenden" ausgeliefert fühlt, die Zahl der Anträge auf kleine Waffenscheine hat sich verachtfacht,  seit einiger Zeit wird auf steigende Nachfrage sogar im DM-Märkten Pfefferspray verkauft. Die Besorgnis der Bürger wird noch immer nicht ernstgenommen, ja, von gewissen Kabarettisten und Comedians werden sie sogar verlacht und verspottet und der Paranoia verdächtigt.  Der Staat erfüllt seinen Auftrag (u.a. der Sicherheitsgewährleistung)nicht mehr dort, wo er sich verfassungsvertraglich  gebunden hat: am eigenen nunmehr schutzsuchenden Volk, sondern an den Zugewanderten.  Die Würde der Migranten (und im weiteren Sinne auch immer mehr die Würde sämtlicher artgeschützten Minderheiten) wird höher geachtet als die Würde des Einheimischen.

    Wo man das (böse, weil renitente) Volk zum "Problem" erklärt (Gauck) ist die Würde des einzelnen Menschen dieses Volkes, wie sie im §1 GG dargelegt wird, antastbar geworden.(s.a. Zensur-Taskforce des Ministers Maas). Dies und mehr geschieht  im Namen einer pervertierten Ethik  - einer "bunten" Multikultur-Revolution und eines pervertierten Humanitätsverständnisses.
    Heute wird von den Linksextremen jeder als rechts diffamiert, die die europäischen Werte der Aufklärung, der Vernunft, des selbständigen Denkens, der Freiheit des Geistes und der Gleichheit der Religionen verteidigt.(In Kanada und den USA ist man offenbar schon weiter: rechts und rassistisch ist jeder Weisse Mann, einfach weil er weiss ist.)

    Bedenkenswert?:  Die Paragraphen der Straftatbestimmungen des »Hoch- und Landesverrats« sind  1969 von der Sozialliberalen Koalition (!) aus dem  Strafgesetzbuch genommen worden, BEVOR (!) sie ihre   »neue Ostpolitik« in die Tat umsetzen konnte, die  - meiner Erinnerung nach - auf die Bestrebungen der Linken hinauslief, die DDR schlussendlich als eigenständigen Staat anzuerkennen. Man glaubte damals nicht mehr an eine Wiedervereinigung.
    Wenn diese Paragraphen heute noch Gültigkeit hätten, besäße man wohl ein Instrument, gewissen deutschen Politikern für einige ihrer Aktionen wegen Landesverrats vor Gericht zu bringen.


    Wenn sich nichts ändert, könnte die Zukunft der Familie in Europa/Deutschland so aussehen, dass in dem Maße die Familie durch Singles und kinderlose Paare immer mehr der Vergangenheit angehört,  im selben Maß die Clans der zuströmenden Muslime anwachsen. Was insbesondere das musl. Clanwesen für die Zukunft bedeuten könnte, kann man jetzt schon in Berlin sehen und lesen.

    Der Zukunftsmensch ist ein Mischling, im MultiBunt-Jargon: ein People of Color. Da aber die meisten Zuwanderer Muslime sind, kann es für die meisten kaum Ehen mit Einheimischen geben - also eine freiwillige "Rassenvermischung" um den Einheitsmenschen zu schaffen   kann es aufgrund des Korans eigentlich nicht geben, es sei denn die (deutsche) Frau konvertiert zum Islam oder der Islam reformiert sich im Sinne der Aufklärung.   Frauen könnten demnach mehr oder weniger zur Ehe mit Zugewanderten gezwungen werden, wenn sich die europäischen Männer nicht gegen die Übermacht und Konkurrenz der in Massen zuwandernden jungen Männern Afrikas wehrt. Andernfalls droht die Rassenvermischung gewaltsam  herbeigeführt zu werden. (s.a. die Rede Sarkozys)

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    Deutschland

    gehöre nicht den Deutschen, sondern Allah, argumentieren viele Muslime, in diesem Sinne gesinnungsaffin und pseudospirituell denken auch die "anti"-faschistischen Linksklerikalenfaschos in ihrem "No-Border"- Borderlinewahn.

    Der ewige Opferstatus der Muslime ist eine Krankheit und die ist untrennbar mit dem Begriff der (männlich-patr.) Ehre verknüpft: Der Muslim neigt  nicht zur Selbstkritik, weil er glaubt, dass alles, was er tut, gottgewollt ist und er Ungläubigen gegenüber per se keine Fehler machen kann, denn alles, was er den Ungläubigen  antut, ist dem Koran nach vorgeschrieben und vorbestimmt.  Alles, was er tut, tut er im Namen Allahs. Er ist mit einem Gottesbild identifiziert, dieses Gott macht keine Fehler.


    Die sog. Antifaschisten/Internazis  haben weder Gott noch Ehre, aber sie glauben an ihre Ideologie als der absoluten Wahrheit, sind überzeugt,  dass sie die Guten sind, zu denen es keinerlei Alternative gibt. Gott kommt von Gut, das höchste Gut.
    Man sieht: die Krankheit der Deutschhasser/Internazis ist dieselbe: Religion bzw. Spiritualität wird politisiert. ( "Kein Mensch ist illegal". No-Border-Sektiererei und dergleichen mehr an pseudospirituellen Glaubenssätzen.)

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    Frau Merkel predigt


    Frau Merkel auf dem CDU-Parteitag in Wittenberg:
    "Ich weiß, dass es Sorgen vorm Islam gibt. Aber wir sind die Partei mit dem "C" im Namen. [...] Man muss ja nun wirklich nicht irgendwo hingehen von AfD bis Pegida, um Weihnachtslieder, christliche, singen zu dürfen. [...] Ja, ich mein das ganz ehrlich! SONST-GEHT UNS EIN STÜCK HEIMAT VERLOREN! (sic)

    "Mal wieder in die Kirche gehen" und jetzt Liederzettel kopieren, jemanden aufzutreiben, der Blockflöte spielen kann - Singen und Flöten gegen die Angst? Das ist die gewohnte Antwort Merkels auf die Ängste der Bürger:   
    Indem sie Christliches anmahnt, greift die REgierung in das Privatleben der Bürger ein und unterläuft damit die Trennung von Kirche und Staat.  Es scheint alles darauf hinauszulaufen, dass Kirche und Staat noch mehr zusammengeschweisst werden sollen, als sie es ohnehin  noch sind. Und nicht nur die Kirche, sondern Religion soll eine Renaissance erleben  - die isl. Verbände sind ganz scharf auf staatliche Anerkennung und der Staat plus Kirche/isl. Verbände kann daran nur verdienen... Frau Merkel initiert mit ihren Anmahnungen exakt das, was eigentlich verhindert werden soll: Glaubenskrieg. Religion vs. Religion und nicht worum es im eigentlichen  geht: Islam vs. Säkularismus. Sie scheint allen Ernstes zu glauben, wenn der "ungläubige" säkulare "christl." Abendländer nur endlich wieder christlicher werden würde, dann bräuchte er sich "vorm Islam nicht sorgen".  (Womit sie aus transpersonaler Perspektive sogar recht hätte, wenn sie denn auch wirklich dieser höheren (mystischen) Perspektive fähig wäre. Das hiesse, wir alle müßten ein Volk von Mystikern werden, was wiederum hiesse, jegliche Art des Glaubens abzulegen- was wiederum hiesse, als Ketzer von hüben wie von drüben auf dem Scheiterhaufen der Ungläubigen verbrannt werden zu können. LOLOL

    Erschreckend ist, dass sie die Ängste der Bürger vor einer Islamisierung der Heimat nach wie vor nicht deutlich anspricht, sondern als unnötige "Sorgen vorm Islam"  bagatellisiert und herabwürdigt, wenn sie einerseits die Heimat durch eine Obergrenze nicht zu schützen gewillt ist, was bei der Bevölkerung große Ängste schürt.  Andererseits glaubt sie offenbar, durch das gähnend langweilige Absingen von Weihnachtsliedern  "ein Stück Heimat" bzw. christliche Werte zu bewahren oder zu re-aktivieren. Widersprüchlich: Einerseits wird die Heimat, das identitätsstiftende Heimatgefühl diffamiert und soll im Namen von Diversity abgeschafft werden,  andererseits auch wieder nicht. Warum wohl?

    Frau Merkel macht Wahlkampf, sie setzt sich nun als Heimatbewahrerin gegen die  Traditionsbewahrer in der AfD in Szene und schmeichelt damit gleichzeitig der "rechten"  CSU, welche die gleichen Werte hochhält.  Das zahnlose Drohgekläffe gegen Merkel und anschliessendes  Schwanzeinziehen Seehofers ist nicht mehr glaubwürdig und stärkt wiederum die AfD.

    Frau M.  adaptiert und vereinnahmt mit der Anmahnung des Christlichen einen Programmpunkt der AfD, die deutsche Identität/Tradition bewahren will, statt aufgeben.   Auf solche Weise wird die Opposition geschwächt und ausgeblutet, so entstand die "Einheits-" bzw. Blockpartei von schwarz-rot-rot-grün. Jede Partei  hat in diesem parasitären Prozess ihre  Farbe d.h. ihre Identität verloren.

    Frau Merkels bewusste oder unbewusste Strategie zur Schaffung einer Einheitspartei scheint mir so etwas wie mentales Jiu Jitsu zu sein : den Gegner ausschalten, indem man ihn nicht konfrontiert, sondern freundlich mit ihm geht, ihm nicht offen widerspricht, nicht offen bekämpft, sondern seine Werte klammheimlich adaptiert. Ganz schlimm, wenn man die Werte, die man zuvor als Unwert bekämpft oder ignoriert  hat, als die eigenen propagiert.


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    Menschenrecht

    Ich habe noch immer keine Ahnung, warum der sog. Gutmensch so viral geht.  Klar sind es die Kinder einer  antiautoritär erzogenen Wohlstandsgesellschaft.  Die Kinder, denen nichts verwehrt wurde, die an Materiellem alles bekamen, was sie sich wünschten? Die nicht bitten mussten?  Und die deshalb auch heute als Erwachsene glauben, dass ihr gutes Menschenrecht sei, alles zu fordern, was man sich wünscht?  Werden die Wünsche eines verwöhnten Kindes nicht erfüllt, wird das oft als schwere Kränkung empfunden und die Mutter wird als böse und versagende (kastrierende)  Mutter empfunden.  Auf jeden Fall zeigt der pathologische Gutmensch das volle Ausmaß einer narzisstischen Problematik.  Leiden soviele Menschen vielleicht an "frühen Störungen", weil die Mütter heute i.d.R.  berufstätig sind... Nach der vaterlosen nun die mutterlose Gesellschaft?
    Dazu kommt, dass es zuviele Psychologen für zuviele Bagatell-Wehwehchens gibt. Alles, was "triggert" wird zum Trauma hochgejazzt und dadurch eine unselige Opfermentalität gezüchtet.
    Der Wohlstandsstaat schafft dependente unselbständige Persönlichkeiten. Abhängigkeit und Unselbständigkeit schwächt die Kreativiät...stärkt die Autoritätshörigkeit.
    (Wahrscheinlich gibts darüber schon Literatur, aber ich ziehe es vor, zu warten, bis mir von selbst die Lichter aufgehen. )

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    St. Peters Gate

     

    Nobody will get through, nobody,
    Not even you can escape the Judgement Day,
    Nobody will be spared, Heaven is only there,
    For the ones who satisfy them at - Saint Peter's Gate.
    (Sänger: Chris de Burg)

    Schöner Song.  Es gibt  keinen "Gott", der "da draussen" in einem "Jüngsten Gericht" die Menschheit massenweise richtet. Das "Jüngste Gericht" ist eine Metapher für einen Vorgang, der im eigenen Bewusstsein stattfindet und dies ist schon zu seinen Lebzeiten möglich.  Gerichtet zu werden bedeutet in diesem Sinn im Umkehr- oder Individuationsprozess "richtig gemacht", gerichtet im Sinne von "korrigiert" zu werden, d.h. durch Transformation, der  "Heiligen Wandlung"  die Heilung der Psyche/Seele zu erfahren und seine Wahre Natur zu realisieren;  Insofern ist des Menschen Wahres (Christus-)SELBST der Heiler, der "Richter".
    True: Nobody can escape this kind of "judgment".


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    Die Rebellion 

    kommt und sie kommt notwendiger von "rechts" das ist ein Naturgesetz..... nur sind es keine extrem nationalsozialistischen Kräfte, sondern die bewahrenden konservativen Kräfte, die jetzt an der Reihe sind gegen eine extreme, übergeschnappte weil utopiegeblendete sektiererische  Linke zu revoltieren, um eine gesunde Balance herzustellen.  Was man heute rechtspopulistisch schimpft, ist ja zum größten Teil  rechts im Sinne von konservativ, wie sie die CDU lange Zeit vertrat, bevor Frau Merkel die CDU und alle Altparteien ihres diversen kollektiven Egos beraubte, sie bis zur Gesichts- und Eigenschaftlosigkeit entsaftete und der Einheit einer grauen unheiligen Unterschiedslosigkeit zuführte. 
    Es bedarf der Korrektur: Die heutige Linke ist nämlich ein internationalsozialistischer jeglicher Vernunft entrückter Haufen von hippiesken Sozialromantikern in Markenklamotten. Internazis.
    Trara! -

    Grad hab ich endlich's Wort gefunden,
    Um das ich lange hab gerungen...
    Wie allgemein bekannt sein müßt,
    Hat Politik, die links sich hiess,
    Nun schwer an Farbe eingebüßt,
    Die Röte wich aus dem Profil,
    Das neue Face  das sagt nicht viel,
    Ausser dass ich mich gefragt,
    An was mich das erinnern tat,
    Was mir da an ehmals roten,
    Nurmehr neugetönten Worten
    Mitten ins Gesicht mir sprang
    Und weh mir machte, angst und bang,
    Um mich nicht länger mehr zu quälen
    ließ suchen ich die  grauen Zellen...

    Die Wahrheit kam mit stillem Grau'n
    Kaum, dass ich mich's zu sagen trau:
    Mischt man das Rot mit Grün,  gibt's  BRAUN!
    Und so entdeckt' ich folgerischtisch
    Das Wort zum BRAUN:
    INTERNATIONALSOZIALISTISCH!


    "Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen." 
    schreibt Michael Klonovsky, ein im übrigen sehr kluger Mann, wie ich hörte, berät er Frauke Petry, die mit Herrn K.sehr gut beraten ist.

    Ja, richtig. Nicht alles ist schlecht, was der weisse Mann erfunden hat. Es gibt nichts, was nur schlecht ist, wie es nichts gibt, was nur böse oder nur gut wäre. 
    Es ist auch nicht der Weisse Mann, der die Welt mit Industrialisierung und Technisierung an den Abgrund gebracht hat, es ist das Patriarchat auf der ganzen Welt. Mit oder ohne Technik. Kriege gab es schon lange bevor der weisse Mann auf der Bildfläche erschien.  Das militante Fundi- Christentum war und ist noch immer patriarchalisch, der radikale Islam, Maoismus, usw. JEDE  Ideologie ist "männlich",  und bringt geschlossene und totalitäre Systeme hervor. Das Böse "System" ist nicht der Kapitalismus, es ist das pervertierte Patriarchat., die pervertierte vergiftete Männlichkeit! Verdorbenes Yang.

    Das Ideal einer offenen Gesellschaft wäre das Paradies auf Erden, welches es kollektiv aber leider nicht geben kann, derweil alle Ideale zu Ideologien pervertieren.  Die Ideologien sterben wohl nicht aus, die üble Folge einer ideologisch  propagierten Gleichheit aller Menschen ist eine dröge Gleich-GESCHALTETheit. Der kastrierte enteierte Mensch. Im Namen der Geheiligten Diversität wird jegliche Diversität ausgeschaltet. (Rassenvermischung)

    Bislang gab es auf der Welt einen Frauenüberschuss. Dadurch, dass Söhne in archaischen Gesellschaften noch immer favorisiert werden, weil sie den Familienunterhalt garantieren,  werden Mädchen vielerorts noch immer selektiv abgetrieben oder bei der Geburt getötet, was wiederum den Männerüberschuss verstärkt und wo es den gibt, gibt es Krieg, Gewalt, Vergewaltigung, wenn die Triebe nicht in geordnete Bahnen, Ehe, Sexualität usw. gelenkt werden.  Der Islam bedarf unbedingt  einer sexuellen Befreiung....sonst werden die Hundertausende von jungen Männern, die nach Europa migrieren, sich zu meuternden und marodierenden Banden zusammenschliessen und/oder letztlich dem IS zulaufen, der ihnen beides liefert: Abenteuer, Aggressionsabfuhr und nicht zuletzt Sex bzw. Ehefrauen bzw. "Sklavinnen" -  also Status und Ehre.

    Ich glaube, die sexuelle Unfreiheit bzw. das schwelende Gewaltpotential infolge religiös bedingter chronischer sexueller Frustration (der Muslime) wird viel zu wenig thematisiert. Da nützt es wenig, wenn sich die sexuell übersättigten Empörer von Tag zu Tag aufs Neue über die sexuellen Verfehlungen von v.a. pubertierenden Migranten empören. 

    Wenn es einen (Bürger-)Krieg gibt, dann gibt es eine Diversity von Feinden/Ideologien, die in Deutschland gegeneinander antreten könnten:
    Frau gegen Mann (Gender, Neo-Feminismus)>> Mann  gegen Frau
    Mann gegen Mann, v.a. um Frauen, Jobs, Familie, Status  (bio-deutsche Männer gegen männl. Migrantenüberschuss) 
    Bruder gegen Bruder (innermuslimische Fehden: Sunniten gegen Schiieten usw. Clan gegen Clan, Kurden gegen Türken)
    Gegner gegen Gendermainstream
    Toller Film!

    So oder so - der Orient läßt sich mit dem Oxzident nicht so problemlos zwangsverheiraten, wie dies eine kulturmarxistische grünrote politisch korrekte pseudospirituelle Transformationsschickeria weismachen will.
    Mir dünkt, ich müsse noch mal Horkheimer und Co. lesen, um zu verstehen, was hinter meinem Rücken in den letzten 30 Jahre so im Gange war... irgendwas ist mir entgangen -  wo ist das missing Link...?


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    Campaign Boostcamp:


    Unser Bekenntnis zu den Menschenrechten wird derzeit auf die Probe gestellt. Es genügt nicht mehr,
    sie als passive Werte in sich zu tragen. Heute ist offensiv Haltung verlangt. Der Anspruch des Grundgesetzes gilt für alle Menschen in Deutschland, denn die Menschenrechte sind universal. Sie müssen aktiv gelebt und verteidigt werden.Wir wollen für sie eintreten — gegen jene, die Hass, Niedertracht und Nationalismus verkünden; für jene, die zu uns kommen und erwarten, dass ihre Hoffnungen nicht enttäuscht werden und für jene, denen manchmal bang wird angesichts der großen Zahl von Menschen, die zu uns kommen. Unsere Aufgabe sehen wir in der Stärkung des zivilgesellschaftlichen Fundaments unseres Landes, wir wollen die politische Basis unserer Gesellschaft aktiv verteidigen und verbreitern. Deutschlands Zukunft ist vielfältig und bunt, nicht nationalistisch und eng!

    WERTE - Die zu uns kommenden Menschen sind willkommen in unserer Demokratie, wir wollen sie und mit ihnen unsere Werte dauerhaft teilen! Das bedingt Lernprozesse auf beiden Seiten, sie zu unterstützen, ist unser Anliegen.


    OFFENHEIT - Wir wollen die offensive politische Auseinandersetzung mit den Kräften des Gestern, die diesen Weg negieren. Wir wenden uns gegen politisch reaktionäre Überzeugungen, auch gegen ängstliches Festhalten an einer überholten nationalen Identität, die das zunächst Fremde abwehrt.


    ZUVERSICHT - Wir wollen, dass verständliche Ängste vor der Dynamik der Zuwanderung auf- gelöst werden in die Zuversicht einer auch weiter gelingenden solidarischen Gesellschaft.

    ( Wir sind alle eins..).
    jo, aber nur solange du unser Weltbild teilst.(von mir ergänzt. MS)

    http://artikel-eins.de/wp-content/uploads/2016/10/Artikel1_Flyer_100x210mm_161007-Kopie.pdf
    Mehr über die "Wuchtige (Wahl-) Kampagne" im Namen von Love, Peace & Volker 
    http://artikel-eins.de/


    Die Offensive ist schon lange gestartet. Dass man den Diskurs mit denen sucht, die ihre nationale Identität als Deutsche nicht so ohne weiteres aufgeben wollen, ist mir nicht bekannt. Die OFFENSIVE "Vermittlung von demokratischer Haltung, Aktivierung, Erhöhung von Wahlbeteiligung um die Demagogen aus den Parlamenten zu halten", zeigt allerorten einen ziemlich militanten Charakter.
    Übersetzt in Klarsprech geht es den Liebeskriegern um nichts anderes, als im Wahljahr mit demagogischen Mitteln die AfD zu verhindern!

    Natürlich hört sich der Text erst mal richtig gut und menschenrechtmäßig  an, trifft aber wie üblich völlig daneben, als die "reaktionären Überzeugungen", gegen die man "offensiv" (sic) angehen will, nicht in dem Ausmaß existieren, wie man es hier mal wieder an die Wand malen will. Die Rechtsextremen - Vielleicht gibt es sie noch am  rechten Rand der AfD (obwohl auch da nach dem Vorbild des France National "gesäubert" wird, Nazis kommen zumindest nicht mehr in die Partei) aber das, was man unter Rechtspopulisten veranschlagt ist bei der AfD in der Mehrheit die bürgerliche Mitte, die ist wie gesagt, nicht nach rechts/reaktionär gerutscht, sondern die vormals rechte CDU ist nach links gerutscht.  Eine optische Täuschung...  Man hat so lange keine richtige Opposition gehabt, dass man keinen Gegenwind mehr verträgt. Zur AfD: Eier und Zähne zeigen, Leutz!

    Was einmal mehr verschwiegen wird  - auch von den Mainstream- "Lückenmedien" -  und das hat mittlerweile System: Bei den Sorgen der Bürger geht es  nicht um die sorge von  Zuwanderung von "Fremden" verschiedener Ethnien, sondern explizit um den massenweisen Zuzug von vorwiegend Muslimen mit religiös-politische verfassungsfeindlicher Ideologie/Rechtsprechung und der Angst vor dem IS.  Wie gehabt kommt der Islam in der Debatte gar nicht vor, sie darf nicht geführt werden - das ist der Grund dafür, dass die AfD so großen Zulauf bekommt, eben weil die diesbezüglich kein Blatt vor den Mund nimmt und weil sie dies tut, wird  sie vom politisch-medialen Regierungskartell als "rechtspopulistisch" definiert bzw. als rechtsextrem diffamiert. Aber das wird sich im Laufe des nächsten Jahres drastisch ändern, es wird immer mehr Menschen immer offensichtlicher, in welchem Ausmaß die Bürger manipuliert werden.

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    Nochmal Frau Emcke:


    "Wir sind aufgerufen, jeden einzelnen Menschen in seiner unverwechselbaren
    Einzigartigkeit wahrzunehmen und zu respektieren – keine Kategorien, keine Schubladen, keine Zuschreibungen."
    Wer soll da aufgerufen sein, WIR? Wer ist WIR? und von WEM werden WIR aufgerufen? Wie heisst der Gott!? Vom wem spricht diese merkwürdige Person? Von den Eliten vielleicht, denn sie spricht in der Paulskirche als Elite vor den Eliten und zu den Eliten.

    WIR können keine Grenzen sprengen, im Kollektiv kommt man nicht zur Freiheit. Es ist immer der Einzelne, der von INNEN her "aufgerufen" wird, seine Wahre Natur zu realisieren und sein Ego mit seinen Begrenzungen zu transzendieren und damit eine WAHRnehmung zu erlangen, welche allein fähig ist, die Dinge ungetrennt zu sehen, nichtkategorisiert, unschubladisiert und ohne zuschreibende (bewertende)  Adjektive.


    Carolin Emcke
    Ich kann mir gut vorstellen, dass die meisten "Spirituellen" vor Entzücken ganz weg sind, wenn sie Carolin Emcke zuhören - denen kann ich nur immer wieder sagen: Mit WIR kommst du nicht in den Himmel, sondern in die schwarz-weisse  Hölle, in der Frau Emcke ihr völlig unbewusst  jetzt schon sitzt; denn gleichzeitig tut sie genau das, was sie den sog. Rechten, den Bösen Flüchtlingshassern, den "Völkischen Dunkelmenschen" anlastet: sie schliesst sie aus, schubladisiert, verurteilt und spaltet in "Wir" und "Die": WIR im Licht - die dort in der Dunkelheit.

    (...) "Also: immer wieder Exodus – wir können neu anfangen, wir haben die „Begabung zum Anfang“. Und dazu braucht es nur ein paar einfache Ingredienzien: „etwas Haltung, etwas Bereitschaft, die Blickrichtung zu ändern“.
    Nichts gegen protestantische Visionen...aber es geht bei einem Paradigmenwechsel keineswegs um eine einfache Blickwinkelrichtungswechsel.  
    WIR müssen und können uns nicht kollektiv und auf "Aufruf"ändern, ändern kann sich nur der Einzelne, sonst kanns passieren, dass die Guten die im Licht sich wähnen, in ihrem bösartig wahnhaften Wohlwollen versuchen, die bösen Dunkelmenschen mit Gesinnungsterror zu ihrem  vermeintlich Guten gewaltsam zu zwingen. Autoritär sind ganz eindeutig die linken antifaschistischen und antiautoritären Gesinnungsterroristen mit ihrer angemaßten Deutungshoheit.


    Es ist überhaupt nicht "einfach", den "Blickwinkel nur mit Haltung und Bereitschaft" zu verändern, wie Frau Emcke vorschlägt, sondern es bedarf einer radikalen Umkehr des Einzelnen, nicht weniger als die Bereitschaft zu Sterben,  d.h. es bedarf einer radikalen Desidentifikation von unserem bisherigen Weltbild. Erst dann ist es überhaupt möglich, zuvorderst nicht die Anderen, sondern sich SELBST ohne Schubladisierungen wahrzunehmen. Das alltagskonsensualisierte Ich ist überhaupt nicht fähig, sich selbst und die Welt ohne Kategorisierung wahrzunehmen!
    "Immer wieder Exodus?" Ja, aber auch das ist eine spirituelle Qualität und bedeutet: Auszug aus dem herrschenden Weltbild in das "Gelobte Land" eines komplett weltbildBEFREITEN Denk- und Wahrnehmungsmodus -  Paradies ist ein anderer Terminus dafür. Aber das gibts nicht auf Erden für ein WIR, auch nicht für Eliten!  Es bedarf einer tiefen Wandlung allein des EINZELNEN, es bedarf einer großen Achtsamkeit/ Gewahrsein, um sich von den identitässtiftenden Identifizierungen zu lösen - jedes Loslassen ist wie Sterben.

    Was für elitäre Ansprüche! Wo Identitätsaufgabe - also recht eigentlich die Ausschaltung des Selbsterhaltungstriebs - per dekret verordnet oder gefordert wird, geschieht keine wahre Transformation, man wechselt  nur von der herrschenden Ideologie in eine andere vermeintlich Bessere.



    Es hat zwar den Anschein,  als ob Frau Emcke die Große Spirituelle Befreiungsrevolution ausruft, wenn sie dazu aufruft, keine Kategorien, keine Zuschreibungen mehr über Menschen vorzunehmen, ich glaube aber vielmehr, sie meint, man solle Menschen  nicht NEGATIV schubladisieren, sondern POSITIV beurteilen bzw. "schubladisieren". Damit bleibt sie aber  im SchwarzWeissBild einer spaltenden Gut&Böse-Schubladisierung verhaftet, statt die Polaritäten zu transformieren und aus dem Spiel ganz auszusteigen.


    Die glückselig entrückte "Elite" im Bewusstsein ihrer "unverwechselbaren Einzigartigkeit" spendiert sich hier in der Paulskirche zu Frankfurt einen rauschenden Applaus.

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    Am Schluss möchte ich noch einmal klarstellen, dass ich als Selbstdenker und Autodidakt bei meinen politischen und anderen Betrachtungen absolut keinen Anspruch auf Faktizität und Glaubwürdigkeit erhebe. Das ist mein Film und der hat nur eine Bedeutung für mich selbst. 


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    "Identitätspolitik"

    Die Blumen des Bösen, die die political correctness hierzulande treibt, werden immer bunter und greller.   Mit dem Genderwahn, den Triggerwarnings und der wohl auch in Bälde in Deutschland geforderten Safe Spaces für alles, was sich für eine unterdrückte Minderheit hält, zog der Wahnsinn offenbar schon seit längeren in deutsche Universitäten ein, unbemerkt von der Öffentlichkeit, führt sich ein neuer Zeitgeist ein.

    Der Allgemeiner Glaubenssatz in der Identitätspolitik des Gendermainstream: Ich bin das, was ich beschliesse zu sein und wie ich mich definiere, so hast du mich wahrzunehmen und zu akzeptieren. Tust du dies nicht, dann diskriminierst und verletzt du mich aufgrund deiner Vorurteile. 

    Die Gender-Theorie wird hauptsächlich auf der Gefühlsebene ausgetragen unter Ausschluss jeglicher Rationalität, hier heisst der Glaubenssatz: Was ich denke und fühle ist absolut korrekt und wahr...Du bist schuld, wenn ich mich durch deine Worte verletzt fühle. Bislang galt die  Einstellung, dass der Empfänger i.d.R. selbst verantwortlich ist, wie etwas bei ihm ankommt. Mit der Züchtung bzw. Unterstützung der Opfermentalität von vermeintlich unterdrückten Minderheiten werden narzisstische Infantilismen kultiviert, ähnlich wie bei dem Kind, welches sich am Stuhl stößt und den Stuhl beschimpft und tritt: Böser Stuhl, böser.

    Als erste Therapiemaßnahme empfehle ich die Transaktionsanalyse, um das "unterdrückte" Erwachsenen-Ich zu wecken! Wo sind sie eigentlich, die Psychologen und Psychiater, die diesem Phänomen auf den Grund gehen? Zumindest in Deutschland zeigt sie sich im Tiefschlaf.
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    Hohes C

    Wie in der Erdogan-Türkei ein "moderater" Islamismus bzw. ein radikaler Islam mehr und mehr die Macht übernimmt und alles ausschaltet, was sich der Erneuerung eines Osmanischen Reiches in den Weg stellt oder stellen könnte,  so zeigt sich mir nun nach den USA, Kanada auch in Deutschland eine immer militanter auftretende Politcally Correctness, im Zuge derer auch die Kirche wieder Aufwind, bekommt; statt die Trennung von Kirche und Staat vollends zu vollziehen, geschieht das Gegenteil: Politik goes Religion.  Die Bundeskanzerlin empfiehlt den Besorgten Bürgern gegen die Angst vor der galoppierenden Islamisierung  "mal wieder in die Kirche zu gehn", und  gegen den befürchteten abendländischen Kulturverlust ein gemeinschaftliches Blockflötenspiel zu Weihnachten. Schlafmohn fürs Volk. Die Islamischen Dachverbände arbeiten derweil fleissig weiter im Heiligen Namen von Diversity und Gleichstellung an ihrer staatlichen Anerkennung als Staatsreligion. Wenn man die täglichen Nachrichten von "hüben und drüben" verfolgt, kann man direkt zuschauen, wie die isl. Religion zielbewusst mehr und mehr öffentlichen Raum einnimmt und die Politik bestimmt.  Umso zielbewusster, umso regressiver reagiert die deutsche Politik.
    Interessant in diesem Zusammenhang ist das sog. Impulspapier der Integrationsbeauftragen A. Özoguz:
    „Impulspapier der Migrant*innen- Organisationen zur Teilhabe an der Einwanderungsgesellschaft“,

    Aus lauter Verzweiflung trägt die Politik wieder "C".  Man ist ganz schön in der  Zwickmühle. Keiner hat Ahnung, mit welchen Waffen man dem Islam bzw. dem Islamismus entgegentreten soll, mit säkularen oder christlichen. Man weiss ja auch nicht, gegen was genau der Islamismus eigentlich kämpft: gegen den allzufreizügigen westlichen Lebensstil, die Werte der Aufklärung oder gegen das sog. Christliche Abendland bzw. das sich allem Zeitgeist und menschlicher Vernunft enthaltende Christentum.  Bei letzterem würde man es schwerlich schaffen, zu dessen Verteidigung genügend eigene Gotteskrieger  auf die Beine zu kriegen. LOLOL

    Das große Problem: dass man einem "unaufgeklärten" Muslim die Trennung von Staat/Politik und Religion nicht plausibel machen kann, er ist zu sehr mit Religion & Kollektiv identifiziert, welches ihm Heimat ist und Sicherheit bietet.
    Die Befürwortung der Trennung von Religion und Politik ist haram, Sünde und verstößt gegen die Scharia; der Befürworter von Trennung ist daher  kein Muslim mehr, sondern ein aus dem Kollektiv Augestossener. Individuation - die Aufgabe der Identifizierung mit dem Kollektiv - ist so gut wie ausgeschlossen, es sei denn, man ist bereit, sein Leben dafür einzusetzen, da der Austritt aus dem Kollektiv mit dem Tode bestraft werden kann und wird. 
    Dazu kommt die offenbar unausrottbare kollektive Vision eines archaisch-religiösen Gottesstaates im Sinne einer prärationalen regressiven Spiritualität...

    Meines Erachtens kann es keinen Plan geben, der den Islam mit dem Säkularismus der westlichen Welt verbindet und integriert. Das Zusammenleben kann demnach nicht langfristig gelenkt, geplant und beeinflusst werden, sondern müßte  im konkreten Alltag spontan  "jeden Tag neu ausgehandelt" werden. Hm, das ist eine wirkliche Herausforderung... LOL

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    Zeitgeist

    "Christlich zu sein, heisst auch heute antimodern zu sein, den Widerstand gegen den Zeitgeist wagen, auch wenn man dadurch Nachteile hinnehmen muss. Das war zur Zeit Jesu nicht anders als zu jener Thomas von Aquins, Luthers, des "Dritten Reiches" oder der DDR-Diktatur." (David Berger, katholischer Theologe)

    Ist das wahr?
    Ich meine: Nein. Warum sollte ein Christ - ein wirklicher Sucher -  gegen den (politischen und kulturellen) Zeitgeist externen Widerstand leisten, gar kämpfen, derweil dieser "Geist" relativ und damit vergänglich ist - wo doch der Christ der Suche nach dem Unvergänglichen verpflichtet ist?

    Jesus hat  niemals gegen den Zeitgeist gekämpft und niemals dazu aufgefordert, er machte immerzu deutlich, dass sein Reich nicht von dieser Welt ist und auch niemals in dieser Welt von dieser Welt errichtet werden kann.
    Jesus sagte: Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist" und meint damit nicht nur den monatlichen Steuergroschen an die Römer. Es heisst nichts anderes als: Gebt der Welt, was der Welt ist, ohne an ihr anzuhaften. Jesus: Wenn jemand deinen Mantel stiehlt, gibt ihm auch dein Hemd. Wenn dich jemand zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, gehe 5 Meilen... Kurz: Was immer die Welt an weltlichen Gütern von dir verlangen mag, gebe ihr das doppelte. Dabei geht es um die Auflösung der Anhaftung an die materiellen Güter und um die Erfahrung der Unvergänglich- und Unverletzlichkeit der Seele, die durch den Verlust von vergänglichen Dingen weder verliert noch hinzugewinnt.

    Für Christen ist der Zeitgeist der "Fürst dieser Welt" und deshalb ein Geist der gottlosen Ungläubigkeit und Verderber von Sitte und Anstand. Egal, in welchem guten oder bösen Gewand der Zeitgeist daherkommt - er ist immer "von dieser Welt" im Gegensatz zum (Heiligen) GEIST der WAHRHEIT. Insbesondere der Ungeist der falschen Propheten, das sind die im  Schafsfell erscheinenden Dekonstrukteure bzw. Sozialkonstrukteure im Auftrag einer offenbar geheimen Mission, die Neuen Transformatiker, sie sind Simulanten und Vertreter einer falschen Bewusstseinsrevolution - einer Ideologie mit quasi heilsgeschichtlichem Anspruch, hierbei werden universelle/ spirituelle Aspekte auf die dreidimensionale Ebene transponiert. DAS ist der Versuch, mit Karacho weltweit einen Zeitgeist zu verordnen, der sich auf den Humanismus beruft, auf die Menschenrechte und diese mit Gewalt durchsetzen will. Ein Fake.

    Nur wenn und wo der relative Zeitgeist sich derart absolut setzt, dass er die Menschen ideologisch verblendet, ist Widerstand zu leisten bzw. Aufklärungsarbeit.  Zuvorderst aber  ist es am Einzelnen, zuallererst den Zeitgeist in sich selbst zu erkennen, zu benennen und in einer INNEREN Auseinandersetzung zu entmachten bzw. sich desidentifizieren.  

    Ein scharfer  "Blick mit dem von der Philosphia Perennis geschärftem Auge" könnte den relativen (Zeit-)Geist  vom absoluten Geist  unterscheiden und  klar erkennen, dass es gerade der Ewigen Philosophie nicht darum geht, wie auch immer den Zeitgeist zu bedienen... Wen kümmert's, ist die monotone Reaktion des Zenmönchs auf die scheinbaren Katastrophen in der scheinbaren Welt,  lehnt sich zurück und geniesst den Film auf seinem Monitor, LOL. Es geht darum, sich nicht mit dem Film zu identifizieren - denn wogegen ein Mensch kämpft, damit ist er identifziert, d.h. er ist unbewusst.

    In der WAHRHEIT zu stehen, heisst: ein bewusster/neutraler Beobachter des Ich- und  Welttheaters zu sein und kein ernsthaft überzeugter Teilhaber an der sog. Realität, dem ist das Weltgeschehen REINE Unterhaltung, eine Projektion, seine Kreation.   Er macht nicht wirklich mit, denn er ist sich BEWUSST, dass ER selbst der Regisseur im Hintergrund  und der Schauspieler auf der Bühne in diesem Stück ist, der so tut als ob das alles wirklich und wahr wäre, was  geschieht und was er von sich gibt... er ist sich bewusst geworden, dass er der Projektor seines eigenen Films ist, was er sein Leben nennt. 

    Fazit: Widerstand zwecklos. Wenn wir gegen den Zeitgeist kämpfen, dann  „stürzen wir uns (bewusstlos, MS)  ins Rauschen der Zeit, ins Rollen der Begebenheit!" (Goethe)

    Die Kirche hat sich zur Welt hin und damit dem Zeitgeist geöffnet und ausgeliefert, damit hat sie den Hl. Geist ihres "Gründers"und dessen Ewige Wahrheiten ein weiteres Mal verraten. SELBSTverrat.
    Die Botschaft Jesu gegen den Zeitgeist lautet:  Suche ZUERST das Reich Gottes. Verwirkliche allerstens deine Wahre Natur. Erwecke damit den absoluten GEIST der Wahrheit bzw. des Gewahrseins.
    Ich verstehe unter Wahrem Christsein nicht nur Gläubigkeit, sondern echte " Nachfolge Christi" - Individuation, Sterben des Ego und Auferstehung des wahren  (Christus-)SELBST - unserer Wahren Natur.  Mit der Realisation der Wahren Natur erst hat sich Religion, Gott, Christus erledigt und die Suche ein Ende. 

     https://philosophia-perennis.com/

    Ich empfehle Aldous Huxley: Philosophia perennis - die ewige Philosophie, eine Sammlung zeitloser und garantiert zeitgeistbefreiter Texte von damals bis heute.
    Zum Reinschnuppern: http://nietsch.de/images/3079.pdf

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    Safe Space

     

    Carolin Emke, die Preisträgerin des Deutschen Buchhandels und Kämpferin "Gegen den Hass" forderte in ihrer Rede zwar nicht ausdrücklich, aber doch indirekt die Notwendigkeit eines Safe Space, um sich vor den "kleinen, gemeinen Begriffen und Bildern, mit denen stigmatisiert und entwertet wird" zu schützen.
    Gegen was und wen  genau sich der Hass der bösen Hater richtet, bleibt weithin vage und unausgesprochen. Der böse Begriffe und Bilder werfende Feind/Hater wird  - soweit meine Erinnerung - in ihrer Rede nicht klar benannt, doch man ahnt es schon, dass er nur "rechts und unten" sein kann... die großen und weniger kleinen diskriminierenden "Gemeinheiten", die der Koran seinen Gläubigen vorschreibt, zu tun, und die von einigen Radikalgläubigen ohne Skrupel ausgelebt werden, bleiben unerwähnt.

    Mit dieser Ignoranz und polarisierenden SchwarzWeiss-Denke, wie sie auch dem Bundespräsidenten Gauck zu eigen ist,  wird man ganz klar nur eines erreichen: dass "kleine bzw. kleinste "Gemeinheiten" (der rechtsreaktionären Hater) das Gewicht der größten bekommen und neurotische Befindlichkeiten in einer Weise von den "Linksprogressiven" bedient werden, wie man dies in den USA schon seit längerem sieht.
    Vor allem aber erhält die muslimische Parallelgesellschaft durch die  Ignoranz des Offensichtlichen ihre Legitimierung bzw. einen unangreifbaren Opferstatus und damit z.B. das Recht auf Anspruch eines "Safe Space" welcher in und durch die musl. Absonderung von der Allgemeinheit bzw. der Parallelgesellschaft ja recht eigentlich schon gegeben ist. Hier wird m. E. einer staatlich sanktionierten und mit Steuergeldern finanzierten Raum-Ergreifung (durch eine Minderheit) Vorschub geleiste - es steht zu befürchten, solange, bis der öffentliche Raum insgesamt zu einer diskriminierungsfreien Zone geworden ist - eine politisch korrekte diskriminierungsfreie Sprachregelung soll derzeit schon im Gespräch sein und gesetzlich geregelt werden. Womit der pathologische Gut-Böse-Konfusions-Mainstream juristisch abgesegnet wäre.

    https://www.demokratie-leben.de/mp_modellprojekte-zur-radikalisierungspraevention/respekt-und-teilhabe-praevention-mit-der-safer-space-strategie.html
    An sich keine schlechte Sache, wenn sie nicht dazu dient, den Opferstatus zu zementieren.

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    Fundstück

     

    Ich lese auf einer spirituellen Facebookseite:
    Ich bin DAS, Du bist DAS, wir sind DAS "EINE" Glückseligkeitsbewusstsein, aus dem die ganze Schöpfung hervorgegangen ist.
    Mein Antwort darauf war:   Netter Glaubenssatz - ausser wenn ICH, DU, ER, SIE, ES sich dieses Bewusstseins auch tatsächlich BEWUSST werden.
    Denn viele glauben DAS, wenigen aber ist "ES" auch  BEWUSST.
    Egal, ob man nun DAS oder ob man GOTT sagt - es ist jedem einigermaßen belesenen Spiri klar, dass es letztlich um die Erkenntnis geht, dass ICH DAS BIN, was ich suche - dass Sucher und Gesuchtes eins sind bzw. ein und dasselbe Bewusstsein.... aber der Terminus "Glückseligkeitsbewusstsein" ist ein Rattenfänger-Begriff, ein Speck, mit dem man Mäuse fängt.
    Mir wurde anhand dieser Aussage einmal mehr bewusst, wie der Fokus auf die höheren, die überpersönlichen Dinge gelegt wird, ohne die niedere (persönliche)  Basisarbeit zu thematisieren.
    Die meisten Spiris GlAUBEN ja doch nur an solche Äusserungen, ohne dass es ihnen je BEWUSST würde. Sie kennen nicht einmal den Unterschied zwischen Glauben und Erkennen (Gewahrsein), sie GLAUBEN nur, den Unterschied zu kennen. LOL. 

    Wenn man den Leuten schon helfen will, dann sollten sie zuvorderst daran erinnert werden, dass es für den Anfänger darum geht, sich zunächst darüber bewusst zu werden, dass er in seiner Person "das"  ist, von dem er eben NICHT glaubt, dass er "das"  ist... dass er all "das" ist, was er "da draussen" als Nichtich ABLEHNT.  Alles, was du "da draussen" zu sehen meinst - ALLES, von dem du glaubst getrennt zu sein, bist DU! Im Guten wie im Bösen.
    Bevor du DAS  nicht erkennst - deine Schatten, deine Projektionen - wird sich dir das DAS als die Einheit mit dem unendlichen Bewusstsein nicht enthüllen.
    Ähnlich werden "selbstakzeptierende" Sprüche oft falsch verstanden bzw. die Ebenen vertauscht.  "It is, what it is" - "Es ist wie es ist" kann sich auf die personale wie auf die transpersonale  Ebene beziehen.  Wenn ich mich auf der personalen Ich-Ebene annehme,  dann versuche ich all meine negativen und positiven Gefühle, statt sie zu verdrängen  zu erfahren als das, was sie sind: Wut, Freude, Ärger, Zweifel, Neid, Ekel, Hass, Angst Liebe usw.  Gefühle sind weder richtig noch falsch, sie sind wie sie sind. It is, what it is. 
    Das ist die Basisarbeit und die darf nicht übersprungen werden im vorauseilenden GLAUBEN die geistige Erkenntnis vorwegnehmend, dass Gefühle,  weil personabhängig ebenfalls Illusion seien.
    Im vom Ego befreiten transpersonalen Sein hingegen gibt es gar keine Wut, keine oder kaum mehr negativen oder positiv bewerteten Gefühle, sondern grundsätzlichen GLEICHMUT. Hier bin ICH und die Dinge jenseits von gut&böse, richtig&falsch, - "It is, what it is"  bezieht sich daher auf der transpersonalen Ebene auf die bedeutungsleere Istigkeit der Dinge jenseits vom Ego und seinen div. Zuständen, Befindlichkeiten und Interpretationen.
    Zum Gleichmut möchte ich noch hinzufügen, dass du hier nicht mehr fähig bist, zu "zaubern", d.h. wo du vorher mit deinen Gedanken unbewusst und bewusst Zustandsveränderungen bewirkt hast, kommt dies im befreiten Bewusstsein so gut wie kaum mehr vor. Es besteht kein Anlass und kein Bedürfnis mehr, meinen Zustand zu ändern - ES IST WIE ES IST und ES nimmt mir nichts, noch fügt es mir, meiner Befindlichkeit etwas hinzu. Nichts wird gewonnen, nichts wird verloren... die Tonalität ist immer dieselbe. (Ich weiss, das gefällt dem Herrn Nikolaos ganz und gar nicht...zu abgöttisch liebst du deine DU-alistischen Leidenschaften, immer noch dabei im Du dich selbst zu finden? Schön, dich wieder back on the road zu sehen... in alter Form, du alter Exhibibi, du. :-D


    Soweit ich mich erinnere, merkte EP Flint - ein TM-Techniker -  mir gegenüber einmal an, nicht an die Notwendigkeit von Schattenarbeit zu glauben, - ja, da sei die Frage gestattet, was er auf der Seite von Roland Heine und Ludmilla Rudat eigentlich so ausdauernd  missioniert und darin auch noch vom Betreiber auffälligst unterstützt und gegen Kritik geschützt wird, von Leuten, die in Videos und auf ihrer Seite explizit FÜR Schattenarbeit (Lippen???-)Bekenntnisse ablegen? In der Zeit meines Aufenthaltes auf der Seite wurde Schattenintegration niemals thematisiert.Statt dessen wurde man mit Transzendentaler Meditation, Glückseligkeitsversprechen und anderen Heilsversprechen zugeschüttet... in 3 Tagen zum Erwachen...


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    Politische Korrekheit

    Maßgeblich beteiligt an der krankhaften Entwicklung der PK mit ihrer Forderung nach Safer Spaces  für alle in ihrer Befindlichkeit Gestörten ist offenbar die "Feminisierung" und infolge  die "Verdrängung wertfreier, objektiver Fragestellung durch die eigene subjektive Befindlichkeit."  (Glaubenssatz: Wahr ist, wie ich die Dinge aufgrund meiner Gefühle interpretiere)
    Hat diese "Feminisierung" tatsächlich Auswirkungen auf die an sich wertneutrale Wissenschaft?
    http://journalistenwatch.com/cms/das-problem-der-akzeleration/
    Interessanter Artikel insbesondere in Hinsicht der Pädophilie-Vorwürfe bezüglich der musl. Kinderehen. Dass die südlichen Völker eher in die Pubertät kommen, ist uns ja doch kein unbekannter Faktor und "Kinderehen" haben insofern weniger mit der sexuell repressiven Religion als mit der Natur bzw. der Akzeleration zu tun.
    Die Sprachverwirrung, die falsche Besetzung von Begriffen - eine grundlegende Unsicherheit und Orientierungslosigkeit zeigt sich auf der ganzen Weltebene. Postfaktisches Zeitalter...  Fakten zählen nicht mehr, nur noch die "Popanzen"...Gefühle sind Fakten..
    Die Begriffe verwirren sich: was man früher Vorurteil oder eine schlechte Meinung nannte, nennt man heute Hass, was man früher als normalen Fehler oder Unbedachtsamkeiten durchgehen liess, wird heute zum Skandal aufgebauscht (s.a. Wahlkampf USA)...

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    Tragikomisch

    »Unser Abendland ist ein Clown
    geworden. Sein tragisches Ende könnte ebenso eine große Posse sein (Jean Raspail)

     Merkel soll nun schon zum vierten Male wiedergewählt werden....Ich höre, die Antifa wurde im Westen von der Stasi aufgebaut. Man fragt sich zurecht, weshalb nicht gegen sie vorgegangen wird. Den Zeichen nach deutet alles daraufhin, dass in der Merkelregierungszeit eine SED 0.2 aufbaut wird,  Einheitspartei...der Geist der  alten SED- und Stasiakteure ist offenbar noch immer aktiv.
    CDU-Parteitag: Merkel wird mit 90% der Stimmen wiedergewählt? 11 Minuten Applaus? Das sind Szenen wie man sie aus dem DDR-Fernsehen kannte...
    Die Rechten waren es, die 1848  die Bürgerrechte erkämpften, die die Grundlage für unseren REchtsstaat bilden. Die Linken wollen das Bürgertum immer schon ausrotten...
    Die NSDAP sind m. E. keine Rechten, sondern Linke gewesen... Der Kampf der Linken gegen eine zur ungeheuren Dimension aufgeblasene "Rechte Gefahr" vernichtet die Grundlagen der Demokratie.
    Was meine politischen "Forschungen" angeht, recherchiere ich nicht gezielt, mir fällt zu...


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    TRIGGERWARNING
    :

    • Weil  nicht ausgeschlossen werden kann,  dass Ihnen in meinem Blog Text- und Bild-Material in die Augen fällt, welches  bei Ihnen unangenehme Irritationen auslösen kann, bitte ich Sie,  die nötigen Vorkehrungen zu treffen.“

     

    Zeichen der Zeit

     

    Konfuzius trifft Laotse
    Ich war früher auch mal "links", aber da waren die Linken noch die Progressiven - heute sind sie die Regressiven.
    Wann hat es angefangen, dass die linke Ideologie zur totalitären Religion  mit dem Anspruch der absoluten Wahrheit - der totalen "politischen Korrektheit" -  mutiert ist?
    Viele Jahre habe ich mich mit Politik, mit der Welt, mit den "Zeichen der Zeit" so gut wie gar nicht beschäftigt, irgendwas muss mir da entgangen sein. Wo ist das missing Link? ...der Moment, das Geschehnis, welches den Umschlagspunkt markiert? Hm... ich dachte bis vor kurzem, ich sei eine der wenigen, die nicht durchblickten, weil sie sich nicht um die Weltgeschehnisse gekümmert haben. Aber jetzt sehe ich bei meinem Netzschlampiergängen , dass alle Menschen im Dunkeln tappen... kein Wunder, dass Verschwörungstheorien blühen...
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    Krankheit als Mainstream

     

    Der Narzissmus ist, wie schon in den 70igern des vorigen Jahrhunderts von klugen vorausschauenden Leuten befürchtet und vorhergesagt, seit längerem schon zur Volkskrankheit geworden und geniesst an Universitäten, in politmedialen und künstlerischen Kreisen mittlerweise schon einen kulturellen Status. Narzissmus ist Kult. Die Nabelschau ist zum Politikum geworden.
    Ich kann mich noch sehr gut an die Veröffentlichung des Buches von Christopher Lasch in den 70igern erinnern und daran, dass ich mich darüber ärgerte, dass Lasch unter dem Begriff der Selbstverwirklichung nur eine narzisstische Nabelschau zu verstehen schien. Ich selbst trennte zwischen der Selbstverwirklichung als der persönlichen Entwicklung des "kleinen" Ichs in der Welt und der SELBST-Verwirklichung des überpersönlichen Wahren Selbst. Es scheint, als ob C. Lasch zu einem sehr großen Teil recht hatte,denn was man heute auf der linkspolitischen Bühne erlebt, kommt einer spirituellen Fehlentwicklung sehr nahe. Viele dieser universalistischen semispirituellen  Linken sind in ihrer geistigen Entwicklung stehengeblieben und blicken noch immer auf sich selbst...


    Der heute grassierende Narzissmus zeigt sich u.a. darin, dass immer die anderen Schuld sind, eigene Anteile an Konflikten verdrängt, die  Realität geleugnet oder schöngemalt wird. Der Narzisst hat immer eine weisse Weste und sorgt durch Projektion seines Schattens  dafür,  sein fragiles unrealistisches Selbstbild von Güte, Liebe und reinem Wohlwollen aufrecht zu erhalten. Er ist moralitär und von einem  hypersensiblen Rechtsschaffenheitsvirus angekränkelt. Ausgeprägtes Freund-Feind-Denken.
    Die Nabelschau bewirkt eine neurotische Fixierung auf das eigene kleine Selbst, die kleinste Regung bekommt  Bedeutung, das leiseste Unwohlsein wird registriert und der Aussenwelt angelastet. Alles Gute wird dem eigenen Ego zugeschrieben, alles Schlechte kommt durch andere. So entwickle ich eine Opfermentalität, die honoriert wird durch Co-Abhängige , die sich mit mir identifizieren, ihren eigenen Selbstwert durch Gutsein und Helfen steigern.  Meinen sie es mit mir besonders gut, dann lehren sie  mich, etwas Besonderes zu sein, so zu bleiben wie ich bin und meinen Opferstatus auszuspielen, wo immer mir das möglich ist.

    Wenn ich meine WAhrnehmung und Reaktion/Interpretation auf die Welt als die einzige Richtige und Wahre ansehe, dann ist das totalitär, weil ich die Verantwortung für meine Gefühle und meine Befindlichkeit nicht übernehme und sie statt dessen im Aussen festmache; wenn mich  harmlose Bemerkungen  an meinen wunden Punkten  "triggern" und dramatische Selbstwertkrisen auslösen,  dann bin ich krank und brauche keinen besonderen Safe Space, sondern eine Therapie.   

    Identifikation: Jeder Mensch hat ein Recht auf Anderssein, solange er aus seinem Anderssein kein elitäres Besonderssein macht und Ansprüche erhebt, die ihm nicht zustehen. Jeder kann sich mit allem und jedem identifizieren und sich definieren wie er möchte, solange esine subjektive Selbstdefinition nicht zur Staatsräson erhoben wird, zu einem allgemeinen Glaubenssatz, der wo  nicht geglaubt, als politisch unkorrekt zensuriert und bestraft wird. Das heisst, du kannst dich mit einem Einhorn oder einem Kühlschrank identfizieren, solange du nicht von anderen Menschen verlangst, dass sie in dir ebenfalls einen Kühlschrank oder ein Einhorn sehen sollen.

    Jeder Mensch hat sein Recht auf persönliche Abneigung und Zuneigung. Kühlschränke, Homosexualität, Religion abzulehnen, basiert auf diverser Sozialisierung, Prägung und persönlichen Vorlieben.   Ablehnung von Homosexualität ist in sich selbst noch keine Diskriminierung von Homosexuellen als Menschen. Gefühle lassen sich nicht kriminalisieren, Moral läßt sich per dekret nicht einfordern.  Hass ist nicht per se böse, es kommt beim Hass wie bei allem darauf an, in welchen Dienst er gestellt wird, in den des Todes oder den des Lebens. Dies zu unterscheiden, erfordert schon eine ziemliche Reife.
    Was bislang als abweichend und nicht normal galt, soll nun per Gesetz und mit Gewalt in den Adelsstand der Norm erhoben, d.h. mainstream werden. So wird auch die Krankheit per dekret verordnet.  Eine elitäre Volkspadägogik - unverhüllt inszeniert über jegliche Art von MainstreamMedien -  fordert Anpassung an die Neurose.  hm...der Volksverhetzungsparagraph ist so dehnbar... in den sozialen Foren sieht immer öfter , wie bei vielen Menschen die Angst ihr übriges tut, sich in vorauseilendem Gehorsam selbst den Maulkorb anzulegen.
    Wer nicht schläft und Augen und Ohren auftut, der erlebt live und in Echtzeit, wie die Welt in ein totalitäres geschlosssenes System "transformiert" wird.

    Typisch narzisstisches Schwarzweissdenken und selbstmitleidige Wehleidigkeit spricht auch aus den Argumenten derer, die glauben, Krankheiten oder Störungen bei jemandem zu diagnostizieren sei unstatthaft, stehe einem Laien nicht zu und  entspräche Mobbinghandlungen oder erinnere gar an die Euthanasiepraktiken der Nazis. Zum einen geht es bei der Psychopathologisierung der Regressiven Linken nicht um einzelne "gemobbte" Personen, sondern um eine bestimmte politische Gruppierung mit einer bestimmten Ideologie, die ihrerseits ideologischen Zwang auf andere Gruppierungen ausübt.

    Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.

    Jeder einigermaßen unneurotische Mensch ist imstande, Krankheit zu erkennen, man muss z.B. kein Arzt sein, um Krankheit und pathologische Störungen zu bemerken, mit dem Benennen gibt es allerdings oft Schwierigkeiten, oft aufgrund fehlender Begriffe. 
    Nur ein autoritätshöriger Mensch, der mit seinen Gefühlen nicht in Kontakt ist, und daher auch  nicht selbständig denken kann,  glaubt, dass niemand als der Arzt wissen kann, ob und wann etwas krank ist. Auch heute ist es wieder so, dass der Überbringer der Botschaft - der, der die Leiche aus dem Keller des Unbewussten holt  - umgebracht wird. Im übertragenen Sinne - das Denunziantentum steht wieder einmal mehr in voller Blüte, und wie stets auf der Seite derer mit der weissen Westen, deren Ideologie ist nur eine andere, aber Gutes für die Menschheit tun, wollen sie alle. 

    Die Gut&Böse-Konfusion mit seiner unseligen Täter-Opfer-Verkehrung ist im Internet allerorten erlebbar.
    In einem Kommentar las ich, andere zu pathologisieren, entspräche dem Mobbing. Hm... Mobbing geschieht meist, wenn ein Einzelner das dysfunktionale System/Umfeld  irritiert und den faulen Frieden stört.  Wenn Ch. Lasch, Dr. Maaz oder andere Autoren eine psychopathologische Fehlentwicklung  in Politik und Gesellschaft diagnostizieren, dann handelt es um einen Akt des Widerstands und der Notwehr  gegen ein dysfunktionales krankes System.  Dass heutzutage ein Akt der Notwehr als Angriff  - sogar und durch die Justiz - gewertet wird, ist just ein weiteres Symptom eines dysfunktionalen Systems, welches Angst um seinen Macht- bzw. Selbsterhalt hat.


    Auch ganz aktuell: Christopher Lasch: Die Blinde Elite
    https://www.amazon.de/blinde-Elite-Macht-ohne-Verantwortung/dp/3455110967
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    Die Dankesrede

     

    von Carolin Emcke, der diesjährigen Preisträgerin des dt. Buchhandels läßt mich noch immer nicht ruhen, weshalb ich mir ihre Jubelrede, die ich zuvor nur im TV verfolgte,  nochmal vornehme. Insbesondere interessiert mich, was sie über die konstruierte Identität sagt.

    Zuerst fällt mir auf, wie sie selbst es ist, die a) "die Anderen" konstruiert, denn ich weiss bis zum Ende nicht, wer diese bösen "sie" sind, die sie immer wieder heraufbeschwört, sondern bin auf Vermutungen angewiesen und b)  dass sie hier ein ganz besonderes Feindbild konstruiert, welchem ich bislang so noch gar nicht begegnet bin und verdammt noch mal, ich komme ganz schön herum...LOL.
    Erst am Ende wird mir klar: Es ist das Feindbild der Elite: das Volk, "sie", das sind die schweigende politisch unkorrekte Majorität, "sie" sind keineswegs die verschwindende Minderheit von rechtsextremen Neonazis, sondern alle, die sich den multikulturellen kulturmarxistischen  Utopien dieser sog. Elite entgegenstellen.

    Diese Rede zeichnet sehr schön nicht nur die Paranoia einer Elite, die sich  - ähnlich der vom selben Geist ergriffenen Hollywood-Elite -  wie in einer Filterblase vom Volk abgekoppelt hat und alle unangenehmen Geräusche, die von draussen zu ihnen hereinkommen als persönliche Angriffe definiert -  sie zeigt auch dieselbe  hysterifome Hypersensibilität gegenüber unangenehmen Reizen (Triggerwarning) wie sie aus den Safe Spaces der amerikanischen LBGTIxytzzzzzzz-Minderheitenghettos an den armerik. Universitäten herüber tönt.
    Die Rede zeigt, wie sich auch unsere sog. Elite wie alle Minderheiten eine ParallelRealität geschaffen hat, in der sie sich von anwachsenden Minderheiten bestätigt sieht und feiern läßt, wie diese Minderheiten von den Claqueuren der Macht zur Mehrheit hochstilisiert werden,  -  was unsichtbar bleibt,  ist das gemeine Volk, das wird ausgeblendet, nach rechts verschoben und exkludiert und dämonisiert. So funktioniert Spaltung! Frau Emcke zeigt hier ein elitäres Schwarz-Weiss-Denken, wie es pathologischer nicht sein kann: Hier wir Guten vs. "sie", die Bösen. Hier wir armen gequälten Opfer, dort die bösen gewaltgeilen Täter.

    Des weiteren ist ihre Rede einseitig, weil sie nur auf die "rechte Gewalt" bzw. die AfD zielt und das, was das Volk am meisten beunruhigt überhaupt nicht erwähnt, - die Angst vor Islamisierung -  eine Verdrängung, die sehr typisch für diese Kreise der medial-politischen Elite ist. Regelmäßig wird in solchen Reden der Fokus auf "rechte" Nebenkriegsschauplätze verschoben, nur um nicht den Islam und seine IS-Auswüchse zu thematisieren. Man merkt ihr an, dass das Volk ihr gar nicht wichtig ist, sondern nur die eigene Ideologie, die sie in GEfahr sieht, nicht durchsetzen zu können: eine multikulturelle Gesellschaft. Die isl. Ideologie, die zu Hass und Gewalt aufruft und die ganze Welt in Atem hält, bleibt aussen vor und sie merken dabei gar nicht, wie sehr sie ihren eigenen Hass und ihre eigene Gewaltbereitschaft auf die sog. Rechten projezieren. In diesem Schattenkampf entgeht ihnen auch die Einsicht, dass der Großteil dieses "Hasses", den die sog. Elite  fraglos vom Volk zu spüren bekommt, keine AKTION, sondern eine REAKTION auf gerade diese Einäugigkeit und Realitätsleugnung der Elite  ist. Neben der kollektiven Verdrängung ist die  Ursache-Wirkung-Verwechslung gleichfalls ein typisches Symptom für die Krankheit, von der diese Elite befallen ist; typisch auch, dass ihr das Stricken am StrickMuster der  "kollektiven Identität" entgeht, mit der sich die Elite identifiziert, der sie durch die Preisverleihung nun angehört.

    Das Volk, der gemeine Bürger hat keine Ahnung, was in den Hinterstübchen der Politik so zusammengemauschelt und beschlossen wird, es ist verwirrt, es weiss, es ist was im Busch, nur weiss es nicht, was. Deshalb wundert es auch nicht, dass viele eine Verschwörung der Elite gegen das eigene Volk wittern. Der Begriff der Neuen Weltordnung (NWO) ist salonfähig geworden und hat sein Verschwörungsgestänkle verloren.  Jetzt geistert  Begriff der Dekonstruktion im öffentlichen Raum herum. Aber was alles "dekonstruiert" werden soll, bleibt im Dunkeln.

    (Die Ideologie der "Dekonstruktion" von Nationen und Grenzen im Namen einer neuen multigkulturellen Gesellschaftsordnung entstammt der "Frankfurter Schule", die ist nur Politologen und der akademischen Linken bekannt.)


    Ja, das fiel mir auch schon auf, dass die "Elite" dem Konstruktivismus huldigt und dabei voraussetzt, dass dies dem einfachen Volke ebenfalls bekannt sein dürfte. Dem ist aber nicht so, weshalb das "einfache Volk" mit diesem elitären neuen Weltbild mit der Schaffung eines neuen Menschen und der anstehenden Dekonstruktion des alten Menschen mental und psychisch vergewaltigt wird.
    Der feministische Konstruktivismus sieht das Verhalten von Frauen und Männer als zum größten Teil durch männl.-weibl. Rollenvorgaben konstruiert, die je nach Kultur variieren (können!).  Allerdings: 99.9% sämtlicher Kulturen auf der Welt sind patriarchalisch und somit sind auch die Rollen von Mann und Frau patriarchalisch vorgegeben. Muster: Dominanz vs. Unterwerfung. Es wäre nun wirklich an der Zeit, dass der Mann anfinge, sich vom patriarchalischem"System" zu emanzipieren. Bis jetzt zeigt er als "kastrierter, enteierter" Mann bzw. Softie nur eine Reaktion auf die Emanzipation der Frauen, deren Emanzipation darin gipfelte, nicht authentisch Frau zu sein, sondern im Gegenteil sich des Systems zu bedienen und anzudienen.  Sie haben nur die Tapete gewechselt.

    Widersprüchlich auch : C. Emckes Apelle gehen u.a. an eine Gesellschaft, die sie im Begriffe ist, zu dekonstruieren. Im gleichen Atemzug, in dem sie diese Gesellschaft auffordert, keine Ausgrenzung von Verschiedenheiten/Diversities mehr zu dulden, grenzt sie all jene aus, die sie zuvor dämonisiert hat, um ihren Ausschluss zu legitimieren. 
    Wer sind "sie"? Und für wen spricht sie? Am Ende weiss ich, dass sie für sich selbst spricht und von und für die  LBGTI-Minderheiten, nicht für die Gesamtgesellschaft, das Volk, sie spricht für  verschwindende (elitäre) Minderheiten, die sich selbst ausschliessen aus dem gesamtgesellschaftlichen Kontext und auf ihre Rechte auf Besonderheit pochen, auf ihren Anspruch auf eine  Parallelwelt (christl. Messen extra für Schwule usw.). Sie - Claqueurin der Macht -  spricht allein für die anwesende exklusive Clique, vom Volk abgekoppelten Chamapagner-Sozialisten, die in ihren "Echokammern" alle Berührungspunkte mit der Realität des gemeinen Bürgers verloren haben.

    Emcke: "Manchmal frage ich mich, wessen Würde da beschädigt wird: unsere, die wir als nicht zugehörig erklärt werden, oder die Würde jener, die uns die Rechte, die uns gehören, absprechen wollen?"
    Das und alles andere ist unaufgearbeitete Opfermentalität und Jammern auf hohem Niveau, denn die Zeiten, wo Homosexuelle diskriminiert wurden sind lange vorbei. Da wird etwas "konstruiert", was längst überholt ist und dementsprechend an Relevanz verloren hat. Postfaktisch sozusagen... - -

    Für den spirituellen "Finder" bedarf es keiner Literatur oder eines Studiums, um sein Ich als ein "Konstruiertes" zu erkennen, er geht noch viel weiter: seiner Erkenntnis nach ist nicht nur das Verhalten  der Geschlechter, sondern die ganze Weltsicht konstruiert.
    Der  linke Konstruktivismus dagegen ist selektiv und damit eher semireligiös, er will den alten Menschen dekonstruieren, um auf den Trümmern einen neuen Menschen mit einer neuen Weltsicht aufzubauen - im Gegensatz zum radikal-spirituellen Konstruktivismus, der  nicht nur die Tapeten wechselt, sondern das ganze Haus abreisst  - eine komplette Desidentifikation mit dem Ego resp. mit seinen div. Weltsichten.
    Der linke Konstruktivismus verbleibt damit im Gut&Böse-Modus, für ihn ist der alte Mensch der Böse und der Neue Mensch der Gute, die Vision riecht  wieder einmal nach dem  guten alten Paradiesgestänkle, den alle  (New Age-)Utopien ausströmen, die der Weltverbesserung dienen und den Neuen Menschen schaffen sollen.  Der radikale spirituelle Konstruktivismus überwindet die Welt, statt am Fortschritts- und Verbesserungsgedanken zu haften.  Wie ich den linken Konstruktivismus verstehe, sieht er im Menschen nichts anderes als ein beliebig formbares und beliebig neu zu programmierendes - vor allem aber GEISTloses - Wesen, eine Maschine für diverse Zwecke und Zielvorgaben für Planwirtschaft.
    (Im übrigen las sich  die Emcke-Rede für mich wie ein Musterbeispiel für Freund-Feind bzw. Schwarz-Weissdenken und Projektion. Es ist schon bemerkenswert, wie eine intelligente, zu der sog. Elite angehörige  Frau sich als Opfer inszeniert und   glauben machen will, dass sie „als Homosexuelle und als Publizistin […] gleich zu zweien der in diesem Kontext besonders verhassten gesellschaftlichen Gruppierungen“ gehöre.)

    http://www.friedenspreis-des-deutschen-buchhandels.de/1244997/
    Fortsetzung folgt - oder auch nicht... LOL
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    Rote Pille

     

    "Haben die Alternativen Medien das Potential ein echtes Gegengewicht zum Mainstream zu sein oder führen die Querdenker ein Nischen-Dasein? Der Konsum Alternativer Medien gleicht dem Schlucken der roten Pille. Dieses Gleichnis aus Matrix lässt sich auch in der Gegenwart feststellen. Denn immer mehr wird deutlich, dass sich unsere Gesellschaft spaltet. Auf jeder Ebene wird polarisiert. Die deutlichste Kluft herrscht dabei zwischen Mainstream-Konsumenten und Konsumenten alternativer Medieninhalte."
    http://home.nuoviso.tv/barcode/mit-ayahuasca-auf-der-titanic-barcode-mit-jo-conrad-heiko-schrang-t-ickeroth/

    Na ja, die alternativen Medien manipulieren ihre Leser auch...mehr oder weniger. Da gibts die ganze Palette von Grautönen: von hellrechts bis tiefdunkelrechts.   Die deutlichste Kluft ist dieselbe wie die zwischen rechts und links, weiss und schwarz, Freund und Feind. Gibt es im Netz überhaupt "Mainstremkonsumenten", die keine alternativen online-Medien lesen? Dazu gehörte nämlich schon eine gehörige Portion Verdrängung.

    Der Film Matrix ist ein pseudospiritueller Film, die Einnahme der roten Pille führt nämlich nicht zu einem spirituellen Erwachen, sondern zum Bewusstsein der Apokalypse. Der halbe Kuchen...
    Die Rote-PillenSchlucker halten sich alle für erwachte Freidenker und Letztgültige Atheisten.
    Die Rote Pille tut nichts anderes, als die Leute aus der  konditionierten Leithypnose aufzuwecken, aus dem herrschenden Zeitgeist. Das ist dem Letztgültigen Erwachen gegenüber nur ein Augenaufschlag. Der Verstand wird sich flugs ein neues Weltbild basten, einem neuen Zeitgeist anhängen... er wird das Zimmer tapezieren, statt das ganze Haus einzureissen...
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    Koran und Bibel

     

    passen zusammen wie Altes und Neues Testament. Krankheit, Gottesferne  vs. Heilung. Auf der ganzen Welt werden Christen von Muslimen wegen ihres Glaubens getötet. 

    Jegliche Islamkritik wird von den PoKo's, den politisch korrekten bunten  Graumännern in Rassismus verkehrt und dementsprechend wird jeder als Nazi ausgegrenzt, der sich kritisch gegenüber dem Islam äussert. Die "Linken" sagen, dass man mit Islamkritik nur den "Rechten" in die Hände spielt und deshalb sich mit den Rechten gemein mache und merken dabei gar nicht, dass sie selbst es sind, die mit dieser Schwarzweiss-Denke in vorauseilendem Gehorsam vor der Scharia bzw. den Islamisten den Kotau machen, wenn sie sachliche Islamkritik als "böse" und "Nazi" diffamieren, denn im Islam ist Kritik an der Religion oft bei Todesstrafe verboten.(Das soll nicht heissen, dass es keinen wirklichen Hass auf Islam, Flüchtlinge gebe und dass dieser Hass als Kritik verkauft werden soll, gibt es auch.

    Wo ist nur die Intelligenz geblieben, die solche Teuflische Verkehrungen und Verwirrungen wieder gerade rückt? Was für ein "postfaktischer" Verrat  an der Vernunft! Gut- und Böse-Verkehrung - Geisteskrankheit als Mainstream? Das kann nicht wahr sein... nein, es ist eine total übergeschnappte kleine "Elite", die sich anmaßt, ihre Krankheit, ihre kranken Anschauungen als Allgemeingut zu projezieren und halluzinieren... die sich  die Deutungshoheit über das Gute anmaßen und sich selbst als die "Guten", die "Anständigen", die moralisch Höherwertigen inszenieren, befeiern und bejubeln  und sich  selbst larmoyant viktimisierend gegen die Bösen, die Unanständigen, das "Pack", die moralisch Minderwertigen gerieren. Es geht mal wieder um den (selbst-)gerechten Krieg des Guten gegen das Böse. Wobei das Böse in perfidester Willkür "rechts" verortet wird, indem ein  "Popanz" geschaffen, ein fiktiver Feind aufgebaut wird, den man öffentlich zur  Bekämpfung freigibt, zur Jagd.... Was heute als rechts diffamiert wird, war vor nicht allzulanger Zeit noch Konsensus der Mitte, der Konservativ-Liberalen, Leute, die CDU und SPD wählten, bevor die Altparteien sich zu einem neosozialistischen Merkel-Block vereinten, einer farblosen Einheitspartei, die sich immer mehr vom Volk entfernt hat und immer mehr Ähnlichkeit mit der ehemaligen SED-Partei annimmt.

    Wie ideologisch verblendet muss man sein,  dass man sich selbst gegenüber völlig unbewusst ist gegenüber der Tatsache, dass man doch selbst der Nazi sind, wo man Andersdenkende ausgrenzt, verurteilt, verfolgt, öffentlich diffamiert und sogar physisch angreift. 
    Schuld an der allgemeinen  Verwirrung ist u.a.,  dass diese Leute in ihrem Einheits- und Gleichmacherwahn nicht mehr fähig sind, zu differenzieren, sie sind u.a. unfähig,  den Glauben bzw. die Ideologie vom Menschen zu trennen. So wie der militant-patriotische Deutsche mit der Nation überidentifiziert ist, ist der  Muslim mit seinem Glauben identifiziert und der neolinke Kulturmarxist mit seiner No Border-Ideologie und seiner utopischen Vision des Neuen Menschen.

    Darin liegt die Crux und die Lösung: dass jeder sich seiner eigenen (Über-)identifizierung mit der jeweiligen Ideologie bewusst werde. Nur so wird der wirklich  "Neue Mensch"  geboren, nur so tritt man in ein Neues Paradigma ein, eine neue erweiterte Ich- und Weltsicht, christl jargoniert: so erfährt man seine geistige Wiedergeburt & Auferstehung. 
    Identifikation mit der Nation oder einem Glauben/Ideologie  bedeutet, dass sich der Identifizierte nicht als individueller Mensch fühlt und er sein Menschsein untrennbar mit einem Kollektiv bzw. einer Ideologie verknüpft -  die Folge ist: Die HInterfragung, der Zweifel an solchem Glauben/Ideologie durch "Ungläubige" wird als tödliche Beleidigung empfunden, eine Verletzung der "Ehre", die geahndet und bestraft werden muss. Darin sind sich alle Dogmenjunkies ähnlich, der Islamist ebenso wie der Kulturmarxist.
    In diesem Zusammenhang sollte nicht nur die Linke unbedingt die Frage klären, ob und auf welche Weise  durch Religionskritik der Muslim tatsächlich zum neuen Juden werden kann.
    Im Grunde geht es um die  Angst, dass der Deutsche sich wieder einmal schuldig machen könnte, indem er eine Religion pauschal verurteilt. Und so wird in  heilloser Verwirrung  die Religion kurzerhand zur Rasse umdefiniert und die Begriffe heillos verwirrt.   

    Die Angst der Neo-Konservativen vor der Islamisierung Deutschlands und Europas bewirkt exakt das, was sie befürchten: die Neo-Linke spielt in ihrer militanten Reaktion auf die Ängste der "Besorgten Bürger" den Islamisten in die Hände, d.h. sie  fördert die Islamisierung, derweil sie sich immer mehr der Deutungshoheit des Islams unterwirft.

    Als Kathrin Göring-Eckart etwas pathetisch davon sprach, dass wir mit den Flüchtlingen "Menschen geschenkt bekommen" haben, hätte sie nicht unrecht gehabt, wenn sie ergänzt hätte: Wir haben Menschen und keine "Muslime" geschenkt bekommen. Der Muslim ist ein Mensch und als solcher zu achten, wie man jeden anderen Menschen achtet. Der Muslim jedoch will gerade nicht als gewöhnlicher Mensch, sondern als Muslim, d.h. als Träger seiner besonderen einzig wahren Religion, die ihm die einzige Identität verschafft,  geachtet werden, denn in seinen Augen ist wahres Menschsein  untrennbar mit seinem Glauben verbunden.  DAS ist das Problem!  Es liegt ganz eindeutig bei der Überidentifizierung des Gläubigen mit seinem Glauben, der besagt, dass Gläubige anderen Glaubens keine Menschen sind, sondern kuffar, Ungläubige und daher des Todes würdig, wo sie z.B. den isl. Glauben kritisieren.

    Dieser Überidentifizierung entspricht im Islam auch die Einheit von Religion und Staat. Deshalb liegt die einzige Lösung des Problems in einer absoluten Trennung von Kirche/Moschee und Staat. Wer das nicht will, der darf halt nicht hinein ins gelobte Wohlfahrtsland.

    Die Islamverbände, die scheinbar den Dialog mit der Kirche suchen, wollen die Trennung von Religion und Kirche verhindern, das ist auch der einzige Grund, warum die Kirche sich dem Islam andient, statt sich mit ihm kritisch auseinanderzusetzen. Sie wittert wieder Morgenluft und der Islam die steuergeldlichen Zuwendungen, denndie Islamverbände fordern die Gleichstellung und staatliche Anerkennung, d.h. sie wollen dieselben Rechte wie sie die Kirche noch immer hat.
    In Deutschland gibt es nur scheinbar eine Trennung Kirche/Staat, im Moment sieht es sogar so aus, als ob sich der Staat darum bemüht, diese "Trennung" komplett aufzuheben, z.B. wenn Merkel  die "Ungläubigen" zum besseren Verständnis des Islam dazu aufruft, "mal wieder in die Kirche zu gehen" usw.  Die "Evangelikalen" in der Regierung haben das Sagen... auch damit leisten sie der schleichenden Islamisierung Vorschub...

    Insbesondere Merkels Ansprache ans Volk bekommt immer mehr einen klerikalen infantilisierenden Predigtcharakter...Nicht die Wähler haben sich von der Demokratie abgewandt, wie die Regierung wahnt, sondern die Regierung hat sich von ihren Wählern und damit von der Demokratie entfernt und sich in Luftschlössern verschanzt.  Die Mehrheit der "Menschen draussen im Lande" sind einfach stinksauer - ein ganzes Volk läßt sich nun einmal nicht gewaltsam der Identität berauben bzw. in einen neuen Menschen "transformieren". Es ist immer der Einzelne.
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    Triggerwarning Clownphobie

    Triggerwarning ist keine schlechte Sache, wo eine tatsächliche Phobie vorliegt oder ein schweres Trauma, Wo diese Art Warnung pervertiert, wird jegliche unangenehme Befindlichkeit zum Anlass für den Anspruch.
    Die sog. HorrorClowns, die seit einiger Zeit in den USA und jetzt auch in Deutschland die Menschen verunsichern, machen sich die Phobie und Unsicherheit der Menschen zunutze und verstärken sie, indem sie nicht nur so scheinen, sondern so perfide und bösartig sind.  Die Horrorclown sind ein Sinnbild für die Gut-Böse-Konfusion, von der die westl. Welt befallen ist. Sie repräsentieren ihr Land.
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    Konfuzius vs. Laotse


    Auch eine Frucht der 68er, der anti-patriarchalischen antiautoritären  Erziehung ist,  dass Fehlverhalten kaum mehr Konsequenzen hat. Papa Staat - Ordnungskräfte von Polizei und Justiz pflegen ein antiautoritäres Laissez-faire weniger den eigenen Bürgern als den Straftaten von Migranten gegenüber, Menschen, die noch streng patriarchalisch geprägt sind und die sich angesichts des allzu milden Strafmasses öffentlich kaputtlachen.
    Vom Papa ist nicht mehr viel übrig, seit die "Mutti's",  Regierungsämter bekleiden, um Menschlichkeit - Gut- und Bessermenschlichkeit!- in die kalte männlich dominierte Politiklandschaft zu bringen. Die Humanität gibt sich weiblich. höhö

    Laotse soll gesagt haben, dass die Kinder sich ihrer Wahren Natur, ihres wahren Selbst gemäß richtig entwickeln würden, wenn man sie "losliesse" und sich nicht in ihre Angelegenheit/Erziehung einmische...Naja, ich habe das auch mal geglaubt, heute denke ich, dass das utopisch ist, weil es ein ebensolches ("richtiges") Umfeld/Kollektiv voraussetzt.
    Konfuzius, der "Gegenspieler" Laotses ist für Disziplin,  Erziehung, Gebote und Gesetze. Den mochte ich damals gar nicht, .. so ein pöser Pädagoge!
    In Laotse und Konfuzius werden extreme Alles-Oder-Nichts-Positionen - irrational vs. rational -  gegenüber gestellt. Laotse liegt falsch, derweil er offenbar der Ansicht ist, dass ein Kind auf die Welt kommen und in der Welt leben könnte, ohne Prägung und Konditionierung auf ein kollektives Weltbild zu erfahren.  Der Einfluss des  Kollektivs ist stärker. Ohne Weltbild keine Ich-Entwicklung. Ohne Ich-Entwicklung gibt es nur ein prärational-regressives oceanisches Aufgehen im Kollektiv. Mir scheint dieser psychospirituellen Fehlentwicklung die Vision der Neuen Weltordnung entstanden zu sein. LOL

    (Aus Oktober/November 2016)

    Aktuell

    dazu ein passender Zu-Fall:


    Zi-lu sprach zu Konfuzius: "Wenn Euch der Herrscher des Staates Wei die Regierung anvertraute - was würdet Ihr zuerst tun?" Der Meister antwortete: "Unbedingt die Worte richtigstellen." Darauf Zi-lu: "Damit würdet Ihr beginnen? Das ist doch abwegig. Warum eine solche Richtigstellung der Worte?" Der Meister entgegnete: "Wie ungebildet du doch bist, Zi-lu! Der Edle ist vorsichtig und zurückhaltend, wenn es um Dinge geht, die er nicht kennt. Stimmen die Worte und Begriffe nicht, so ist die Sprache konfus. Ist die Sprache konfus, so entstehen Unordnung und Mißerfolg. Gibt es Unordnung und Mißerfolg, so geraten Anstand und gute Sitten in Verfall. Sind Anstand und gute Sitten in Frage gestellt, so gibt es keine gerechten Strafen mehr. Gibt es keine gerechten Strafen mehr, so weiß das Volk nicht, was es tun und was es lassen soll. Darum muß der Edle die Begriffe und Namen korrekt benutzen und auch richtig danach handlen können. Er geht mit seinen Worten niemals leichtfertig um."

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    Unmaßgebliche Meinungen

     

    Fundstück:

    „Das eigentliche Problem ist die Wirksamkeit von Kontrolltechniken. Wir werden die Probleme des Alkoholismus und der Jugendkriminalität nicht lösen, indem wir ,Verantwortungsgefühle‘ fördern. Es ist die Umwelt, die für das unzulässige Verhalten ,verantwortlich‘ ist, und es ist die Umwelt und nicht eine Eigenschaft der Einzelperson, die geändert werden muss.“ BF Skinner
    http://ef-magazin.de/2016/11/07/10034-jenseits-von-freiheit-und-wuerde-die-politik-der-sozialtechnokratie

    Mir scheint, dies ist genau die Philosophie, mit deren Milch die hyperempfindliche Snowflake-Generation mit ihren Befindlichkeitssensationen aufgezogen wurde, die man zunächst in den USA, jetzt aber auch immer mehr in Deutschland vorfindet. Wenn man alle Eigenverantwortung von sich weisen darf und sie bei Anderen oder der Umwelt generell festmacht,  wird die heute überbordende narzisstische Hpersensibilität mit ihrem polarisierenden Schwarzweissdenken geradezu gezüchtet.

    Lange Zeit war die  endogene" Extremposition  trendy, die besagt, dass das Individuum losgelöst von seinem Umfeld ansah und demnach an seinem Elend ganz alleine Schuld war;  erst die Systemtheorie brachte die Wechselwirkungen zwischen Individuum und Umwelt zu Tage.  Dennoch ist das Pendel ins andere Extrem umgeschlagen, die Systemtheorie ist offenbar in Vergessenheit geraten und die exogenen Faktore, Umwelt bzw. das "System" werden wieder einseitig betont.

    Die auf allen gesellschaftlichen Ebenen inszenierte Rechtschaffenheit bzw. Political Correctness der Moralitären, die sich v.a. in Medien und Politik moralisch höherwertig inszenieren, basiert  in Wahrheit auf einer moralischen Minderwertigkeit. Sowenig wie die Progressiven progressiv sind, ist die politische Korrektheit korrekt. 
    "Teuflische Verkehrungen" allüberall...Das Böse simuliert das Gute... Bei einem Individuum würde man bei solcher Symptomatik von einer beginnenden Psychose sprechen...
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    Multikulturation

    wie ich sie verstehe, muss  nicht scheitern, sie kommt ganz von selbst, wenn man einzelnen ethnischen Gruppierungen nicht gestattet, sich in geschlossenen Systemen und Parallelwelten ohne persönliche Kontakte zu Autochthonen zu etablieren und wenn die Zuwanderung nicht eine gewisse Obergrenze überschreitet und eine einzelne Minderheit zur moralitären Mehrheit mutiert.

    Die Minderheiten bzw. eine ethnische Minderheit dürfte in keinem Falle so stark werden, dass sie andere ethn. Gruppen dominiert und/oder mit besonderen Ansprüchen geltende demokratische Recht- und Gesetzgebung unterlaufen, wie man dies z.B. bei der DITIB vorfindet.

    Integration ist keine Einbahnstraße;  Integration muss gefordert und gefördert werden von den Zuwanderern, ebenso sollte man auch von den Einheimischen erwarten, - fordern und fördern -  dass sie sich den Umständen anpassen und sich ebenso neu ausrichten, ohne dass sie in neurotische Identitätskrisen verfallen.
    Toleranz und Rücksichtnahme - Geben und Nehmen -  ist von beiden Seiten erforderlich. Niemals darf man aber von Zuwanderern verlangen, dass sie ihre Muttersprache oder das Feiern ihrer religiös- traditionellen Feste aufgeben. Dies genau ist die Folklore, die ein Einwanderungsland "bunt" macht. Dasselbe gilt aber genauso für die Alteingesessenen, die natürlich dieselben REchte auf das Feiern ihrer Identität und ihre Tradition haben. Heute sieht es allerdings so aus, als ob die Deutschen von staats wegen gezwungen werden sollen, ihre Identität zugunsten der Identität der Fremden zu opfern.  Heimatliebe wird zu destruktivem Patriotismus umgedeutet, deutsche Identität als Krankheit hingestellt, jeder Deutsche ein Nazi, der nicht stramm staatskonform denkt. 

    Beide Seiten sind überfordert, wenn ein Staat nicht berücksichtigt, dass man Menschen nicht brutal mit neuen Paradigmen und Weltbildern mental vergewaltigen kann, ohne große Unruhen bzw. Identitätskrisen hervorzurufen. Auf ALLEN Seiten.

    Überhaupt:  Wenn man bedenkt, dass der westliche Mensch durch eine "Neue Weltordnung"  gefordert ist, zum "Neuen Menschen" zu mutieren und dass er nicht danach gefragt wird, ob er dies überhaupt will - und wenn man nun noch einmal bedenkt, dass dieser Utopie vom Neuen Menschen das archaische Bewusstsein des afrikanisch-arabischen Raumes in nächster Nähe gegenüber steht - dann Gute Nacht, Harmony!

    Da werden evolutionäre Bewusstseins-Quantensprünge erwartet, die früher Jahrhunderte in Anspruch nahmen.
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    Integration:

     

    Als die Gastarbeiter in den 50igern un d60igern noch Arbeit, war Integration sehr viel leichter als heute, weil sie täglich im Kontakt mit den Deutschen waren und deshalb auch die Sprache sehr viel schneller lernten, als es bei den heutigen Zuwanderern der Fall ist: weil die meisten Migranten Hartz4-Empfänger sind und wohl auch für lange lange Zeit bleiben werden, wird ihnen durch die Kontakt- und Arbeitslosigkeit die Errichtung einer Parallelwelt quasi aufgezwungen.
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    Dear Friend,

     

    Du schriebst irgendwo, dass du  dein Ego "in die Schranken weisen" willst, wenn es Ziele, Bedürfnisse, Absichten und Wünsche äussert... ich weiss nicht, wie du das machen willst, ohne deine Bedürfnisse und Gefühle zu verdrängen.
    Ich meine: Mach dein Ich nicht ganz so schlecht und versuche zunächst einmal ein authentisches Ich zu sein, dazu empfehle ich die paradoxe Intention, dein Ego BEWUSST "aufzublasen" und dein Wollen und Wünschen so massiv zu verstärken, dass du es so richtig SPÜRST. Ich bezweifele nämlich, dass du dir deiner Bedürfnisse usw. WIRKLICH bewusst bist.
    Um sie dir bewusst zu machen, hole alle Wünsche hervor, die du verdrängt hast, weil du sie dir aus irgendwelchen Gründen verwehrst und/oder gelernt hast, dass "man" dies oder jenes nicht wollen oder wünschen sollte. Selbstbegegnung auf der Da-Seins-Ebene der Person heisst u.a., seinen authentischen Wünschen und seinem freien Willen zu begegnen, heisst, die verdrängten Denk- und Verhaltenstabus zu durchbrechen, die uns daran hindern, frei zu wollen und zu wünschen - du glaubst nur, dass du frei bist. 

    Das falsche Ich ist fremdbestimmt - deshalb finde zuerst einmal heraus, was du wirklich willst und wünschst vom Leben, vom Da-Sein und vergiss das Streben nach dem "neutralisierten" aller Dinge entleerten Sosein, der Leere, dem Nichts, (der Abwesenheit von Ego)  - des So-Seins wirst  du infolge der Achtsamkeit und schrankenlosen Ich-Annahme ganz von SELBST gewahr. Alles andere ist Flucht aus dem Hier und Jetzt deiner persönlichen Befindlichkeit.

    Aber horsch: Es  geht hierbei keinesfalls darum, sich seine Absichten, Wünsche und Ziele  zu erfüllen, sondern allein nur um die Bewusstheit und die Legitimität deiner "Begierden".
    Klar kannst dir deine unerfüllten Sehnsüchte  auch erfüllen, dies aber nur,  wenn du dir dabei auch bewusst bist, was du tust... allerdings - das sag ich dir schon jetzt -  dürfte es dir bzw. einer auf das Hier und Jetzt fokussierten vertieften Achtsamkeit sehr schwerfallen, in die Zukunft gerichtete Gedanken, Absichten  und Ziele ernst zunehmen...LOL.

    Merke: Die transpersonale Leere ist nichts anderes als Abwesenheit des wollenden Ich und kann nicht erstrebt werden, sondern stellt sich als Folge von Schattenintegration/Transformation  - d.h.   Ich-Annahme von SELBST ein. SELBST-Annahme ist recht eigentlich Ich-Dekonstruktion, so komisch und widersinnig sich das auch anhört.
    Merke 2: Wer das Kleine Selbst nicht ehrt, ist des Großen SELBST nicht wert, wer die Erde nicht ehrt, ist des Himmels nicht wert... Christlich intoniert: Wer den Sohn nicht ehrt, ist des Vaters nicht wert.

    Ein großes Problem: Die meisten Ego-in-die-Schranken-Verweiser vergessen  (wie du) bei all ihren hehren Bemühungen, das GUTE Ich ebenso in die Schranken zu weisen - das ist der Grund dafür, das es so böse Blüten treibt.  Sie können es nicht glauben, dass jeder Gedanke, jedes Wollen, jede Absicht,  anderen etwas Gutes zu tun - aus welcher Motivation auch immer -  letztlich ein ebensolches Hindernis auf dem Großen Weg der Befreiung ist, wie die Absicht, anderen etwas Böses zu tun.

    Ich weiss - an diesem Punkt wird Spiritualität bin ich den meisten Suchern zu "radikal". Der Weg erfordert aber diese Radikalität, denn es geht nicht darum, das Haus einfach nur zu renovieren, sondern das ganze (Ego-)Haus abzureissen.  Die meisten Sucher aber wollen nicht das Haus, sondern nur einzelne Zimmer renovieren , unbewusst darum, dass sie sich damit nur ihr Grab tapezieren.
    Der Durchgang durch die Wüste resp. das Jammertal wird niemandem erspart.
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    News

     

    Der in den Medien neuerdings so inflationär thematisierte vermeintliche "Hass" vieler Bürger auf die Muslime ist  keine Aktion, sondern
    a) eine Angst-REAKTION auf den ideologisch verordneten Hass, den der Islam auf der ganzen Welt gegen Ungläubige ausübt und über dessen Opfer man jeden Tag in der Zeitung lesen kann und
    b) auf die per dekret verordnete Nächstenliebe - "Wir schaffen das!"

    Was übersehen wird, ist der tatsächliche Hass und die tägliche Hetze gegen Andersdenkende eben dieses Medienestablishments... die Dämonisierungen Trumps, der AfD, der Neu-Rechten, Rechtspopulisten - all jene, die sich der Dämonisierung nicht anschliessen und sich der Feindbild-Projektionen und der Schwarz-Weiss-Denke verweigern. 
    ***
    Links und Rechts, Grün, Gelb, Rot - Alle Parteien haben ihre Farbe/Prinzipien verloren und langsam und moderat entsteht somit  ganz von selbst eine organisch gewachsene Einheitspartei.
    Dass die Rechte so stark geworden ist, haben sie der Linken zu verdanken und vice versa  - nirgend sonst kann man so gut sehen, wie die Gegensätze einander schaffen und bedingen wie z.Zt. in der politischen Landschaft.
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    Nicht einmal die Gründerväter hätten das kommen sehen, so die FAZ über den Sieg Trumps. Darin spiegelt sich mal wieder die Arroganz und Blindheit der MassenMedien: Jeder, der Augen im Kopf und ein Ohr am Bürger gehabt hätte, hätte  "das" kommen sehen können. Meinungsumfragen bringens nun mal nicht in einem von den Massenmedien geschürten Klima der Angst und Spaltung, bei politisch unkorrekter Meinung als (neu-)rechter Nazi  diffamiert zu werden. Am lautesten "Nazi"schreien die DDR-Wendehälse. Kathrin Göring-E. vorneweg.. Überhaupt: Ich würde vorschlagen, dass sich die regierende Kuschel-Elite wieder siezen - das schwül-familiäre Käsecoddelglockengestänkle stinkt doch arrrrgh zum  Himmel.

    Politik und Medien sind eine unheilvolle Symbiose eingegangen. Blind. Schreiben voneinander ab, paste & copy...Worthülsen...Nirgends sticht die Gleichschaltung von Politik und Medien so sehr ins Auge, wie bei deren gleichgeschalteten Kommentaren zur Wahl Donald Trumps.  NIrgends auch trat die Volksferne - kurz: die Realitätsverweigerung dieser sog. Eliten so krass zu Tage, als in ihren  Reaktionen auf die Wahl Trumps.
    ***
    Während dieselben Leute Trump dafür geisselten, dass er bei einer Niederlage und im Falle von Unstimmigkeiten die Wahl anfechten würde, sind die selben "peaceful liberals"  jetzt ausser Rand und Band, drohen Trump mit Mord und "protestieren" gegen die Wahl Trumps  - bzw. gegen Demokratie als solcher -  marodierend und randalierend durch Twitter und die  Strassen Amerikas und inszenieren sich als Opfer.
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    Er sagt uns,

     

    wie die Kurie heißt,
    die sich aufschwingt gottesgleich,
    alle Menschen zu beglücken....
    Frank Jordan - bei Eigentümlich Frei:
    http://ef-magazin.de/2016/11/11/10053-denunziantentum-alle-hinaus
    Guter Bericht, der meine Ahnungen ergänzt und bestätigt, inwiefern man in Europa einmal mehr einem  (klerikalen) Faschismus aufsitzt, der das  Kollektiv über das Individuum zu stellen  bemüht ist - Schöne Neue Welt. Im Gleichschritt marsch...
    ***

    Grünenparteitag: Die Grünen lassen die Wahl Trumps als Tagesordnungspunkt unter den Tisch fallen, sie fragen sich nur, wie es sich verhindern lasse , "dass die Errungenschaft der Gleichberechtigung ohne Ansehen von Geschlecht, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung nur noch als Eliteprojekt diffamiert wird. " 
    Die (isl.) Religion ist der Punkt!  Nicht der Mensch an sich, sondern ein schariagläubiger Mensch, der das isl. Gesetz über das Grundgesetz stellt  kann per se nicht gleichberechtigt sein. Eine Religion mit einer solchen Gesetzgebung DARF nicht gleichberechtigt neben anderen Religionen stehen. Das Blöde ist nur: ein Muslim kann sich von der Scharia nicht distanzieren, ohne sich vom Islam zu distanzieren - und darauf steht nach der Scharia die Todestrafe. 
    Tja, wie und wer kann dieses Dilemma nur lösen? 
    Auf einem Auge blind ist auch, wer  diese "Werte" nur durch die böse Rechte in Gefahr sieht, und die weit größere Gefahr eben durch die Zunahme von musl. Zuwanderern und den steigenden Mißbrauch der Religionsfreiheit übersieht von einem Islam,  der immer mehr bislang religionsfreie Räume einnimmt und nicht aufhört, immer mehr davon zu fordern,,,
    Kathrin Göring-Eckart:  "„Die Stärke unseres freien Europas ist, dass wir uns gegenseitig akzeptieren. Toleranz ist auch Verpflichtung an uns selbst“, ruft die Fraktionschefin:„Die Armleuchter gehören eben auch dazu. Wir beantworten Hass mit Haltung. Das gelingt uns nicht immer...“ Es müsse aber klar sein, dass Grün mit anderen und über andere nicht von oben herab rede, sondern mit Respekt. „Wenn jemand ein Rassist ist und wenn jemand Sexist ist, dann sagen wir das auch.“"  (Welt.de)
    Ja, und wenn Grün das Volk für Armleuchter hält, dann sagt man das auch. Mit Haltung natürlich. Und ganz ohne Hass! (Ironie off)
    Özdemir: „Aber was wir derzeit ganz sicher erleben, ist eine Krise der Überzeugungskraft liberalen Denkens.“ Özdemir Liberales Denken, wie es die Grünen verstehen, bedeutet offenbar, auch Ideologien zu tolerieren, die Toleranz nicht in ihrer Agenda stehen haben. Die Angst der Bürger ist nicht zuletzt die Angst vor einem solchen Toleranztotalitarismus.
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    Fundstück

     

     Ayn Rand:    „Verwechseln Sie Altruismus nicht mit Güte oder Respekt vor anderen. Dies sind keine Voraussetzungen, sondern Konsequenzen, welche der Altruismus in der Tat verhindert. Die unabdingbare Voraussetzung des Altruismus ist Selbstaufopferung, Selbstverleugnung und schließlich Selbstzerstörung. Das heißt: Das „Selbst“ ist der Standort des Bösen und „selbstlos“ ist der Standort des Guten.“
    AR zeichnet das Bild des schwarz-weiss-denkenden moralitären "Gutmenschen", der das  gute Ich  absolut gut setzt und alles Ichhafte für bösen Egoismus hält. Pervertierte Spiritualität... Regressive Selbst-Aufgabe...
    Altruismus ist das Gegenteil von Egoismus, beides ist Ego; es ist der unausrottbare Glaube des Gutmenschen, dass Selbstlosigkeit Nicht-Ego ist.

     Ayn Rand   „Der Schöpfer ist bestrebt, die Natur zu erobern. Der Schmarotzer ist bestrebt, Menschen zu erobern. Der Schöpfer lebt für sein Werk. ER braucht niemand anders. Sein primäres Ziel liegt in ihm selbst. Der Schmarotzer lebt aus zweiter Hand. Er braucht andere. Die anderen sind sein leitendes Motiv.
        Das grundlegende Bedürfnis des Schöpfers ist Unabhängigkeit. Der Verstand vermag unter keiner Form von Zwang zu arbeiten. Er darf keiner Rücksicht angepasst, geopfert oder unterworfen werden. ER braucht totale Unabhängigkeit bei der Wahl seiner Mittel und Zwecke. Für den Schöpfer sind alle Beziehungen zu anderen sekundär.

        Das grundlegende Bedürfnis des Schmarotzers ist die Sicherung seiner Verbindungen zu Menschen, durch die er leben kann. Für ihn stehen Beziehungen an erster Stelle. Er erklärt, der Mensch sei dazu da, anderen Mensch zu dienen. Er predigt Altruismus.

        Altruismus ist die Doktrin, die verlangt, dass man für andere lebt und andere über sich selbst stellt.

        Niemand kann für einen anderen leben. Er kann seinen Geist so wenig mit anderen teilen wie seinen Körper. Der Schmarotzer hat den Altruismus als Instrument der Ausbeutung benutzt und die sittlichen Grundlagen der Menschheit auf den Kopf gestellt. Den Menschen ist beigebracht worden, den Schöpfer auf jede erdenkliche Weise zu vernichten. Den Menschen ist beigebracht worden, Abhängigkeit als Tugend anzusehen.

        Der Mensch, der versucht für andere zu leben, ist abhängig. Er ist auf Grund seines Motives ein Schmarotzer, und er macht Schmarotzer aus denen, denen er dient. Er schafft ein Verhältnis wechselseitiger Korrumpierung – sonst nichts. Sein Konzept ist realisierbar. Was ihm in der Realität am nächsten kommt – der Mensch, der lebt, um anderen zu dienen -, ist der Sklave. Wenn Leibeigenschaft widerwärtig ist, um wie viel widerwärtiger ist das Konzept geistiger Versklavung? Der Besiegt, der zum Sklaven geworden ist, besitzt noch eine Spur von Ehre. Er hat das Verdienst, dass er sich gewehrt hat und dass er seinen Zustand als schmachvoll empfindet. Doch der Mensch, der sich im Namen der Liebe freiwillig versklavt, ist das niedrigste aller Geschöpfe. Er würdigt den Menschen herab, und er würdigt den Begriff der Liebe herab. Dies aber ist das Wesen des Altruismus.“

    Anm: Na ja, das ist nicht viel anderes, als das, was Nietzsche über den sog. guten Menschen sagt. In der Tat kann das Ego des  Menschen nicht gut sein, ohne das Böse zu bewirken. Wahre "Selbstlosigkeit" gibt es  nur jenseits von Gut & Böse und hier tut der befreite Mind bzw. das SELBSTgesteuerte Ich weder Gutes noch Böses. (Weshalb auch der Begriff der Selbstlosigkeit nicht ganz stimmig ist, weil er - wie alle Begriffe - den zustandslosen Zustand nicht beschreiben kann, der jenseits von Ego, Gut und Böse liegt.
     Alles, was aus dem eigenen Wollen kommt ist motivationsbedingt, hat einen Grund und eine Absicht, will etwas erreichen, ein Ergebnis, ein Ziel... Heilige tun anderen Menschen Gutes im Namen der Liebe, sie sind mit der Liebe identifiziert und solange sie mit der Liebe identifiziert bleiben - und zur Liebe nicht die Weisheit und geistige Erkenntnis kommt, erfahren sie keine endgültige Befreiung. Die Frucht der Hingabe ist die Wahre SELBSTliebe und die erblüht erst dann zu ihrer Vollkommenheit, wenn der Sucher erkennt, dass ICH alles in ALLEM ist und es keine Anderen gibt, dass es nur das Ewige Leben bzw. die Unendliche Bewusstheit, Gewahrsein gibt und alles Andere - und ebenso DIE Anderen -  Illusion, Konstrukt ist. 
    Die Hingabe oder Selbstpreisgabe in der Aufgabe des egoistischen Willens führt aber keineswegs zu moralischer Vollkommenheit, sondern darüberhinaus. 
    Wer die Liebe als Ideal lehrt und wer anderen die Nächstenliebe verordnen will, - "Wir schaffen das" -  ohne die Selbstliebe an die erste Stelle zu setzen, ist ein Tyrann.
    Trotzalledem - ich komme nicht umhin, Ayn Rand ebenfalls für eine Schwarzweissdenkerin zu halten. Sie denkt hier nur in Extremen abhängig-unabhängig und der Schwache, der Abhängige wird aus ihrer Sicht recht eigentlich als das Böse verteufelt.  Die Schwachen werden allein für ihre Unterdrückung verantwortlich gemacht...  Nietzsches Christenmensch läßt grüßen.
    Sich wirklich aus allen Abhängigkeiten zu lösen, gelingt nur dem Bewusstsein, welches sich aus der Identifikation mit Gut und Böse, der Identifizierung mit den Gegensätzen und Polaritäten befreit hat.

    Ayn Rand propagiert Egoismus im Gegensatz zum Altruismus, wobei mir scheint, dass bei ihr der Egoismus gut und der Altuismus böse ist - ohne zu bedenken, dass Egoismus wie Altruismus in sich selbst konstruktiv UND destruktiv sein kann.
    Jenseits der Gegensätze von Egoismus und Altruismus ist die REINE - dh. unkonditionierte - SELBSTbezüglichkeit des befreiten Bewusstseins, welches jenseits von altruistisch und egoistisch ist, von Unwissenden aber oft mit Egoismus verwechselt wird. Weil Ego eben nichts anderes als sich selbst sehen/projezieren kann. 

    Ich habe Rands Werke nicht gelesen, mir kamen nur des öfteren  Zitate und Auszüge zu Gesicht, aber demnach scheint mir Ayn Rand in ihrem Denken allzu männlich-rational, krass individualistisch bzw. anti-kollektivistisch zu sein. Die Art und Weise, wie sie einmal Anarchismus definierte, läßt darauf schliessen, dass sie Angst hat vor dem weiblichen (kreativen) Chaos. Der "Schöpfer", den sie vergöttlicht und groß schreibt, ist ein ER, sic. Das erinnert an Nietzsches resp Zarathustras Übermenschen. LOL.  Jedenfalls kommt ihre Philosophie  z.Zt. wieder in Mode bei den Libertären, die sie doch verachtet, (was mich irgendwie nicht wundert,  nachdem das Subjekt neuerdings - speziell in den USA -  so maßlos überkandidelt ist) so wie sie das Subjekt verachtet, wenn ich mich nicht irre und das Objekt vergöttert... wenn ich nicht irre. LOL.

    Kaum bist du Herr vom ersten Kinderwillen,
    So glaubst du dich schon Übermensch genug,Versäumst die Pflicht des Mannes zu erfüllen!Wie viel bist du von andern unterschieden?Erkenne dich, leb' mit der Welt in Frieden!
    - Goethe, Faust


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    Genderismus, Diversity

     

    zielt auf eine Dekonditionierung, eine Dekonstruktion der kulturellen Identität und Sozialisation und soll wohl unbewusste Muster auflösen....normalitätskonditioniertes kulturbedingtes.... Eine Nachäffung einer spirituelle Qualität, wobei aber nur das Zimmer gewechselt wird, d.h. eine neue Programmierung erfolgt und ein altes (böses) Weltbild nur durch ein eues (gutes, besseres) Weltbild ersetzt werden soll, eine Ideologie durch eine andere.
    Was in jahrzehntelanger Indoktrinierung aufgebaut wurde,  soll nun per dekret abgerissen werden - Bewusstseinssprünge lassen sich aber nicht mit Zwang und Diffamierung Andersdenkender herbeirufen.  Wie diese Gehirnwäsche vor sich geht, läßt sich Tag für Tag in den staatskonformen Massenmedien beobachten.
    Nach aussen wirkt dies sehr spirituell, ist aber ein Fake, eine Nachäffung, eine Simulation. Statt aus dem Egospiel ganz auszusteigen, wechselt man nur die Rollen.
    Auf dem psychospirituellen Individuationsweg werden die verdrängten männlichen und weiblichen Eigenschaften befreit, es sind keine körperlichen, sondern geistige Eigenschaften, die im Dienst am Wahren  SELBST stehen. Das Ego aber muss alles ent-äussern und materialisieren und so materialisiert es was sich nicht materialisieren läßt: es pervertiert die geistigen Eigenschaften. Die geistige Androgynität wird zur Lachnummer einer muskelbepackten Frau oder eines verweiblichten Mannes. Siehe Bild links.
    Der spirituelle Finder erkennt das Eine in der Vielfalt und identifiziert sich mit diesem Einen GEIST, nicht mit der Vielfalt als solcher. Der Genderist identifiziert sich aufs aller Geistloseste nur mit der Vielfalt.


    Was bei dem progressiven Entnationalisierungs- und Entgrenzungsprojekt herauskommt, dass Grenzen des Denk- und Sagbaren hochgezogen werden. Im selben Maße im Aussen die Grenzen fallen, im selben Maße werden sie psychisch und mental gesetzt durch einen faschistoiden  Gesinnungsterrorismus "von oben", der die denk- und sagbaren Grenzen definiert.
    Wie sehr die militanten Internationalsozialisten  sich mit dem Guten identifizieren, zeigen ihre Projektionen von Hass, den sie allein bei den Rechten verorten....
    Dieses Schwarz-Weiss-Denken - z.b. alles, was nicht Links bzw. der eigenen Meinung  entspricht, als "rechts" einzuordnen ist typisch für totalitäre Ideologienverhaftung und Borderline-Syndrom.
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    Trigger Warning

     

    ein Begriff, der einen offenbar ziemlich neuen amerikanischen Minderheiten-Trend bezeichnet,  dient in der Praxis der Vermeidung/Verdrängung von unangenehmen Reizen. 

    Ein  Trigger wird geschaffen durch "operante Konditionierung"  negative Verstärkung von Reizen... Erwartungshaltung bedingt eine selffulfilling prophecy. Das primitive Reiz-Reaktions-Schemata ist offenbar die conditio sine qua non, was den Menschen ausmacht.
    s.a. The Coddling of the American Mind von Greg Lukiano, (habs nicht gelesen, der Titel spricht für sich...)
    Inwieweit der Kulturmarxismus mit der behavioristischen Psychologie B.F. Skinners zusammenhängt, ist mir noch unklar, hab aber den Eindruck, dass es der Hauspsychologe der Linksgrünen ist. 

    Das Aufkommen der TRigger-Warnings des  "Coddled Mind" hängt evtl. mit der Überbehütung der Kinder zusammen, der paranoiden Schürung von Ängsten im Zusammmenhang mit 9/11. Eine ganze Nation im Angst- und Opfermodus. Um die Kinder vor Gefahren aller Arten zu schützen, dürfen sie in div. Staaten nicht mehr auf der Strasse spielen, den Schulweg alleine gehen, Eltern können angezeigt werden für "Nachlässigkeiten", die früher keine waren...

    So ganz blicke ich noch nicht durch, aber wie ich neulich las, begann der Triggerwarning-Trend in den Selbsthilfeportalen (!!) im Internet  und wurde an Colleges und Universäten fortgesetzt, von wo aus sie sich bis nach Europa ausbereitete. Meine Vermutung geht dahin, dass diese narzisstische Hyperbefindlichkeit  sich ursprünglich in sexuellen Mißbrauchsgruppen entwickelte, als die Identifizierung mit dem Opfer und Anklage des Täters (statt Eigenschuldübernahme) eine psychologische Notwendigkeit war. Ich könnte mir vorstellen, dass man dem Hass auf den Täter zu sehr freien Lauf gelassen hat und statt der Selbstvergebung/Vergebung Raum zu geben, die Empörung aufrecht zu erhalten bemüht ist.


    Aus Dezember 2016

    ***

    Aktuell

    In der Einzigartigkeit des Individuums liegt noch immer das Gerüchle der Trennung und des Unterschieds, aber Einzigartigkeit ist individuelle Besonderheit, die nur scheinbar dem unterschiedslosen BewusstSEIN widerspricht. Der vollkommene, ganze Mensch ist wahrer, d.h. echter authentischer und voll individuierter Mensch,  in dieser Authentizität ist er göttlich, wobei er in dieser "Eigenschaft" zugleich nichts Besonderes ist. Paradox.
    Im Da-Sein ist Unterscheidung, im So-Sein unterschiedsloses BewusstSEIN -  (Shit, schon wieder eine Unterscheidung... tzzzzzzzzzzzzzzzzzzz LOL... na gut, das So-Sein umfasst das Da-Sein. So. Basta. Period!)

    Der Gedanke kam mir soeben auf der Webseite
    http://www.avaseinn.de/
    Lesenswert! Eine ECHTE spirituelle Autodidaktin...


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    Auf meiner Suche

    nach dem Ursprung des pathologischen Gutmenschen bzw. seines massenhaften Erscheinens, komme ich zum Schluss, dass dem Wahnsinn, der heute in Politik und Gesellschaft herrscht, eine jahrelange Gehirnwäsche durch Politik und Medien vorausgegangen sein muss und dies infolge einer Entpolitisierung, wie sie in Deutschland durch Fr. Merkels Politik seit 2005 auf breiter Ebene stattfand.
    Ich selbst habe das nicht gemerkt, weil ich mich jahrzehntelang nicht oder kaum  für die Welt interessierte und den Zeitgeist nur am Rande mitbekam. Möglicherweise blieb ich von der Gehirnwäsche verschont, weil ich primär damit beschäftigt war, das "Himmelreich" zu suchen resp. in Tiefenprozessen die  Identifizierung mit der Alltagskonsensusprogrammierung  aufzulösen.

    Das neualte Feindbild der totalitären Linken ist der Nazi bzw Rassist. Die Definition von RAssismus hat eine Umdeutung erfahren - Rasse ist nicht mehr nur auf Hautfarbe beschränkt, sondern dehnt sich auf Religion, Kultur, Nation. Der Islam z.B. fällt jetzt demnach in die Rubrik Rasse. Allgemein ist nun der ein Rassist, der die Meinung/Ideologie der Linksroten Moralitären nicht teilt.
    Der Sozialismus war mit der Perestroika und der Wiedervereinigung Deutschlands 1989/90 am Ende, ein gähnendes Loch tat sich für die Linken auf, der Arbeiter hatte sich mit dem Kapitalismus arrangiert, es ging ihm gut...
    In Ermangelung eines "Opfers", mit dem man sich identifizieren konnte, fand die Linke ihr neues Baby in der Verteidigung von unzähligen  Minderheiten, der Frauenrechte, Genderismus und einer Sprachbereinigung,  die sich gegen alles richtet, was sich  wider den globalen Geist der One-World-Vision richtet. 
    Ihr Wille, Gutes zu tun,  kennt keine Grenzen: Erst gestern wurde in den Medien einmal mehr bekannt, wie  NGO's im Namen der "Menschenrechte ohne Grenzen" die Flüchtlinge manipulieren und instrumentalisieren, zu illegalen AKtionen anstiften und in die Irre führen. 
    Es ist weniger der IS, wie ich mal vermutete, es sind unsere eigenen Leute -  es sind die die Bessermenschen der NGO's die Unruhestifter und Aufputscher, die den Migranten vorgaukeln, sie hätten als Flüchtling alle Rechte der Welt zu fordern. Um die Flüchtlinge zu radikalisieren, braucht es wahrlich keinen IS, die linken NGO-Bessermenschen erledigen das bestens und arbeiten mit ihren AKtionen dem IS  in die Hände, von dem es neuderdings heisst, dass er auch hinter den Schlepperbanden steckt.

    Es sind die Linken die wirklichen Spalter und Volksverhetzer. Die Linke hat sich mit ihrem moralitären Totaliteraismus die mehr oder weniger radikale REchte zu allererst geschaffen. 
    Islam und die Linke: Beide Ideologien versuchen mit ihrem Totalitätsanspruch die Welt, so wie sie jetzt ist, zu zerstören. Die Affinität der Political Correctness mit der Ideologie der Islamisten liegt, dass beide einen Djihad, einen Heiligen Krieg führen , sie sind Gotteskrieger, besser gesagt:  Götzenkrieger. Brüder im unheiligen Geiste.  Beide strömen den selben religiotisch-fanatischen Geruch aus - der Anbeter des Götzen "One-World- Multikulturalismus" (Kulturmarxismus) ebenso  wie der irregeleiteten Anbeter eines blutrünstigen Allahs. Beide haben dasselbe Ziel: den weissen Mann als den Urheber alles Bösen in der Welt auszurotten. Beide kämpfen im Namen eines falschen Gottes gegen das Böse und beide verorten das Böse in den Ungläubigen, die ihrer Religion=Ideologie nicht folgen wollen.  Beiden gemeinsam ist das Ziel, diese Welt, so wie sie jetzt ist, zu zerstören und ein Himmelreich auf Erden/Gottesstaat  bzw. ein neues Paradigma zu setzen und den Neuen Menschen zu schaffen - den wahren  Menschen, wie ihn Gott, die Evolution gewollt hat - den "Muslim",  frei von kulturell-gesellschaftlichen Prägungen. Dieser Zweck heiligt alle (bösen) Mittel.  Überall ist ein großes ideologisches Saubermachen, Reinigung von "ungläubigen" und/oder politisch-unkorrekten Elementen im Gange.

    Wer Augen hat, der sieht, wie im Aussen  sich der innere Krieg spiegelt, die Zerrissenheit, die Täter-Opfer-Verwechslung bzw. Freund-Feind-Konfusion im Prozess der eigenen Individuation - so man sich darauf eingelassen hat.  Es ist der  Heilige Krieg des guten Ich  gegen das böse Ich... Deshalb kann die einzige Lösung dieses Problems nur darin liegen, dass nicht das Kollektiv, sondern der Einzelne fähig werden möge zur Selbstreflektion, Achtsamkeit und Umkehr/Innenschau, damit die Projektionen im Aussen als solche erkennbar werden und ins eigene Innere zurückgeholt werden können.
    Das Draussen ist keiner.
     

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    Frankfurter Schule

     

    Irgendwo lese ich, der Ursprung des  linksgrünen politisch korrekten sog. Gutmenschen liege in der Beeinflussung durch die Frankfurter Schule.  Hier liegt möglicherweise auch die Ursache der Verbandelung der Grünen mit der protestantischen Kirche?... 
    1970 etwa war es, dass ich Herbert Marcuse las (und auch Ludwig Marcuse, der mir sehr viel mehr lag als  sein Namensvetter Herbert, der Unterschied war für mich der zwischen Kopf und Herz.)
    Ernst Blochs Werk Prinzip Hoffnung las ich etwa 1972 - ich erinnere  mich, wie ich das umfangreiche Werk mit zur Arbeit nahm - (Workcenter III, PAE, KL) nahm, wobei ich während meiner Arbeitszeit nicht nur Muße fand zu lesen, sondern gleichzeitig  auch umfangreiche Pullover strickte. LOL.
    Wiki:
    "Ernst Bloch hatte auf Grund seiner kenntnisreichen und originellen Ausführungen zu Themen der Religion, speziell des Judentums und Christentums sowie zum Atheismus großen Einfluss auf die Theologie in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, beispielsweise auf Jürgen Moltmann und auf Dorothee Sölle. Das äußert sich beispielhaft an den korrespondierenden Titeln Das Prinzip Hoffnung von Ernst Bloch und Theologie der Hoffnung von Jürgen Moltmann sowie von Ernst Blochs Atheismus im Christentum und Dorothee Sölles Atheistisch an Gott glauben."
    (vOn Dorothe Sölle hatte ich soviel wie alles gelesen, nur nicht darüber, wie man atheistisch an Gott glauben kann.



    Wahre Freiheit ist innere Freiheit und die ist nicht abhängig von äusseren Einflüssen, sie gehorcht den Notwendigkeiten, weil wahre Freiheit wunschlose Freiheit ist.
    http://www.marcuse.org/herbert/booksabout/00s/06JansenUtopie.pdf
    Bloch und Marcuse befürworten einen marxistischen Sozialismus oder Kommunismus, dessen Menschenbild  große Ähnlichkeit mit dem christlichen hat. Es fehlt nur das Gottesbild bzw. hat sich das (unerlöste)  Ich an Stelle Gottes gesetzt.
    Sind Utopien aussergeschichtlich? SELBSTrealisation ist die einzige Utopie, die sich aussergeschichtlich realisiert.

    H. Marcuse: "Blochs Idee der konkreten Utopie bezieht sich auf eine Gesellschaft, in der die Menschen es nicht mehr länger nötig haben, unter Bedingungen der Entfremdung ihr Leben als Mittel zur Erringung des Lebensunterhalts zu leben. Konkrete Utopie: ›Utopie‹, weil eine solche Gesellschaft bisher noch nirgendwo existiert; ›konkret‹, weil eine solche Gesellschaft eine reale historische Möglichkeit darstellt.«
    Die Entfremdung/Fremdbestimmung liegt m. E. in der Natur des Egos und seiner  Aussenorientierung  inbegriffen, nicht in den äusseren Gegebenheiten... wobei man einmal mehr bei der nicht zu beantwortenden Frage wäre, ob das Sein das Bewusstsein oder das Bewusstsein das Sein bestimmt. LOL.
    Sexualität - nichtrepressive Triebentwicklung...  Utopien wie die, dass die Arbeit nicht mehr im Schweisse des Angesichts, sondern zum FREIEN Spiel wird... all das sind paradiesische Sehnsüchte, Utopien, die sich nicht in der Masse, sondern nur im Einzelnen realisieren können. (DAss die digitale REvolution eine solche Utopie in naher Zukunft ganz konkret möglich macht, steht auf einem anderen Blatt. Es geht hauptsächlich darum, dass der Mensch aufhört, sich über Leistung zu definieren, die auf einer entfremdenden und entfremdeten Arbeit basiert.)

    Der Kritischen Theorie >>>Verschmelzung von Marx und Freud mit ihrer ideologisch-psychologischen  Indoktrination/Gehirnwäsche zum "Neuen Menschen" steht entgegen das durch Achtsamkeit zum Gewahrsein erweckte Bewusstsein der eigenen "unterdrückten inneren Natur" jenseits von Psychologie und Mindfuck.
    Exodus = Auszug aus der Fremdbestimmung, der NICHT selbst verschuldeten Unmündigkeit. (Kant hat m. E. unrecht mit seinem Imperativ, die Unmündigkeit des Menschen ist nicht selbst verschuldet, sondern "Erb-Sünde", sie beginnt  m. E. mit der Ich-Entwicklung und den damit einhergehenden Konditionierungen auf den von den Ahnen ererbten Alltagskonsensus, rel.-kulturelle Glaubenssätze, die Art und Weise, wie man die Welt zu sehen hat... usw. )
    Soweit ich das beurteilen kann, liegt der Fehler solcher Ideologien in ihrem sozialistischen Kollektivismus. Utopische Visionen sind immer an eine Menge gebunden, eine "Gesellschaft"...
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    Hatespeech

     

    ist das, was in "1984" unter "Neusprech" fällt - Hatespeech ist eine Erfindung der "Progressiven" - eine (Hass-)Projektion, die all jenen angelastet wird, die sich gegen die Indoktrinierung der neuen kulturmarxistischen Religion wehren. Die Intoleranz der Toleranzforderer (Ähnlichkeiten mit dem Islam sind rein zufällig)  hat erschreckende Ausmaße angenommen. Die absurden Blüten, die die Doktrin der "Kritischen Theorie" in den USA zur Zeit treibt, läßt ahnen, was auf Deutschland noch zukommt.
    Keineswegs ist allein der tradierte Schuldkomplex bezüglich des dritten Reiches daran ursächlich beteiligt, sondern der Hass auf den Weissen Mann und dessen "restriktierende" Kultur.

    Die "Vaterlose Gesellschaft" hat sich ihren Ersatzpappi im Väterchen Staat gesucht und gefunden. Der Infantilismus dieser " vaterlandslosen Gesellen" erlaubt dem Ersatzpappi Staat, sich selbst von jeglicher Eigenverantwortung zu entbinden und immer weiter in alle Lebensbereiche hinein reglementierend auszudehnen... Die Identifizierung mit der Nation ist böse... StaatsANgehörigkeit wird durch StaatsHÖRIGkeit  ersetzt...
    Der Multikulturalismus der Moralitären scheint zu meinen, dass die Werte des jeweiligen Wirtsstaates vor den Werten, Bedürfnissen und Ansprüchen der  "Diversity", insbesondere der diversen Kulturen der Zuwanderer in den Hintergrund zu treten haben, ...Integration umgekehrt... Autoaggression...die Werte der Aufklärung sind damit erledigt. Der imperialistische Anspruch des Islam wurde und wird immer noch schlichtweg unterschätzt...
    Erstaunlich, wie stark eine ideologische Blindheit ist, die sich mit allen Mitteln vor Fakten zu schützen weiss, - dass ich so etwas live und in echt einmal miterleben würde, hätte ich niemals vermutet. Linker Faschismus, dasselbe Muster wie damals, nur rotgrün eingefärbt.
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    Im Gleichschritt

     

    und geschlossen in eine geschlossene (totalitäre) Gesellschaft Mit den Worten Kaiser Wilhelm II. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“ mobilisierte er die Massen des Volkes für den 1. Weltkrieg.  Heute heisst das Motto der im Geiste des Globalismus und des Multikulti  Regierenden: Wir kennen keine Nationen mehr, wir kennen nur noch Menschen." Unter diesem faschistoiden Tugenddiktat lassen sich die Massen ebenso zum Angriff  gegen Andersdenkende moblisieren wie ehedem.

    Sigmar Gabriels neue  Trenddevise im Wahlkampf: Zuhören zuhören zuhören! Wem will dieser Ohrlose und Gehörgeschädigte denn zuhören -  der zu Recht besorgte Bürger gibt seine Stimme  der AfD, die ihr Ohr am Volk hat.  Der aber wird der Diskurs verweigert...

    Die Geschlossenheits- bzw. übersteigerte Harmoniebedürftigkeit verrät Schwäche... die "Enteierung" ist schon soweit fortgeschritten, dass man ausgrenzt und abspaltet, derweil man sich nicht mehr in die konstruktive Auseinandersetzung mit dem Meinungsgegner begibt. Der infantil-narzisstische Anspruch: Konsens um jeden Preis.  Zuhören ja, aber nur dem, der meine Meinung nicht in Frage stellt. Streit ist für neurotische Schwarzweiss-Denker böse und schlecht, derweil es seine BEfindlichkeit unangenehm stört.
    Schon aufgefallen? Das Wort Bürger und Bürgertum wird -  wie auch der Begriff VOLK  - von den Regierenden tunlichst vermieden, man redet nur noch ganz pseudohumanistisch von "Menschen".  Nicht nur die Begriffe, das ganze  Volk bzw. das Bürgertum ist in Ungnade gefallen, es soll abgeschafft werden, wenn es nach den kulturmarxistischen Dogmen geht. Das Volk klingt zu verdammt völkisch und das Bürgertum klingt nach einem moralisch verkommenen reaktionären  Monster, (demnach ist auch die Familie nur ein Hort des Wahnsinns und der Neurose - weshalb es einen starken Staat braucht, der nurmehr mit autoritären  Mitteln das antiautoritäre (staatsbedienende!) Bewusstsein  schafft und in ein neues Paradigma führt - in ein neues sozialistisches Himmelreich.

    In dieser Vision werden die Kinder nicht mehr von den Eltern erzogen, sondern von Funktionären. Nach der vaterlosen Gesellschaft  hat man nun auch die Mutter abgeschafft. Die ERSATZ-"Mutti" steht nun ihren Mann, sie hat sich zum Patriarchen gemausert... Gender-Mainstreaming ist flexibel, das Geschlecht wird jeden Tag neu ausgehandelt, LOL.  Frau Merkels  Samtpfotenterrorismus verbirgt den tiefschwarzpatriarchalischen Autoritarismus. Der Hahn ist tot - es lebe das Huhn. Das Huhn heisst "ICH" und ist alternativlos.
    Ausserhalb des Genderwahnsinns, bei dem neue Begrifflichkeiten geschaffen werden,  werden altgewohnte Begriffe abgeschafft, ideologisch umgedeutet, in Gut und Böse-Kategorien eingeteilt. Worte wie Heimat und Volk werden als völkisch diffamiert, nationalistisch wird mit nationalsozialistisch gleichgesetzt...
    Wenn eine neue Sprache verordnet wird, - insbesondere hinterrücks und ohne vernünftigen Diskurs mit dem Volk -  wirds gefährlich, mit der Sprache soll das Denken beeinflusst und neue Weltbilder (Paradigmen) implantiert werden. (Gehirnwäsche),  Sprache wird zum Instrument der Herrschaft...
    Konfuzius: Wenn die Begriffe sich verwirren, ist die Welt in Unordnung.Die Leftiests haben inzwischen so einen Salto Morale gemacht, dass es schon wieder rechts ist... LOL
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    Nationales Borderline-Syndrom

     

    Ich habe schon früher darüber geschrieben, nur war es nie so deutlich wie heute: Der staatszersetzende Wahnsinn hat einen Namen. Das Volk ist genauso krank wie die, die es regieren. Die vierte Gewalt: insbesondere die Mainstream-Medien zeigen  mit ihrem auf- und abbauenden Polit- und Starrummel und  ihrer stets empörungsbereiten und  masslos politisch-korrekten Berichterstattung die krassen Symptome von einerseits Idealisierung - andererseits Entzauberung und Entwertung.
    Die Chance in der Krankheit:   Hilfe zur Selbsthilfe...Heilung des falschen Selbstbilds des Deutschen mit seinem kollektiven Schuldkomplex, Selbsthass.  Bewusstmachung darüber, wie der Selbsthass sich in kompensatorischem Bemühen in moralitäre Selbsterhöhung/Selbstaufwertung flüchtet, ... Bewusstmachung darüber, wie der Hass auf die projektiv selbstgeschaffene "Rechte" nicht der eigenen wohlwollenden  "Güte", sondern dem eigenen Selbsthass entspringt... der Grandiosität der Selbsteinschätzung, dem EIGENEN Mangel, der Bedürftigkeit ins Auge sehen, statt Menschen/Minderheiten zu viktimieren bzw. als hilf- und schutzlose Opfer in die Aussenwelt zu projezieren.

    Die Deutsche Allgemeine Enteierung liegt nicht allein am Feminismus, wie pöse Männerzungen dies behaupten, sondern ist mit der Figur der Kanzlerin eng verflochten. Angela Merkel ist eine Projektionsträgerin, insofern sie die  Mutter verkörpert,  "Mutti", die ihre Kinder nur dann liebt, wenn diese gehorsam sind und tun, was "Mutti" sagt. Demnach ist die CDU solch ein  Kindergarten geworden, der tut, was Mutti sagt und brav sein Gutzle resp. sein Pöstle  kriegt, wenn er den vorgegebenen Richtlinien von Mutti nachkommt.  Unter Merkel ist sogar Meinung wieder justiziabel geworden - Andersmeinende werden zu "Dissidenten"... Wer definiert hat die Macht;   die Wohlmeinenden maßen sich in ihrem Machtrausch  - oder in ihrer Angst vor Machtverlust? - die Deutungshoheit über die Begriffe, Gedanken und Gefühle an,  so wird Hass und  Hatespeech als Straftatbestand kriminalisiert und die Besorgten Bürger und Bedenkenträger mundtot gemacht, indem die Kritik Andersmeinender einfach in Hass umgedeutet wird.
    Die neue Volkspädagogik, die den Europäer zur "Losigkeit" des  Neuen Menschen erziehen will, hält das Volk für dumm. Das erinnert an Platons Gottesstaat--- Utopien träumen von offenen Gesellschaften und schaffen in ihrer Ent-Äusserung faschistoide geschlossene Systeme.  Die europäische Kommission selbst ist bei näherer Betrachtung ein kafkaeskes Sinnbild.

    Frau Merkel ist in ihrer Beziehung zu ihrem Volk wie die typische Borderliner-Mutter*: einerseits versagend, andererseits belohnend. 
    Man müßte mal die Merkelregierung und das reaktive Verhalten der "Menschen DRAUSSEN im Lande"   unter dem Gesichtspunkt der systemischen Familientherapie analysieren...

    Das "pseudopodische Ego" von Frau Merkel vereinnahmt alles für sich, auch den politischen Gegner und seine Parteiprogramme, solange, bis eine hegemonische "Einheit" zustandekommt, in der nur noch "ICH" das Sagen hat.   Ihr Streben nach hegemonialer (Euro-)Macht steht den präsidialen Machtbestrebungen Erdogans in nichts nach. (Die Verabschiedung neuer Terrorgesetze können ähnlich wie im Falle Erdogans durch eine  Paranoia, die unweigerlich ständiger Begleiter  - nicht nur beim  Kampf gegen Terrorismus, sondern auch gegen das eigene Volk  - ist,  dazu führen, dass der Begriff des Terrorismus so verwässert und relativiert und letztlich mißbraucht werden kann, dass jeder, der nicht der selben vorgeschriebenen Gesinnung frönt wie die Regierung, als Terrorist gelten kann! Einem Supernarzissten ist letztlich alles Terrorismus, was seine subjektive Befindlichkeit stört!)

    Wie ist eigentlich  das Menschenbild einer  kinderlosen Frau, deren Ersatzkinder "die Menschen draussen im Lande" sind? Ist es Liebe oder Hass, die sie dazu bewegt, Kinderhorte von Geburt an als vorteilhafte Ersatzfamilie - ja als bessere Alternative zur Ursprungsfamilie -  zu betrachten.
    Mittlerweile ist es so,  dass Frauen arbeiten MÜSSEN, egal, ob sie fremdbestimmte entfremdete  Arbeit machen oder nicht... die Frau ist heute kein Mensch, wenn sie NICHT arbeitet. Damit wird das alte Paradigma, dass der Mensch nur Mensch ist, wenn er arbeitet und sich über die Leistung definiert, aufrechterhalten.  Alles hat sich umgedreht, auch die Vorurteile. LOL. Dazu kommt, dass eine Person mit einem einzigen Job  - früher wars der Mann - die Familie nicht mehr ernähren kann, was den Interessen der Wirtschaft wiederum entgegenkommt, die wiederum ganz ganz eng und symbiotisch mit der Regierung verflochten ist. Zufall?  Oder dient diese ständige Einmischung des Staatlichen ins Private nicht u.a. auch der bewussten Absicht, die Kinder der Familie von Geburt an zu entfremden, um sie in der staatlichen Obhut eines Kinderhortes mit dem Gedankengut zu indoktrinieren, welches dem staatlich erwünschten Menschentypus des zwangsharmonisierten "Guten Menschen"  entspricht?
    Wie gesagt: Ich war früher auch mal links, habe H. Marcuse gelesen, Erich Fromm und die ganze humanistische Elite - nun sind die Humanisten, die allzupolitischkorrekten  Gutmenschen seit 20 Jahren an der Macht und - statt dass sie die Arbeitswelt, das Umfeld  des Nächsten im eigenen Land humaner zu gestalten suchen, sucht man die "unterdrückten Minderheiten" in der Ferne und zuhaus zu beglücken. Der Arbeiter, die erste Zielgruppe ihrer Weltbeglückung hatte sich ihren hochideellen und  überintellektuellen Ansprüchen entzogen,  - deren Sein wurde oder wird noch immer vom fehlenden Bewusstsein (für ihre Unterdrückung und Fremdbestimmheit) bestimmt.

    Es sind die humanistischen Moralinen von früher, die heute so laut nach Inklusion von jedermann schreien und doch alles ausgrenzen, was sich ihren Ansichten widersetzt.... die heute fett in ihren grünroten Sesseln sitzen  und sich ohne jede Scham jedes Jahr neben ihren lobbyistischen Einnahmen eine neue Gehaltserhöhung genehmigen, ein Beispiel dafür gebend, wie  auch ihr unfreies korruptes Sein ihr Bewusstsein bestimmt und  allen ihren Idealen Hohn spricht:  Das Geld bestimmt das Bewusstsein.

    Solange ein Mensch alttestamentarisch "im Schweisse seines Angesichts" seinen Lebensunterhalt gezwungen ist, zu verdienen, solange ist und bleibt seine Arbeit - egal ob als Lohnsklave oder als Selbständiger oder als Politiker - fremdbestimmt.

    Was die vierte Gewalt, die Medien angeht, hat es momantan den Anschein, dass sie wieder aus ihrer Hypnose erwachen,  man siehts am Kabarett in den Öffentlich-Rechtlichen,  Merkel und die Flüchtlingspolitik werden wenn auch noch zaghaft, doch vermehrt  wieder aufs Korn genommen. Der Islam ist jeoch noch immer sakrosankt.
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    Das pseudopodische Ego

     

    ist süchtig, es ist schwach und parasitär, seine Stärke und Energie bezieht es  über andere,  es lebt über andere Menschen und entkräftet und schwächt alle, mit denen es zu tun hat. Das pseudopodische Ego achtet die Ichgrenzen anderer Menschen nicht, es weitet sich aus, indem es sich mit Bedacht seine Wirte aussucht, sich einnistet und  und sie energetisch aussaugt -  es nimmt ihnen das Beste und gibt es als Eigenes aus. Es  ist leer, innerlich tot und hohl,  hat keinen Ich-Kern, keine Identität, es weiss nicht wer es ist. Leere und Sinnlosigkeit muss es füllen durch das, was andere Menschen bewegt. Sein Identitätsgefühl bezieht es aus der Umwelt. Wie es von anderen gesehen wird, so fühlt es sich auch.
    Das pseudopodische Ego ist i.d.R.  gefühlskalt, wenn nicht gar alexithym,  seine Gefühlsäusserungen sind psychopathisches Schauspiel, ein "Tun, als ob."

    * Die typische Borderliner-Mutter ist ebenfalls ein schwarzweisses Modell, aber um der Verständnisses wegen ist es dienlich, charakteristische  Merkmale zu überspitzen.
    Ich möchte hier noch einmal anmerken, dass meine Exkurse in die Bereiche von Psychologie und Politik keinen Anspruch auf absolute Wahrheit erheben oder wissenschaftlich verifiziert sind.  Ich schüttle meine Analysen aus dem Ärmel, ohne mir Bestätigung von Autoritäten/ Experten zu holen.
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    Ein Antidiskriminierungsparagraph

     

    birgt auch allerlei Möglichkeit für den Mißbrauch. Inzwischen weiss man, dass bei der Beurteilung von Straftaten von der deutschen Justiz mit zweierlei Maß gemessen wird. Warum Deutsche eher in den Knast wandern und  Täter "mit Migrationshintergrund" milde bis gar nicht bestraft werden, sagt uns - deutlicher gehts nicht mehr - folgendes Urteil:

    "Laut holländischen Medienberichten habe das Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei.
    Die Todesdrohungen müssten im Zusammenhang mit dem islamischen Glauben gesehen werden. So gäbe es Muslime, die den Koran so auslegten, dass Homosexuelle getötet werden dürften. Das sei durch die Meinungsfreiheit in den Niederlanden gedeckt, so die Antidiskriminierungsstelle MiND weiter.Anti-Diskriminierungsbüro MiND gesagt, dass die Verunglimpfung von Homosexuellen zwar normalerweise strafbar sei, bei einem Moslem aber durch die Religionsfreiheit gedeckt sei." (kommentiert v. M. Slominski im Autorenkollektiv Jouwatch)

    Endlich ist es raus - man hats ja schon geahnt...es traute sich wohl bislang niemand, dies so deutlich auszusprechen. Wenns kein Fake ist...
    Schwarz auf weiss: der Islam ist sakrosankt. Des einen Freiheit ist des anderen Unfreiheit... Schwule köpfen wollen -  Hate-Speech? I wo - das fällt unter die Ausübung der Religionsfreiheit. Vergewaltigung? dito... Jeder Ungläubige hat als solcher den Tod verdient.
    http://www.express.co.uk/news/world/739275/Dutch-watchdog-OK-send-gay-people-death-threats-Muslim


    Aus Dezember 2016/Januar2017 










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    He he ...passt!

    Paradox

    In den meisten Religionen ist es ein Tabu, das Paradies zu beschreiben resp. sich ein Bild von Gott zu machen. Der Grund dafür: Der Verstand, der nur in Gegensatz- und Entweder-Oder-Kategorien denken kann, ist nicht fähig, die EINheit zu beschreiben, dennoch MUSS er es versuchen. Das ist auch jenseits von Ego nicht anders, wo der Verstand ja doch  nicht komplett ausgeschaltet ist.  Der Unterschied zum unerlösten Verstand liegt darin, dass der befreite mind  nicht am Entweder-Oder-Denken HAFTET, da Achtsamkeit/Gewahrsein dies verhindert.


    Wie ich schon oft erwähnte: Der sog.Zustandslose Zustand läßt sich niemals mit EINdeutigkeit beschreiben, weil EINheit nicht beschreibbar ist. Jemand, der diesen Zustand eindeutig beschreibt, ist nicht erleuchtet, bzw. fehlt es ihm (noch) an einem vertieften Gewahrsein für die Paradoxizität.  Auch wenn das Ego als der Zensor seine Kraft verloren hat, ist man doch sprachlich oft noch nicht "gleichzeitig" mit der jeweiligen geistigen Erkenntnis, die Worte lassen oft auf sich warten, manchmal sehr lange.
     Der Verstand ist ja nicht ausgeschaltet, wenn der Zensor den Geist aufgegeben hat, der Verstand arbeitet wie gewohnt, auch wenn die Identifizierung mit dem Alltagskonsens aufgehoben ist - d.h. er teilt, denn das Wesen des Verstandes ist Teilung, Trennung und von daher kann der Verstand aus seiner dualistischen Position das Bewusstsein jenseits von Ego nicht anders beschreiben als in Zwei-Deutigkeit bzw. in dualistischen=trennenden Begriffen.
    Das sollte man auch nicht vergessen: Die Klarheit der Erkenntnis ist ja niemals ein vollkommenes Erfassen eines Gegenstands der Erkenntnis, sondern ein teilweises - die Klarheit ist eine kontinuierlich wachsende, basierend auf einer wachsenden Vertiefung des Gewahrseins.

    In einem Forum schrieb jemand einmal ganz entrüstet, dass die "Göttlliche Paradoxität" nichts anderes als eine schöne Ausrede der Superschlauen sei und dass, wenn alles eh paradox sei, jedermann alles behaupten könne, -  ja, und wem könne man dann noch Glauben schenken?!
    Das Problem ist einmal, dass der Sucher "Glauben" schenkt, was in Wahrheit nichts anderes ist, als dass er seinen Vorstellungen Glauben schenkt bzw. seinem Egomind, der sich aus dem Gehörten flugs ein Bild macht und einen Gaubenssatz/Dogma bildet, an dem er dann so lange anzuhaften beliebt, bis er eines Tages genug Gewahrsein hat, um der Anhaftung gewahr zu werden. 

    Zum anderen  gibt eine Möglichkeit, herauszufinden, ob das Paradox ein echtes ist oder nur eine Ausrede: : man bitte den "Erleuchteten" darum, das Paradox "aufzudröseln", d.h. die jeweils konträren "widersinnig" scheinenden  Sichtweisen zu verorten und zu benennen.  Ein Paradox hat mindestens zwei davon, das "göttliche" Paradox hat derer vier, man beschreibt hsozusagen die Quadratur des Kreises. LOL. Der Erkenntnisweg führt regelmäßig durch die bekloppte Dialektik des Tetralemmas. (Der vierte Aspekt  ist das Nichts und als solches zugegebenermaßen nur eine schlussfolgernde Interpretation aus 3. LOL)
    Ok, wenn  ein "Erleuchteter" z.B. seine Absolute Erkenntnis mitteilt: "Der Holocaust existiert nicht", dann sollte er fähig sein, die zweite Perspektive aufzuzeigen, in der der Holocaust seine wenn auch relative Existenz hat. Kann er das nicht, steckt er in der Entweder-Oder-Falle der Eindeutigkeit des Entweder-Oder-Modus des Verstandes. 
    Und er sollte mit vertieftem Gewahrsein auch den Prozess ein-sehen und sogar beschreiben können, WIE er zu der Erkenntnis gekommen ist - wie der Verstand über positive Bejahungen und Verneinungen, d.h. aus der Eindeutigkeit des  ENtweder-Oder-Modus in die Zweideutigkeit des Sowohl-als-Auch-Modus  und darüberhinaus in der Negation des Weder dies-noch das aufgeht - anders gesagt, im NICHTS aufgeht.
    Der Verstand scheitert erst lustvoll am Paradox des  Weder-Noch :Dass der Holocaust jemals geschehen ist ist  letztlich also weder wahr noch unwahr. LOL
    Natürlich gibt es immer auch ganz gewiefte Leutz, die sich diese Kriterien, die ich gerade hier beschrieben habe, ganz ohne eigenes Gewahrsein zu eigen machen können und um rein gar keine Antworten verlegen sind, derweil es nur ums Repetieren von Fremdwissen geht...wie gesagt:  der Callida-Verstand ist very tricky...
    Nochmal, der Erkenntnisprozess ist ein Prozess und nichts, was man absichtlich machen kann. Man kann sich nicht vornehmen, jetzt gehe ich mal in diesen oder jenen Modus. Alles geschieht ganz von SELBST und aus sich SELBST heraus jenseits von Ego.

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    Von der Unmoral in der Moral

    Auf den Spuren von Zeitgeist: Dekonstruktivismus
    "Die genannten Übungen sind keine Extrembeispiele von ein paar übererregten Sexualpädagogen. Dahinter steckt Methode. Ausdrücklich vertritt das Autorenteam um Elisabeth Tuider die Ansätze der "dekonstruktivistischen Pädagogik sowie der (neo)emanzipatorischen Sexualpädagogik". Zu deren Zielsetzung gehöre ausdrücklich die "Vervielfältigung von Sexualitäten, Identitäten, Körpern", darüber hinaus solle "auch bewusst Verwirrung und Veruneindeutigung angestrebt werden" (SZ) https://demofueralle.files.wordpress.com/2014/06/sz-24-04-2014.pdf

    Buch: Sexualpädagogik der Vielfalt.... Autoren: der weiter oben schon erwähnte Stefan Timmermanns und Prof.Dr. Elisabeth Tuider,  Lehrstuhl für Soziologie und Diversität, Kassel.
    Bewusst Verwirrung stiften..."Veruneindeutigung" - das sind Methoden der Gehirnwäsche, aber auch Teil der Dekonstruktion von Weltbildern, wie ein Mensch sie  im psychospirituellen Kontext der Individuation/Schattenintegration erfährt. Diese Dekonstruktion wird von den Menschen wie ein Weltuntergang erlebt, weil er das ganze Ich mit seinem Weltbild erfasst, derweil Ich und Welt synonym sind, nicht voneinander zu trennen. Alle Tiefenprozesse zeichnen sich durch große Verwirrung und entsprechende "Veruneindeutigung" aus; Veruneindeutigung im Sinne von fehlender Eindeutigkeit ist eine spirituelle Qualität, weil man über den zustandslosen Zustand des eigenschaftslosen Bewusstseins jenseits von Ego nichts eindeutiges sagen läßt, weil ES bedeutungsleer ist.

    Der Genderismus simuliert spirituelle Entwicklungsstadien: Mit hochmoralischem Anspruch soll  im Namen der Allerheiligsten Diversity die herkömmliche Moral mit Gewalt dekonstruiert werden. Das ist so unmoralisch, wie es unmoralischer gar nicht sein kann.
    Die Frage nach dem Sinn des heterogeschlechtlichen Seins erschöpft sich in der Antwort, dass Lesben die wenigsten Geschlechtskrankheiten aufweisen... die Schwangerschaft steht auf der selben Risikoebene mit der Geschlechtskrankheit!  Yin und Yang wird austauschbar, Polaritäten eingestampft und als nichtexistent relativiert. Die Neue Normalität wird auf die armen diskriminierten Opfer, die gehätschelten Minderheiten verschoben und was zuvor normal war, wird unnormal und zum Feindbild.


    Jan Fleischhauer, Journalist: "Wir, die Linken, glauben fest daran,  dass alle Phänomene der menschlichen Existenz am Ende auf Erziehung beruhen, auf nichts, aber gar nichts anderem, die Natur des Menschen ist, keine zu haben."

    BF Skinner, vollständige Neuprogrammierung des Menschen möglich.... Das Ziel ist, einen neuen Menschen zu schaffen! Zerstörung der Geschlechterrollen, ... der Identität... nach Skinner ist eine Technik/Programmierung möglich, aus dem Menschen ALLES zu machen, was man wolle....(Behaviourismus)
    Demnach wäre der Mensch bei seiner Geburt ein leeres Blatt ohne irgendwelche vererbten Charakteranlagen der Ahnen, ohne biologische Determinierung. Das Bewusstsein bestimmt das Sein? Was ich glaube, das bin ich? Der Neue Mensch der Kulturmarxisten soll nach erfolgreicher Ich-Dekonstruktion incl. der alten Glaubenssätze, die seine Realität bestimmten, nur mit neuen (Diversity-) Glaubenssätzen/Weltbild programmiert werden.



    Chefideologin des Genderismus ist Judith Butler, eine poststruktualistische Philosophin. Bekanntes Werk: Subversion of Identity....  Emanzipation von der biologischen Wirklichkeit... Biologie sei das, für was man sie halte... (Eben, - was ich glaube, bin ich. Es ist die alte Täuschung im neuen Gewand)
    Konstruktivismus a la Foucauld, Beauvoir und SKinner. Beauvoir: "Man wird nicht als Frau geboren, sondern zur Frau gemacht" durch die Identifizierung mit den sozialen Normen/Rollen.
    Jo, aber das stimmt nur zur Hälfte. Langsam begreife ich, warum und auf welcher (wissenschaftl.) Basis man bei den Linken der Umwelt die Schuld an seinem "So-Sein"  gibt. Du bist einfach nur ein Roboter, völlig unverantwortlich für alles, was du denkst und tust. Ebenso denkt übrigens der einäugige Nondualist, der seine Person durch Gott bzw. ES determiniert sieht und den freien Willen leugnet.

    Das Ich als Konstrukt ist ebenfalls eine spirituelle Binsenwahrheit. Ja klar könnte man auch aus transpersonaler Sicht mit Butler sagen, dass die Wahre Natur des Menschen KEINE "Natur" sei... weil sie halt nicht definiert werden kann! Dann aber darf man die Wahre Natur auch nicht neu programmieren, um eine neue Struktur/Matrix zu schaffen! DAS ist das Unwahre an dieser Ideologie.  Das ist ganz die alte GEbundenheit und  Unfreiheit - sie hat nur das Kleid gewechselt, das Zimmer...

    Das zunächst Verwirrende und "Uneindeutige" beim Lesen: Wenn man das Genderkonzept mit den spirituellen Konzepten vergleicht,  könnte man glatt glauben, J. Butler, Beauvoir, Foucauld und Skinner hätten bei ihrem "Neuen Menschen" den erleuchteten Menschen im Sinne. Vor vielen Jahrzehnten habe ich diese Autoren gelesen - ausser Butler und Skinner - und fand die ganz toll... LOL.aber sie waren allesamt Atheisten -  und zwar im unerlösten Sinne von tiefgläubigen MATERIALISTEN! (Der "erlöste Atheist" hat einen schmerzhaften Individuationsprozess/Schattenintegration durchlaufen, sein "Atheismus" ist bei LICHT besehen kein Ismus, sondern basiert auf der Bewusstwerdung, dass Gotteserkenntnis SELBSTerkenntnis ist. In diesem Moment ist Gott - bzw. die Vorstellung, das Ego-Konzept von Gott - gewissermassen "gestorben".)

    Die Flüchtlingskrise bzw. die massenhafte Zuwanderung von musl. Asylsuchenden hat offenbar eine ganze Menge losgetreten und erst richtig ans Licht gebracht, was vorher nur Ahnung bzw. als Verschwörungstheorie verunglimpft wurde. Jetzt, wo man die utopischen Felle wegschwimmen sieht, musste man notgedrungen die Katze ganz aus dem Sack lassen und deutlich werden: es geht um die gewaltsame Missionierung einer neue Ideologie, um die "Schaffung"=Neuprägung des Neuen Menschen - ja, einer neuen RASSE!  Unter dieser Prämisse kann der Vorwurf des Rassismus jeden treffen, der diesem neuen Menschenbild widerspricht.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Elisabeth_Tuider

    PS: Neulich hörte ich im TV, wie eine Genderbeauftragte einer einfachen Frau vom Lande erklärte, was es mit dem berüchtigten Gendermainstreaming auf sich habe, diese verstehe die ganze Aufregung um den Genderismus nicht. Nun, man tröstete sie, sie brauche keine Angst davor zu haben - und dann  reduzierte sie Genderismus simply auf die Gleichstellung von Frau und Mann... Erleichtertes Aufatmen bei der Dame.
    Und dann wundert sich die sog. Qualitätsmedien, dass man sie  nurmehr Lügen- oder Lückenpresse nennt.
    Auf meiner Suche nach einem Namen für den heutigen Zeitgeist fügt sich langsam alles zu einem immer klarer werdenden Bild.

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    Michel Houellebecq

    Passend zum Thema:
    "Michel verliert jegliche emotionale Bindung an seine Mitwelt und widmet sich nurmehr noch seinen Forschungen. Er zerbricht die Menschheitsgeschichte in zwei Teile, indem er die theoretischen Grundlagen für eine geschlechtslose und unsterbliche Menschenrasse entwickelt, die die bisherige Menschheit ablösen soll. Dieser Neue Mensch oder Übermensch vermehrt sich durch Klonen, besitzt keine Individualität mehr und kennt weder Alter noch Tod. Die alte Menschheit aber, jene der sexbesessenen Soziopathen und introvertierten Sozialautisten, die Menschheit des Leidens, des Egoismus und der Sinnsuche, stirbt aus." (Elementarteilchen v.  Michel Houellebecq)
    http://ef-magazin.de/2016/12/04/10188-michel-houellebecq-degeneration-und-nihilismus

     „Das Scheitern einer Zivilisation ist eine traurige Angelegenheit, es ist traurig, mit ansehen zu müssen, wie sich ihre klügsten Köpfe verrennen – zunächst fühlt man sich leicht unwohl in der eigenen Haut, und schließlich sehnt man sich nach einer Islamischen Republik." (aus: Unterwerfung v. M. H.)

    Gerade eben bekam ich neben dem Koran auch  "Unterwerfung" geliefert, das erste Buch seit langer Zeit.  Dabei bin ich noch nicht einmal mit dem letzten Buch fertig, mit dem vor 3 Jahren begonnenen "Quantenbewusstsein" von Stephen Wolinsky...  grad mal 27 Seiten habe ich peu à peu gepackt. Das einzig Interessante an dem Buch ist, dass ich beim Überfliegen in manchen Übungen, die er vorschlägt,  die eigenen Schritte des Bewusstwerdungsprozesses erkenne - das, was mir ganz ohne absichtliche Übung ganz von SELBST zugefallen war, was mir wiederum bestätigt, dass Übungen offenbar doch nicht allein in der Hand des hybriden "Macher-Egos" liegen und deswegen keinen Wert hätten... oops, schon wieder schwindelt mir bei dem Gedanken,.. LOL,  statt dessen kommen mir bei der Unmöglichkeit, das Undenkbare zu denken,  wieder die Escherhände  in den Sinn und wie sie wohl auch Evolution und Involution verdeutlichen: Evolution: das Ich "macht" da recht eigentlich das, was "schon da ist" (Involution). TILT! :-D oder:  die eine Hand gibt, was die andere hat.....oder...boah.... LOL da gibst den Geist auf...

    Nun,  Houellebecq klingt sehr prophetisch und "dekonstruktiv"

    "Bereits 1995 vertraute er dem Magazin „Art Press" an, er sei „ein wenig überrascht, wenn man mir sagt, dass mir psychologische Porträts von Individuen, von Personen gelingen". Er habe „oft den Eindruck, dass die Individuen in etwa identisch sind, dass das, was sie ihr Ich nennen, nicht wirklich existiert, und dass es in gewissem Sinne einfacher ist, den Gang der Geschichte zu definieren.
    Dieser Gang ist ein Niedergang, und er verläuft historisch in den Stadien: Trennung von Sex und Fortpflanzung, Verabsolutierung der Lust, Liberalisierung der Lust, Zerstörung der Familie, Zerstörung der Tradition, Abschaffung des Kinderwunsches, Entwertung des Alters, Vernutzung aller Dinge im Namen der individuellen Freiheit, Tod der westlichen Kultur" (ef)

    Das hört sich für mich wieder mal  geradezu mystisch an - insbesondere, weil mit der Unwirklichkeit des Ichs der Niedergang der Geschichte einhergeht.  Die Geschichte - die Lebensgeschichte, die Menschheitsgeschichte ist für den Mystiker nur ein Narrativ, welches man sich zur Unterhaltung erzählt.
    Wenn Houellebecq  der "Letzte Europäer" ist  - der letzte Mensch der alten Welt - dann verstehe ich, dass er in der Unio Mystica mit seinem Erzähler seine  Erlösung in der "Unterwerfung" findet. Hm...Schaun wir mal...
    Bis jetzt hatte ich keine Klarheit darüber, dass sich "da draussen" in der Welt tatsächlich die ganze christliche Erlösungsgeschichte (incl. Apokalypse und Offenbarung des Johannes)der Seele auf der geschichtlichen Bühne spiegeln könnte. Nun zeichnet sich mir zumindest die Möglichkeit ab, dass das, was in der individuellen Seele  geschieht, auch  im Allgemeinen - historisch -  seinen Ausdruck findet.  (Ist aber nicht wichtig, Klarheit darüber zu bekommen, es ist genauso unwichtig, wie zu wissen, ob Jesus tatsächlich gelebt hat  - da draussen ist niemand,  LOL)

    Mittlerweile kursiert ein Begriff im Netz: Transformatorische Revolution, aha... wer hat sich das wohl auf die falsche Fahne geschrieben`?

    Genderismus: Magisches Denken, welches durch schieres Glauben, durch reine  Überzeugungskraft transfomiert?  Tatsächlich geht es bei der Spaltung, die durch die Welt geht um Ratio versus Irratio. Das Zeitalter der Aufklärung mit seinen abendländischen WErten ist abgesagt und der Glaube als für-wahr-Halten nimmt dessen Platz an. Die Wissenschaft wird negiert... Biologie abgeschafft...
    Transformatorische Revolution ist ein Terminus aus der Spiritualität und beschreibt die Umwandlung des Menschen von Ich in SELBST, seine Wahre (postrukturalistische, wenn man so will) Natur.
    Bei der Ersatz-TR geht es allerdings darum, den Menschen jeglicher Natur zu entfremden, insbesondere des Menschlichen. Das Ich zieht nur ein neues Kleid (Programm)  an, statt alle Kleider (Programme) als das zu sehen, was sie sind: Identifikationen mit etwas, was es nicht gibt.LOL

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    Guru

    Der Titel des Videos klingt wie eine Sensationsankündigung der Bildzeitung:  "Guru X. heult los", Dauer: ca. 4 Min.
    Diese "Heul"-Passage aus dem Zusammenhang zu reissen und quasi als "Single" ins Netz zu stellen -  was soll das werden, ein Hit? Warum, fragt man sich unwillkürlich, muss jemand aus seinen Tränen ein öffentliche Vorstellung - gewissermassen ein "Extra-Blatt", machen, und ob da nicht jemand seine wort- und tränenreichen Ergüsse ein bisschen sehr viel zu ernst nimmt und wann demnächst der Göttliche Furz angekündigt wird. Dazu  erinnert so eine "Single" an jene Leute, die sich selbst am liebsten zitieren und aus ihren 60-Minuten-Videovorträgen kleine Text-Häppchen von 1-3 Minuten partikularisieren - zur pseudopodischen Streuung und Vervielfältigung (von Aufmerksamkeit?).
    Kurz: Man spürt 'ne Absicht und man ist verstimmt...

    Es ist egal, warum der Guru weint, kann sein, dass er in rührseligen Erinnerungen schwelgt, bei denen ihm ganz daseinsbesoffen zumute wird, derweil er vom Gedankenkonstrukt der eigenen Existenz überwältigt wird.
    Tatsächlich ist es berauschend,  - ein stilles Beräuschnis, - das Dasein, die eigene Existenz zum ersten Mal als solche zu begreifen. Und wenn es je einen Grund für Dankbarkeit gibt, dann an dieser Stelle, in der man das Leben als wirkliches Geschenk erfährt und du deiner  Mutter niemals mehr böse sein kannst, dass sie dich so lieblos in die "Welt geschissen" hat. LOL

    Natürlich ist es völlig ok, die Göttin, das körperlich-irdische Da-Sein  zu ehren, mit Trommeln, Zimbeln und Schalmeien die Existenz zu feiern. Nur vergessen die Daseinsjunkies, dass dies nicht alles ist, dass das dyonisische ErLEBEN der Existenz  nur die eine Hälfte des Kuchens ist; lange Zeit war man im Dunkeln und plötzlich wird es Licht:  Man lernte seine authentischen Gefühle zu befreien und WOW - DAS ist es, DENKT man. Man hat kaum gelernt, sich anzunehmen, liebt man die ganze Welt, das Leben und die Liebe und bleibt daran verhaftet, weil es so ekstatisch ist.
    Man will mehr von den tollen Gefühlen und giert nach Erfahrungen.  Man gibt sich mit einer singulären Erfahrung von Verbundenheit mit allen Wesen oder dem Erleben "Kosmischer Liebe" nicht zufrieden, man will Wiederholung und nur noch gut und liebevoll drauf sein...

    Der Daseins- odere Existenztrip ist der schönste aller Trips, aber er ist  immer noch ein Egotrip. Man kann für Daseinsjunkies  nur hoffen, dass sie irgendwann aufhören, die Existenz zu bejubeln und das "Mutterhaus" verlassen...um ins Vaterhaus zurückzukehren.

    Jedenfalls tut der Guru den Morgen nicht vor dem Abend loben wie viele einäugige Nondualisten, diese Scheinlebenden, die sich nicht schmutzig machen wollen, die das Dasein der Person, des Menschen von vornherein negieren, anstatt es zu erLEBEN und zu erLEIDEN.
    Der Guru ist kein Guru, er ist vielmehr ein Therapeut, demnach kann er den Menschen durchaus eine Weile begleitend helfen, zu leben, statt das Leben zu negieren und einem Glauben an ein fiktives Nichtexistenzkonstrukt anhängen, ohne jemals die Existenz wirklich erfahren zu haben.

    Auf der Webseite des Gurus findet man Weisheiten wie: "Du bist freier als du träumst und mächtiger als du glaubst." (Ja, schöner Traum, fürwahr. Ach, wenn es nur sein SEIN wäre.)

    Diese Sentenz impliziert für den spirit. Sucher in der Regel den Traum einer PERSÖNLICHEN Freiheit und persönlichen eigenwilligen Macht - das Ego kann nur Ego "wahrnehmen".
    Empowerment - das ist leckrer Speck, mit dem man Mäuse fängt.... darauf fallen vorlieblich Manager- und Coachtypen rein, die Ichkosmetik betreiben wollen: Besser reden lernen, aussehen, sich bewegen, besser kommunizieren, um egoische Ziele zu erreichen, überzeugend rüberkommen, den "richtigen" Eindruck auf andere machen usw. Das sind oft die Sucher, die den spirit. Kuchen essen und gleichzeitig erhalten wollen - das verstehen viele nämlich unter dem Jesus-Wort vom "in der Welt, aber nicht von der Welt" zu sein.

    In Wirklichkeit geht es im spirituellen Kontext nicht um ERmächtigung (des Egos), sondern um SelbstBEvollmächtigung, aus dem Gewahrsein heraus lebendige WAHRHEIT zu sprechen.

    Ich kann es nicht oft genug sagen: Egal, was immer man auch für ekstatische spirt. Erfahrungen macht: Es gilt, nicht lange dabei stehen zu bleiben. Insbesondere sollte man sich nicht zu lange mit dem dionysischen Dasein, der Existenz zu identifizieren! Die Erfahrung der Existenz ist nur eine Hälfte des Kuchens - es bedarf noch eines letzten Schrittes "darüberhinaus" in das Nichtsein, das Aufgehen in dem Bewusstsein der NICHT-EXISTENZ, dem So-Sein des "Vaters", welches das Da-Sein, die Vielfalt in der Einheit umfängt.  ALLES  muss losgelassen werden - erst dann ist man Bürger beider Welten.

    (Und jetzt findet sich gewiss ein superkluger und spirituell ganz Korrekter, der mich fragt, WARUM jemand wie ich, der doch erkannt hat, dass "die Ros' blüht ohn Warum", sich mit Warum-Fragen herumschlägt! Antwort: Damned - Die Ros` blüht ohn Warum! LOL)


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    Opfer und Täter

     

    Auf meinen Exkursionen durch die spirituellen ForenSphären des Netzes sehe ich sehr genau, wer psychisch gesund ist und wer seinen Opferstatus pflegt. Ungeheilte Therapeuten z.B. gehen bei jedem kleinen Egotrigger - insbesondere wenn man ihren spirit. oder therapeutschen Status hinterfragt -  genauso in die Abwehr und pflegen ihren Opferstatus nicht anders als ihre Patienten, sie sind nur besser im Verbergen und Leugnen ihrer Projektionen und fixer bei der Hand mit Ablenkungsmanövern bzw. Rationalisierungen.

    In diesem Zusammenhang kommentierte ich gerade auf der Achse:
    Die heutige Humorlosigkeit hat nichts mit der deutschen Mentalität zu tun, sondern ist links und damit politisch voll korrekt. Die groteske "Snowflake"-Hypersensibilität und der Triggerwahn, wie er in den USA z.Zt. seine Bösen Blüten treibt,  ist eine emotionale Pest, die nun auch in Deutschland auffällig wird.. Der Kulturmarxismus/Neofeminismus feiert damit das "authentische Gefühl", nichtwissend um dessen Pervertierung, da es sich dabei in Wahrheit um die neurotische Gekränktheit von Narzissten handelt, die ihren Opferstatus pflegen, derweil sie ständig bemüht sind, die "Empörung aufrechterhalten".
    http://www.achgut.com/artikel/eine_ernste_warnung_vor_dem_humor

    Die "Empörung aufrechterhalten" ist eine therapeutische Intervention in der Trauma-Therapie von (Mißbrauchs-)Opfern, die erst einmal lernen mussten, die Schuld nicht bei sich selbst zu suchen und zu fixieren; Opfer müssen häufig erst einmal lernen, sich selbst als Opfer überhaupt zu begreifen, zu verstehn und in den Arm zu nehmen. Es ist nämlich keineswegs so, dass ein Opfer gerne ein Opfer ist. weil es so toll ist, sich im Opfersein zu suhlen.  Im Gegenteil, die meistenMenschen in dieser Ellbogengesellschaft lernen von Kindheit an, dass Opfersein mit Schwäche und Ohnmacht assoziiert wird. Sie verdrängen den Schmerz und die Erinnerung an  Hilflosigkeit und Ohnmacht und erscheinen nach aussen hin sehr häufig als das Gegenteil von einem Opfer:  toff,  cool, hyperselbstbewusst und hyperintellektuell-rational. Diese Opfer scheuen Hilfllosigkeits- und Ohnmachtsgefühle wie der Teufel das Weihwasser. Wenn ein Mensch sich selbst in der Therapie als Opfer erfahren darf, seine Hilflosigkeit annimmt, die Verdrängung aufhebt,  dann ist es wichtig, dass es lernt, die lange Zeit verdrängte Empörung über den Täter und die Tat aufrechterzuerhalten - und zwar nur aus dem Grunde, weil es immer wieder Rückfälle gibt und der Gefühlskontakt mit sich selbst abreisst und wieder verdrängen will, was gerade ans Licht des hellen Tages wollte.

    Das Problem ist nur, dass sie nicht mehr aus ihrer Empörung aussteigen, weil ungeheilte Therapeuten sich einseitig immer nur auf die Seite der Opfer stellen und es verweigern zu sehen, dass in jedem Opfer auch ein Täter ist.
    Diese unbewusste Täterschaft wird z.Zt. insbesondere in den USA sichtbar, beim Womans March gegen Trump und  bei all jenen, die die Welt mit Gewalt zum Guten bekehren wollen und jenen Minderheiten, die eine kulturmarxistische politische Korrektheit zu infantilen Opfern regrediert.
    Deswegen wundern sich viele Menschen ob dieser Schizophrenie, die z.B. Trump zum Sex-Täter stempelt, gleichzeitig aber die vulgärste sexuelle Exhibition veranstalten kann.
    Der Täter wird aus der Psyche ausgelagert und projeziert. Und dies in einem solch erschreckenden Ausmaß, dass man von einer weltweiten narzisstischen Seuche sprechen kann.
    Und willst du nicht mein Opfer sein,
    so schlag ich dir den Schädel ein -
    so hört man heut den Zeitgeist schrein...
    (16.02.2017)


    Gurus,

    die Erleuchtungsversprechungen abgeben, auch indirekte Lockungen wie z.B. Ich begleite dich, wenn du willst, bis zur Erleuchtung, taugen nichts. Sie winken mit der Karotte.  Ein Guru kann dich nicht bis zur Erleuchtung begleiten, denn sterben muss jeder allein. Er kann dir helfen, bereit zu werden...deshalb kann ein echter Guru kein "netter" Mensch sein. Er schlägt dir alles aus der Hand, was du glaubst greifen und behalten zu können. Du wirst ihn hassen, wenn du merkst,  dass er es ablehnt, der liebe Pappi oder Mami für dich zu sein, die du nie gehabt hast. Die meisten spirit. Sucher kommen  mit Riesenerwartungen zu einem Meister, er soll ihnen alles das sein, was sie nie gehabt haben. Doch wer von einem Guru geliebt werden will, ist bei ihm fehl am Platz. Ein Guru erfüllt keine Abhängigkeitsbedürfnisse. Besser gehe man zu einem Therapeuten, der erfüllt deine Bedürfnisse zwar auch nicht, macht sie dir aber bewusst und zeigt dir, wie du selber geben kannst, was du sonst von anderen willst.   
    Ein Guru kann zwar auch therapeutisch tätig sein, hat aber keine Lust dazu, es ist für ihn reine Zeitverschwendung, ausserdem ist sein Wirken immer therapeutisch=heilsam, auch wenn das die dummen Menschen nicht wahrnehmen...
    Wenn er überhaupt Schüler nimmt, dann solche, die reif sind, die bereit sind, zu sterben, keine intellektuell-hochmütigen Hanseln mit dummen demokratischen Ansprüchen, die erwarten, dass sich der Guru mit ihnen "auf Augenhöhe" begibt, weil sie in ihrer Arroganz keine Autorität oder "höhere Macht"  über sich ertragen. Jenseits von Ego gibts keine Demokratie und auch keine Gleichstellungsbeauftragten.

    Das sterbende Ego erst erkennt: Die Sehnsucht nach Gott oder dem allesverstehenden und allesgewährenden Gurus ist nichts anderes als die Sehnsucht nach dem absolut Guten Vater, den perfekten Eltern, die man nie gehabt hat. Auch diese Sehnsucht, dieses Bedürfnis muss sterben. Gott muss um Gottes willen gelassen werden.

    Genauso ist es mit der Meditation. Die meisten Sucher erwarten von der Meditation Wunder und  glauben, wenn sie nur "effektiv" genug meditierten, würden sie erleuchtet. Das Problem: Wer meditiert, UM zu "erwachen" oder "erleuchtet" zu werden, rennt der berühmten Karotte hinterher. Es sollte von ANFANG an darum gehen, absichtslos im Hier und Jetzt zu sein. Einziges MUSS: Aufmerksamkeit auf das persönliche Hier und Jetzt mit seinen Gedanken, Empfindungen, Gefühlen und Intuitionen.
     Wie die "Erleuchtung" ist auch die "Leere" eine Karotte, derweil sie auf Vorstellung, Gedankenkonstrukt beruht.
    Ich persönlich folgte einer Empfehlung von C.G. Jung, der eine sehr leichte,  vorstellungsfreie Atemtechnik oder WortMeditation vorgeschlagen hat, bei der man seine Achtsamkeit leichter auf diese  4 "Elementarvorgänge" fixiert: Beim Einatmen sagt man sich still das Wort: Gedanke, beim Ausatem das Wort Gefühl; Einatmen - Empfindung; Ausatmen - Intuition. Das wiederholt man ca. 5 Minuten lang. Ich habs regelmäßig einmal am Tag gemacht und ausserdem immer dann, wenn ich gerade Zeit hatte, beim Warten in der Schlange, beim Spazierengehen...
    Ich bin der Meinung, man sollte sich das Wort Erleuchtung, Erwachen und Meditation ganz aus dem Kopf schlagen und einfach beobachten, was jetzt und hier gerade mit MIR los ist. Ich empfehle auch nicht, NICHT zu urteilen oder zu werten, sondern gerade das Gegenteil: sich des Urteilen und Wertens bewusst zu werden, indem man es zulässt  und willentlich verstärkt, bis man nicht mehr kann vor lachen. LOL. Am Anfang wird man meist den Fehler machen, sich nur der NEGATIVEN Wertung über ANDERE Menschen bewusst zu werden, was Schuldgefühle verursachen kann und masochistische Selbstverurteilungen: erst mache ich mir ein schlechtes Gewissen, darauf folgen meist gute Vorsätze  wie: ich höre auf zu werten usw.  DAS ist GIFT! Mein schlechtes Gewissen redet mir dann nämlich ein, - paradox: es urteilt nicht nur, sondern es VERurteilt mich im selben Zuge ich mir das Urteilen verbiete  -   dass (negatives) Werten etwas Schlechtes ist. 
    Wenn man hingegen achtgibt darauf, wie man sich selbst ständig bewertet - meistens negativ - kriegt man sehr viel weniger ein schlechtes Gewissen, als Mitgefühl mit sich selbst.
    DAS ist der SINN der Übung.

    Aus transpersonaler Sicht ist jede Art der Wertung  weder falsch noch richtig, sondern "unwahr". Das ist sehr schwer für das Ego, dass es letztlich auch das GUTE Urteil, das GUTE Bewerten lassen muss. Gleich, ob die GUTE Bewertung den anderen oder sich selbst gilt. Was das Ego für gut hält, gibt es nicht so schnell her.
    Zunächst aber ist es wichtig, sich des meist einseitig negativen Selbstbildes und der dieses Bild stützenden negativen Glaubenssätze bewusst zu werden und ein realistisches Selbstbild zu entwickeln und mich mit Stärken und Schwächen anzunehmen, statt meine Stärken und Schwächen zu verurteilen bzw. herab zu setzen. 


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    Transformer-Bewegung

     

    Die opferstatuierende Linke muss Friedrich Nietzsche zwangsläufig hassen, (wie sie Hitler hasst,) weil der den Schwachen nicht glorifiziert oder Minderheiten zum Opfer stilisiert...Heute projeziert die Moralische Elite ihre eigene Schwäche auf vermeintliche Opfer, Folge: Regression und Infantilisierung., sie schwächen, statt zu stärken,  sind bevormundend und verkrüppelnd... Was Nietzsche über das Christenmensch schrieb, trifft auch auf den  Gutmenschmarxismus zu. Gott ist tot - es lebe die Ideologie, der neue Götze. Der Neue Mensch, das Hätschelkind der Linken ist das Opfer. ... und willst du nicht (m)ein Opfer sein, dann schlag ich dir den Schädel ein.

    Die Ideologie der  "Neobolschewicken" ist selbstzerstörerisch auf Minderwertigkeit und Selbsthass gegründet, idealisiert als Hingabe ud  quasireligiöse Selbstaufgabe... Flagellantismus, Selbstgeisselung des bösen weissen Mannes... Patriotismus bzw. selbsterhaltende Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Identität (des bösen weissen Mannes) werden als kranke Egoismen diffamiert...
    Die geistigen Vordenker der Matrix der Gutmenschen sind Marx, Adorno, H. Marcuse,

    Der neue Mensch dieser Vorväter der heutigen Matrix, ist nicht wirklich transformiert, er wird einfach nur gehirngewaschen, seine "Transformation" hat nicht die wahre Natur, sondern den Glauben an eine neue Matrix im Sinn. Revolution ändert nichts, politische Revolution kann den Neuen Menschen niemals schaffen, sie wechselt nur die Tapete, statt das ganze Haus abzureissen, was nur dem jeweils EINZELNEN gelingen kann.

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    Der Neue Mensch

    „Es ist durchaus vorstellbar, dass eine Regierung in Zukunft kritische Berichterstattung als ‚Terrorismus‘ einstuft.“
    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/09/15/sichern-sie-sich-die-zukunft-der-deutschen-wirtschafts-nachrichten/
    Wenn Volksverhetzung willkürlich definiert wird...Erdogan läßt grüßen. Es hat auch ganz den Anschein, als würde nicht nur Erdogan nach der Präsidialmacht streben... Merkel, Trump...
    Die Zukunft gehört dem Diktator. König.An sich geht es um die Wiederkehr des Vaters, des Guten Vaters. Gesunde Autorität. Bekanntlich wird auf dem Weg der Heilung die Symptomatik erst mal schlimmer...
    Jedenfalls ist das demokratische Modell ein Auslaufmodell...im Moment siehts aus,  als ob durch den beabsichtigten (?)  Niedergang der Demokratie der Weg in eine Theokratie geebnet wird,  bevölkert vom Neuen Menschen bzw. dem  "Neuen Deutschen" -  nach den Visionen der SPD-Politikerin Özeguz alles "Menschen mit Migrationshintergrund und div. Staatsangehörigkeiten."
    Und wer dieser neuen Religion nicht zustimmt, ist ein Terrorist.

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    Sanctuary Cities

     

    sind Städte, in denen illegale Einwanderer von der Kommune geschützt und versorgt werden. Trump hat diesen Städten nun die finanzielle staatl. Unterstützung aufgekündigt. Gut.
    California steht darüber kopf, randaliert, droht mit  "Calexit".  Kindergarten.
    Langsam ist es an der  Zeit, dass die Bürger der westlichen Welt erkennen, dass der Staat nicht dazu benutzt werden darf, mit Steuergeldern und ohne Diskurs mit der Bevölkerung  illegale Einwanderer zu schützen. Die Leute, die dagegen demonstrieren, sind i.d.R. junge Leute, die noch nie gearbeitet haben, Studenten, verwöhnte Einzelkinder, die von den Eltern versorgt werden (ca. 80% der Antifa lebt noch bei Muttern). Sie leben parasitär nach der Devise: Der Staat wirds schon richtenm  und statt selbst konkrete Hilfe zu leisten, lässt man sich bereitwillig entmündigen und überläßt die Nächstenliebe dem Staat und seinen Hilfsinstitutionen,  ein Staat, der sich mit der Aufrechterhaltung und Duldung  illegaler Zustände recht eigentlich strafbar macht, da er gegen die eigenen Asylgesetze verstößt. Asylrecht ist nun mal kein allgemeines Menschenrecht für alles und jeden, der nur das Wort "Asyl" aussprechen kann.

    Die Fernsten- wie die Nächstenliebe sollte vom Staat abgekoppelt werden und wer illegalen Migranten Schutz bieten will, sollte sie zuhause bei sich aufnehmen. Dann erst ist er glaubwürdig.
    Das Weltbild der Linken ist aus den Fugen: Nach der vaterlosen Gesellschaft  - und auf dem Weg in eine mutterlose Gesellschaft -  erscheint nun ein Trump, um den antiautoritären Kindergarten aufzuräumen und den Staat von unnötigem bürokratischen Ballast zu befreien. Klasse. Ist die vaterlose Gesellschaft vielleicht deshalb vaterlos, weil der Staat sich dieser Rolle bemächtigt hat?

    Multikulti funktioniert ganz sicher nicht, wenn es dabei "Kulturen" gibt, die sich nicht integrieren WOLLEN, weil sie in ihrem religiösen Habitus die absolute Wahrheit verkörpern. Das sind v.a. Menschen aus den arabisch-afrikanischen Ländern  mit mehrheitlich muslimischem Hintergrund. Wie Spaltung und  Parallelgesellschaft staatlicherseits gefördert werden,  wurde jetzt in Ludwigshafen exemplarisch sehr deutlich gemacht: Sozial schwache deutsche Familien wurden in offenbar weit schlechtere Wohnungen zwangsumgesiedelt, weil an dessen Stelle ein nagelneues modernes Haus für Flüchtlinge gebaut werden soll.
    Nun streitet sich Stadt und Presse  "darüber, wieviel Zwangsumsiedlung gerechtfertigt ist. Die Presse plädierte sinngemäß für eine 50-50 Lösung, also einen multikulturellen Mischraum, wo Deutsche und Flüchtlinge zusammenleben. Die Stadt besteht hingegen darauf, dass Multikulti nicht funktioniert und das daher alle Deutschen raus müssen."
    Offenbar ist man sich insgeheim schon im Klaren darüber, dass man mit den Zuwanderern nur Parallelgesellschaften schafft, und hat sich abgefunden, denn:  "Allein schon die Hundehaltung führt im Zusammenleben mit Arabern unweigerlich zu Konflikten“.

    Die Fernstenliebe ist m. E. ein Kennzeichen eines autoritären Charakters, sie ist erzieherisch, "typisch weiblich", (unerlöste Weiblichkeit).

    "Die selbstkritisch-vergleichende Bezugnahme auf die »Eine Welt« prägte das Helfermilieu des Neuen Humanitarismus genauso wie die Umwelt- und dann die Friedensbewegung. Man kann sie bei den Spontis des alternativen Milieus und bei dessen vielen Sympathisanten beobachten sowie in den internationalistischen Solidaritätsbewegungen. Besonders ausgeprägt waren die Fernmoral und ihre aufs Persönliche zielenden Verhaltenslehren schließlich bei christlichen »Dritte Welt«-Gruppen. Für sie gehörten Betroffenheitsbekundungen ohnehin zu einem authentischeren, gelebten Glauben, wie er in diesen Jahren, nicht selten aus Unzufriedenheit mit den Amtskirchen, vielfach angestrebt wurde."
    Wie wir alle auf Fernstenliebe und schlechtes Gewissen getrimmt werden, liest man hier:
    https://www.merkur-zeitschrift.de/2016/07/26/fernmoral-zur-genealogie-des-glokalen-gewissens/

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    Dekonstruktion

    Der letzte neuzugezogene Mieter ist ein christlicher Pastor.  Mit seiner sonoren ein- und ausdrucksvollen Stimme spricht und singt er den internen und externen  Mietern des Christlichen Seniorenzentrums  jeden Samstag um 9 Uhr morgens eine Minipredigt durch die Lautsprecher in die Zimmer und Wohnungen. Schön spricht er zwar, der bekennende Mystiker, doch auch er glaubt immer noch an eine allgemeine WELTverbesserung durch das "Kind in der Krippe", statt Erlösung von Ich/Welt im Herzen des Individuums.. Der exoterische bzw. dualistische Glaube, dass Ich und Welt voneinander getrennt sei, ist in religiösen Kreisen unausrottbar.  Im NT aber spricht Jesus ganz deutlich davon, dass der Tod im Leben zu überwinden bzw.,  dass das (wahre) LEBEN nur durch den Tod zu erlangen sei. Die Auferstehung der Toten geschieht nicht nach einem zukünftigen "Weltgericht" der Völker am "Ende der Tage", sondern ist ein Bild für die geistige Wiedergeburt des Einzelnen im letztgültigen Gewahrsein der EINEN, EINigen Wahren Natur/Bewusstseins. Statt von der Auferstehung DER Toten spreche ich lieber von der Auferstehung VON den Toten: Ich war tot, aber nun lebe ich. (Ich als Ego war nicht bewusst, nun aber bin ich der WAHRHEIT gewahr.)

    Offenbarung 1,18: Jesus: ...ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel der Hölle und des Todes. Übersetzt: ICH als DEIN wahres SELBST blieb dir verborgen, war dir nicht bewusst, solange du an deinem weltlichen Ich/Ego gebunden warst, doch nun bin ich als die Ewige Wahrheit auferstanden/lebendig geworden. Ich schliesse auf die Türen zum Unbewussten, zur "Hölle"... und mache Licht, wo Schatten waren, psychoanalytisch ausgedrückt: Wo ES war, wird ICH werden... 

    Die Menschheit wird am Ende der Tage nicht gerichtet, das Kollektiv wird im Individuum "gerichtet" und zwar nicht anders als im Sinne von GEHEILT. Niemals vergessen: Ontogenese ist Stammesgenese!

    Der Glaube, dass Christus erst am Ende des Lebens - im Sterben und Tod des Körpers -  seine "Erlösungstat" vollbringe, ist eine krude  Verfälschung der Botschaft Christi, die nur innerlich - esoterisch - zu verstehen ist, wenn man dem Aufruf Jesu folgt, "umzukehren". Dann erkennst du:  Das Ende des Lebens, das "Ende der Tage" ist das Ende des Ichs. des Raumes, der Zeit - das Ende des Ichs ist immer JETZT. Dann erkennt man auch, dass nicht allein das Kind in der Krippe, der im Fleisch geborene Jesus  das "fleischgewordene Wort" ist, sondern dass die ganze materielle Welt "wortet". Der Kosmische Christus, wie ich ihn verstehe.

    Das Reich Gottes ist nicht VON dieser Welt, aber IN der Welt, insofern ein einzelner Mensch in sich das wahre SELBST resp. den Sohn Gottes (Christus/Buddha) realisiert.

    Die Kirche sollte so arm wie das Kind in der Krippe sein, sie haftet zu sehr an ihrer gleißenden Symbolik, am Gold und Gelde... der Vergänglichkeit... Die exoterische Religion ist nur der Finger, der auf den Mond zeigt.
    Der IS hat sich geschworen, diese  prächtige Symbolik zu vernichten... Wenn die exoterische Religion nicht mehr ihren Auftrag der re-ligio, der Rückbindung an die Quelle der Wahren Natur erfüllt, wird sie  selbst  zum versteinerten "Weltkulturerbe"... Kultur ist vergänglich, Re-Ligio ewig.

    Die gegenwärtige "Flüchtlingskrise" und die damit zusammenhängende Auseinandersetzung mit dem Islam  birgt auch die Chance für die Umkehr der christlichen Kirchen - die notwendige Dekonstruktion von Unwesentlichem und Reduktion auf das WESENtliche: Apokalypse NOW!

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    Schwarze Pädagogik erzieht zu Linientreue:

    „Unsere Zensurpolitik im Internet ist keineswegs gegen die Meinungsfreiheit gerichtet, sondern sie dient lediglich dazu, die Bürger dazu zu erziehen, daß diese ihre Gedankengänge in die Richtung projizieren, welche auch den staatlichen Richtlinien entspricht.“
    Heiko Maas; Bundesjustizminister Berlin, am 16. September 2015
    Die "Achse des Guten" - politisch bürgerliche Mitte/konservativ-liberal -  wurde vor einigen Tagen als "neurechts" denunziert mit Warnungen an die Wirtschaft, auf deren Plattform nicht mehr zu werben. Dem wurde von einigen Firmen schnurstracks entsprochen. Stante pede und sogar mit Kniefall und Entschuldigung in Richtung des Jokers, Gerald Hensel, einem kleinen Licht, was ganz groß raus kommen wollte - welchen ich mir hier gestatte, "negativ zu diskriminieren".
    Es ist bezeichnend für den moralischen Zustand der Wirtschaftsbosse, dass sie ohne eigene Recherche jedem dahergelaufenen Werbefuzzi Glauben schenken und allein beim Wort "REchts" schon einen Angstflash kriegen.  
    Die Facebook-Zensoren scheinen oft ohne Hinsehen dem Denunzianten stattzugeben und bei nicht linientreuen Beiträgen werden sogar bis zu 30tägige  Sperren verhängt.  Was rechts bzw. neurechts ist, wird willkürlich definiert. Es reicht offenbar, wenn man nur "Nazi" meldet...oder "braune Soße"... LOL
    Der Achse aber konnte keine bessere Werbung passieren.
    http://www.achgut.com/artikel/der_kampf_gegen_rechts_muss_sich_lohnen_die_amadeu_antonio_bank

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    Anläßlich de Internationalen Tags der Menschenrechte

    warnt Amnesty international vor der Bedrohung von zivilgesellschaftlichen Aktivisten und Organisationen (NGOs).
     Mittlerweile ist es doch so, dass die sog. Menschenrechtsaktivisten einiger  NGOs sehr linksextrem-militante  Ansichten und Praktiken bezüglich der gewaltsamen Durchsetzung von Menschenrechten vertreten.

    „Wer auf Missstände hinweist, über sie berichtet oder sich für die Rechte anderer einsetzt, sieht sich zunehmend selbst Diffamierung und Repressionen bis hin zu Gewalt ausgesetzt“, das gilt nach Amnesty I. nur für die Türkei und Russland, dass diese Praxis auch in Deutschland längst politmedialer Usus  ist, ist offenbar noch nicht zu den wahren Verursachern von Diffamierung und Repression durchgedrungen, die von diesen immer nur rechts verortet wird. 
    Von musl. Flüchtlingen verfolgte Christen werden abgeschoben, Kriminelle Migranten kriegen Bleiberecht, schon lange integrierte Ausländer werden abgeschoben.   In Holland wird ein Politiker richterlich als Rassist verurteilt, weil er weniger kriminellen Marokkanerzuzug forderte. Das offensichtliche darf man nicht mehr aussprechen: dass z.B. Nordafrikaner, insbesondere Marokkaner und Algerier in der Tat krimineller sind als andere Migranten.
    Ein Nein von Frauen als Ausdruck von Abneigung gegen sexuelle Avancen von Migranten wird mit "Nazi!" und Gewaltattacken quittiert.Dasselbe muss sich die Polizei gefallen lassen, wenn sie ihres Amtes waltet.
    (Die Justiz in Europa mißt mit zweierlei Maß und scheint sich von Tag zu Tag mehr  jeglicher Realität zu entrücken und sich ängstlich der Scharia zu unterwerfen. Der Eindruck entsteht, dass man alles nur tut, um Unruhen unter den Muslimen zu vermeiden und sie ruhigzustellen, indem man ihnen ein Zugeständnis nach dem anderen macht.)

    Eine Meinung, auf Facebook gepostet,  wird  als Volksverhetzung verurteilt, 9 Monate auf Bewährung und Geldstrafe.  Eine geschlossene Gruppe in der die Leute ihren Unmut gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin ausdrücken, wird ad hoc zur rechtsradikalen Gruppierung hochgejazzt. Gutmeinende gehässige Denunzianten haben Hochkonjunktur.
    „Die Kriegs- und Wirtschaftsflüchtlinge überschwemmen unser Land. Sie bringen Terror, Angst, Leid. Sie vergewaltigen unsere Frauen und bringen unsere Kinder in Gefahr. Setzt dem ein Ende!“
    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/volksverhetzung-auf-facebook-bayerisches-ehepaar-verurteilt-zu-9-monaten-auf-bewaehrung-und-geldstrafe-a1910023.html

    Willkürlich definierter Rassismus ist wie "Die Rechte" ein aufgeblasener Popanz,  den man geschaffen hat, um sich in der eigenen Moralität zu suhlen.  Wer gegen die Integrations- und Einwanderungspolitik ist, ist demnach schon ein Rassist. Relativieren wird von der kranken "Elite" zur Tugend und das heilsame Differenzieren zum Laster erklärt. Die stets rechts verortete Hasskriminalität ist eine neue propagandistische Erfindung der sog. Anständigen, die 2015 durch Justizminister Maass justiziabel gemacht wurde und strafrechtlich verfolgungswürdig ist. Eine genaue Definition bleibt aus. Willkürlich als rechte Hassrede diffamierte Kritik und Besorgnis bezüglich der steigenden  Ausländerkriminalität wird als "Gedankenverbrechen" nunmehr schwerer geahndet als die kriminellen Gewalttaten der Migranten, um die sich der Böse Weisse Mann sorgt. (Rassismus ist per se weiss)
    Auf diese Weise wird das Volk, der Bürger gezwungen, SICH  in die per dekret verordneten "bunten" Verhältnisse zu integrieren, wobei der Erwartungsdruck an die Integration der Zuwanderer ausbleibt, ja, sogar als Diskriminierung gilt. 

    Man differenziert nicht mehr: Genauso wie man Nationalismus mit Nationalsozialismus gleichstellt, wenn man Patrioten und Heimatliebende als Nazi beschimpft, so stellt man Flüchtlingspolitik-Kritik mit Flüchtlingshass in eins, Islamkritik mit allgemeiner Muslimfeindlichkeit, Antisemitismus mit Antizionismus usw. "Rechts" ist den PoCo-Bonhommisten schlicht böse und böse ist alles, was nicht der eigenen wohlmeinenden Meinung und der selbstverliehenen Deutungshoheit entspricht. Das ist nicht nur dumm, sondern intellektuell bösartig bis pathologisch/ psychopathisch.
    Dekadenz ist u.a. , wenn das Gute entartet... Dass Begriffe für das Gegenteil stehen, für das sie eigentlich ursprünglich stehen  z.B. die politically correctness,  das Gutmenschentum, der Antifaschismus, und und und...  ach ja, Qualitätsmedien gehört auch dazu. LOL.
    Henryk Broder über einen typischen "Bonhommisten":
    "Hensel hat keine Kriterien für „rechts“, schon gar nicht für „rechtsextrem“ oder „rechtsradikal“. „Rechts“ ist für ihn alles, was er nicht mag, nicht teilt, jede Art von Haltung oder Kritik, die seiner eigenen Weltsicht widerspricht. In den 6oer Jahren war man „Kommunist“, wenn man auf das „sogenannte“ vor der DDR verzichtete, heute ist man „rechts“, wenn man die Willkommenskultur für eine Form der kollektiven Psychose hält, die den Befallenen über ihre historischen Phantomschmerzen hinweghilft und es ihnen ermöglicht, den „Widerstand“ gegen „rechts“ zu leisten, den ihre längst verstorbenen Groß- und Urgroßeltern nicht geleistet haben. Vollkommen risikolos und auf dem Rücken ihrer wehrlosen Mündel, denen sie „Refugees Welcome“-Schilder entgegenhalten. Die billigste Form des Ablasshandels seit Luther."
    http://www.achgut.com/artikel/der_schmutzige_erfolg_der_denunzianten


    Ah, der strafwürdigen Feindseligkeiten werden es offenbar immer mehr. Die neueste politische Unkorrektheit, die gesetzlich bestraft werden soll: Elitenfeindlichkeit, LOL, der projezierte Hass kennt wahrlich keine Grenzen. Glaubenssatz der Anständigen: Wer sie, die Guten kritisiert, ist böse und hasst ihrer Auffassung nach das Gute - mann wills nicht glauben, aber von der Politik wird nun tatsächlich vom Bürger die Liebe eingefordert...  Die Protestanten übernehmen in der Politik die Regie... Nicht nur die christliche Religion, sondern sogar die LIEBE wird instrumentalisiert und politisiert. Wenn das die Käßmann'sche Antwort auf den Islam ist, dann Gnade... Mielke: Aber ich liebe euch doch alle.




    Aktuell

    Gestern wollte ich wieder einmal meinen Google- und meinen Blogger-Acount löschen, als ich eine Kommentarbenachrichtigung sah:  Sie lautete:
    Wo Scheisse drin ist, kann auch nur Scheisse rauskommen". Werner Ablaß - in seiner bekannten drastischen "spielerisch-kämpfenden" Ausdrucksweise, die sein Fußvolk an ihm so zu lieben beliebt.
    Danke Werner, alter Spiri-Fascho! Wie ich Ihnen schon zurückschrieb, habe ich von Ihnen auch keinen klügeren Flachwix erwartet.
    Fazit: Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott, der die Schuld heimsucht derer, die mich verlassen und vom Wahren Glauben abgefallen sind, der aber Gnade erweist den vielen Blöden, die mich lieben und bewundern und meine Bücher kaufen.  5.Mose5
    Spricht das SuperEgo.
    Nach diesem Kommentar habe ich mich entschlossen, den Blog doch nicht zu löschen, vielleicht fällt Herrn Ablaß doch noch etwas besseres zur Sache ein, als nur seinen stinky Kacktus auf meine Seite zu scheissen. LOL.

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